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Karlsruhe Pedelecs, Klimaschutz und Forschung: Karlsruher Projekte zur Energiewende

Zum elften Mal finden am kommenden Wochenende die Energiewendetage Baden-Württemberg statt. In diesem Jahr stehen sie unter der Überschrift "Einfach machen". Von den rund 240 stattfindenden Veranstaltungen sind auch drei in Karlsruhe geplant. Zwei davon am Samstag, 16. September, und eine am Montag, 18. September.

Das Energieforum Karlsruhe ist mit einer Zukunftswerkstatt zur eBike-Nutzung im Rahmen des EU-Projekts eDrais 2017 aktiv. Am Samstag, 16. September, von 14 bis 18 Uhr, können sich Besucher über die Entwicklung der Infrastruktur für die Nutzung von Bikes und Pedelecs in Karlsruhe informieren und ihre Ideen, Wünsche und Vorstellungen zur "eBike-Stadt Karlsruhe" der Zukunft einbringen, heißt es auf der Internetseite.

Ebenfalls am Samstag, von 11 bis 17 Uhr, leisten die Stadtwerke Karlsruhe ihren Beitrag zu der Veranstaltung mit einem sogenannten Energietag: Ganz im Zeichen des Energie- und Klimaschutzes werden Energieberater der Stadtwerke über moderne Heiztechniken, klimaschonende Fernwärme, Ökostrom und andere Themen informieren. Mit Mitmachaktionen solle der Website zufolge auch der Spaß nicht zu kurz kommen.

Präsentation einer Auswahl an aktuellen KIT-Projekten

Unter der Überschrift "Ziele - Projekte - Ergebnisse" beteiligt sich auch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit seinem "Energiewendetag 2017" an der Veranstaltung. Am Montag, 18. September, von 11 bis 14 Uhr, wird das KIT laut der Website über eine Auswahl an aktuellen Projekten und Ergebnissen zur Gestaltung der Energiewende berichten.

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Kommentare (18)
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  •   Nachteule
    (395 Beiträge)

    16.09.2017 11:13 Uhr
    Das liest sich so
    wie bei einem, der sich aus Angst vor dem Tod selber präventiv eine Kugel in die Birne jagt. Diese ganzen Klimaangsthasen werden irgendwann von selber krank. Das ist eben das Schicksal von Menschen, die keine Lebensfreude mehr haben und nur noch an das Ende denken.
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  •   dipfele
    (4180 Beiträge)

    16.09.2017 14:02 Uhr
    Gerade aus Freude...
    .... am Leben, sollten wir das Klima schonen. Aber nicht nur im Haushalt, sondern vor allem im Straßenverkehr. 25 % aller Schadstoff-Emissionen stammen von Verbrennungsmotoren ! Die gehören abgeschafft und der Kfz-Verkehr minimiert. Eine Straßenbahn braucht zum Transport einer Person 3 kWh,
    ein Porsche Cayen 35 kWh!!!!
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  •   Rino
    (219 Beiträge)

    16.09.2017 13:58 Uhr
    Dummheit nimmt zu
    Es gibt Dinge, die können mehrere Leute zusammern nutzen.
    Man sollte die Aktionäre klein halten und nicht soviel unnötiges Zeug kaufen, daß man nur ein paarmal im Jahr braucht.
    Aber dem dummen Hansel geht das halt nicht in die Birne.
    Das Deutschland imm er dümmer und blöder wird, zeigt sich in diesem Forum in erschreckendem Maße.
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  •   Rino
    (219 Beiträge)

    16.09.2017 05:28 Uhr
    Ja, Ja die Pedelecs
    Ich bin froh über den Zusatz da mein eigenes Fahrgestell beidseitig in einem desolaten Zustand ist. Wenn einem der Enkel an einem Hubbel davon fährt, dann bin ich froh wenn ich zuschalten kann. Für Dauerbetrieb finde ich es sowie so nicht geeignet, da je nach Batterie bei über 100 kg Eigenmasse nach 10 km schon Schluss sein kann.
    Zum Staubsauger: in einem 3 Parteien Haus braucht man nur einen, reicht vollkommen. Auf diese Art des Tausches kann man verschiedenste Geräte zusammen anschaffen. Funktioniert einwandfrei.
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  •   dipfele
    (4180 Beiträge)

    16.09.2017 14:10 Uhr
    Eine Alternative wäre....
    ..... für kleiner Wohnhäuser, eine zentrale Staubsauger-Anlage.
    Mit der Stadtwerke- Veranstaltung wird vom Grundproblem abgelenkt:
    Grösste Energiefresser und Umweltverschmutzer sind die privaten Verbrennungsmotoren. 25% der Schadstoffemissionen stammen vom Strassenverkehr. Ausserdem stehen die meisten Mobile nur und versperren die Rettungs- und Gehwege.
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  •   peddersenn
    (962 Beiträge)

    16.09.2017 17:51 Uhr
    Wohl nicht ganz verstanden....
    ...es geht nicht um das Besitzen oder Anschaffen von Gütern, sondern den exzessiven Gebrauch. Da hilft ein Staubsauger für 3 Parteien nicht weiter. Und die zentrale Staubsauganlage im Haus ist energetisch gesehen wohl das Hinterletzte - was meint man denn, wieviel Watt DIE haben muß, um die ganzen Rohre unter Unterdruck zu setzen? Was da für Aufwand dahintersteckt, das herzustellen, zu installieren und zu warten?

    Aber wenn 25% der Schadstoffe vom Verkehr herrühren, dann bleiben 75% übrig. Darunter sind eben die Herstellung von zig unnötigen Wegwerfgüter und das Arbeiten von völligem Blödsinn.

    Täglich 1 kg Prospekte im Briefkasten, 25 in der Bude und Sommers die Kühlung, Waschen rund um die Uhr, im Supermarkt zig verpackten Müll togo, 10 Meter Joghurt mit Plastikaroma und und und. Von RTL ganz zu schweigen.

    Alles komplett verzichtbar und ohne jeden Nutzen - im Gegensatz zum Auto, mit dem die Krankenschwester zum Dienst fährt.

    dasVielleicht sollte man eher DA anfangen.
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  •   betablocker
    (746 Beiträge)

    16.09.2017 08:39 Uhr
    Als nächstes
    schaffen wir dann die eigenen Wohnungen ab und machen alles zu einer riesigen WG. Wozu braucht ein Dreiparteienhaus drei Waschmaschinen? Wozu drei Bäder und sechs Klos? Wozu drei Küchen?
    Wozu riesige Fenster, Schießscharten tuns doch auch.

    Dieser Ökowahn treibt uns gradewegs zurück zu den Kommunarden und letztendlich in die Wohnhöhlen. Aber bloss kein offenes Feuer, das macht Feinstaub!
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  •   peddersenn
    (962 Beiträge)

    15.09.2017 18:57 Uhr
    pedelec....
    ...bedeutet wohl in der überwiegenden Mehrzahl der Anwendungen, daß man Strecken, die man vorher per Muskelkraft erledigte, nun mit Elektro schafft. DAS als Umweltfreundlich zu verkaufen, ist wohl der Hohn in Dosen.

    Wie überhaupt das ganze "grüne Ding" daran krankt, daß dem kritiklosen Konsum das Wort geredet wird. Es gibt keinen Sinn, noch MEHR "ökologische" Dinge herzustellen, die in Wahrheit nur ein paar herbeifantasierte Prozent ökologischer sind, aber eben HERGESTELLT werden müssen. Das ist ein Minusgeschäft für die Umwelt. Ich muß keinen 600 Watt Staubsauger fordern - ich muß fordern, daß Staubsaugen wieder von der pervertierten Nutzung auf den Boden der Tatsachen gestellt wird. Einmal in 4 Wochen.
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  •   Skudder
    (160 Beiträge)

    16.09.2017 11:05 Uhr
    Nein
    Pedelec bedeutet (zumindest bei mir), dass ich Strecken fahre, die ich sonst mit dem Auto gefahren wäre. Und das ist wirklich umweltfreundlicher. Pedelecs vergrößern schlicht die Reichweite gegenüber einem Fahrrad. Alles andere ist dumme Polemik.
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  •   peddersenn
    (962 Beiträge)

    16.09.2017 17:39 Uhr
    DANN ist das sinnvoll
    Es ist aber schon nicht mehr sinnvoll, wenn man das Pedelec benutzt, statt zuhause auf der Terrasse sitzen zu bleiben.
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