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Karlsruhe Neue App für alle Karlsruher: Bürger können Aussehen von "digital@KA" mitgestalten

Kultur, Freizeit, Nachtleben oder Sport - das alles sind Inhalte, über die die neue "digital@KA"-App informiert. Noch bis Samstag, 30. November, kann abgestimmt werden, wie die App für Karlsruher Bürger in Zukunft aussehen soll. Darüber informiert die Stadt in einer Pressemeldung.

Die Stadt Karlsruhe setzt in dem Projekt "digi­tal@­KA" nach eigenen Angaben eine Mul­ti­funk­ti­ons-App um. Ziel sei es, eine mobile Plattform für Karlsruher Bürger­, Vereine, Wissenschaft und Wirtschaft zu schaffen, die je nach Präferenzen eingerichtet und somit individuelle Veranstaltungstipps, Routen oder Informationen anzeigen kann.

"Die Karlsruher sollen sowohl kommunale als auch sonstige Bürgerdienste - wie etwa WebKita oder KA-Feedback - und Angebote über eine einzige App ausführen können", so die Stadt. 

Aber welche Angebote genau wären wünschenswert und wie soll über die künftigen Projektentwicklungen informiert werden? Damit das Endprodukt möglichst an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst ist, können Karlsruher Bürger in einem Online-Fragebogen unter https://web1.karlsruhe.de/umfragen/index.php/154997?lang=de ihre Bedarfe, Anregungen und Ideen anonym eintragen und somit zur Entwicklung der App beitragen.

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  •   dipfele
    (5809 Beiträge)

    29.11.2019 14:12 Uhr
    Schwer zu verstehen....
    .... für was diese App nützen soll.Gibt es bei der Verwaltung Leute, die nichts zu tun haben?
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  •   Ulan
    (191 Beiträge)

    29.11.2019 11:49 Uhr
    Die Umfrage ist aufwändiger als eingangs angegeben
    Auf der Eingangsseite wird die Behauptung aufgestellt, dass die Umfrage nur 10 Minuten beanspruche. Allerdings benötigt alleine schon die Textmenge zu lesen soviel Zeit, dabei ist bei einigen Formulierungen schwer zu erkennen, was gemeint ist.

    Den Erstellern der Umfrage scheint noch gar nicht klar zu sein, was mit der App eigentlich erreicht werden soll, und inwieweit diese Ziele überhaupt umsetzbar sind. Es drängt sich das Bild der eierlegenden Wollmilchsau mit Kuschelfaktor auf: Da sollen Behördengänge und Zahlungsvorgänge mit erledigt werden, es sollten die städtischen Apps und Geodienste zur Recherche drin sein, Unternehmen sollen eingebunden werden, ÖPNV und Mobility darüber laufen, selbst Banken ihren Service anbieten und zu allem Überfluss auch noch Facebook und Twitter ersetzt werden.

    Nicht nur dass ein solches Funktionsmonster in der Programmierung ein Alptraum ist. Auch Sicherheitsfragen (Datensicherheit, Vertraulichkeit, Identitätsschutz…) bleiben bislang offen.
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