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Karlsruhe Karlsruher Schlossgarten verwandelt sich in Biermeile: 18. Ausgabe der Bierbörse in der Fächerstadt

Das lässt das Herz eines jeden Bierliebhabers sicherlich höher schlagen: Die 18. Karlsruher Bierbörse steht kurz bevor und bietet wieder eine riesige Auswahl an traditionellen und exotischen Biersorten. Im Schlossgarten können sich Besucher erneut an über 500 verschiedenen Biersorten erfreuen.

Am Freitag, 30. August, findet erneut laut Veranstalter das größte Bierfest Baden-Württembergs statt. Bis Sonntag, 1. September, gibt es an 70 Ständen traditionelle und exotische Biersorten zu probieren. Geöffnet hat die Bierbörse am Freitag und Samstag ab 15 Uhr, am Sonntag bereits ab 11 Uhr.

Für jeden Geschmack etwas dabei 

Auch in diesem Jahr gibt es wieder neue Biersorten, teilt der Veranstalter Alpha-Marketing in einer Pressemeldung mit. Demnach können Besucher beispielsweise das Koona Bier aus Hawaii probieren, das es in den beiden Sorten Big Wave und Longboard geben soll. 

Für Biertrinker mit exotischem Geschmack gibt es bei der 18. Auflage der Bierbörse laut Veranstalter das Xingu Bier aus dem brasilianischen Amazonasgebiet, das sich in "entspannter Hängemattenatmosphäre" genießen lässt. 

Wer will, kann das Xingu Bier aus dem brasilianischen Amazonasgebiet probieren. | Bild: Tim Carmele | TMC Fotografie

Das umfangreichste Angebot an internationalen Biersorten wird es aber wieder im "Haus der 131 Biere" geben. Hier werden über 130 verschiedene Biere aus unzähligen Ländern ausgeschenkt, wie zum Beispiel Bier aus Island oder Hawaii.

Natürlich wird es aber auch wieder unzählige Biersorten aus Polen, Tschechien, Kroatien, Spanien, Belgien, Schottland und Irland geben, bestätigt der Veranstalter.

Über 500 Biersorten wird es auf der Bierbörse geben. | Bild: Tim Carmele | TMC Fotografie

Wer sich nicht an die internationalen Biersorten heran traut, kann auf die Spitzenbiere aus der Heimat zurückgreifen, heißt es in der Pressemeldung. Mit dabei: die Privatbrauerei Hoepfner, der Vogel-Bräu, die Welde Brauerei aus Plankstadt, Sophies Brauhaus aus Stuttgart, Fächer-Bräu und erstmals auch Dachsenfranz aus dem Kraichgau.

"Traditionelle Gerstensäfte, aber auch leckere Fruchtbiere"

Damit auch jeder auf seinen Geschmack kommt, wird es neben süffigem Bier auch Fruchtbiere geben, eine süßere Variante. Die sogenannten Cider, oder auch Apfelschaumweine, gibt es zum Beispiel bei Scruffys Pub zu kaufen.

Schon 2018 kamen viele Karlsruher im Schlossgarten zusammen, um gemeinsam Bier zu trinken. | Bild: Tim Carmele | TMC Fotografie

Wer sich durch die vielen verschiedenen Sorten probieren möchte, muss nicht unbedingt tief in den Geldbeutel fassen: "Es werden an fast allen Bierständen 0,1 l Probiergläser für zwei Euro zum Kauf angeboten, die man sich dann an den teilnehmenden Bierständen für 1,50 Euro mit Fassbier befüllen lassen kann", so Petra Noll von Alpha-Marketing.

Live-Musik und "Spezialitätenimbisse"

Neben den zahlreichen Bierständen wird es auch zwei große Bühnen mit Live-Musik geben: Am Freitag und Samstag spielen "Cover Up" und "Mad House", außerdem werden wieder "Danny and the boys" auftreten. Sonntag gibt es dann ab 14 Uhr irische Folkmusik auf die Ohren.

Die Cover-Band "Danny and the boys" spielt auch dieses Jahr wieder auf der Bierbörse. | Bild: Tim Carmele | TMC Fotografie

Für die richtige Grundlage neben der Bierverkostung wird selbstverständlich auch gesorgt sein, bestätigt die Eventfirma Alpha-Marketing. Hier kann der Besucher an den "Spezialitätenimbissen" zwischen Fisch, Fleisch, Nudeln, veganen Gerichten und vielem mehr wählen.

Mehr zum Thema: 

Vom Traubensaft zu Hopfen und Malz in Karlsruhe: Wie das Bier in der Fächerstadt beliebter als Wein wurde

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  •   Weichei
    (417 Beiträge)

    25.08.2019 08:50 Uhr
    Das Bier mit dem Rauchgeschmack
    Wer will, kann das Xingu Bier aus dem brasilianischen Amazonasgebiet probieren.
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  •   schmidmi
    (1975 Beiträge)

    25.08.2019 11:31 Uhr
    Sehr lustig
    😖
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  •   Weichei
    (417 Beiträge)

    25.08.2019 08:46 Uhr
    Wie ich dem ersten Bild entnehme
    Sind die Bierkruege auf jeden Fall besser gefuellt als meim Muenchner Oktoberfest.
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