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Karlsruhe Karlsruher Gemeinderat stimmt gegen Zirkusse mit Elefanten und anderen Wildtieren

Zirkusse mit gefährlichen Wildtieren sollen nicht mehr auf Karlsruher Flächen gastieren dürfen - das beschloss der Gemeinderat unter anderem mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken.

Die Stadtverwaltung will nach Angaben vom Mittwoch nun ein solches Verbot prüfen. Sie hatte empfohlen, den SPD-Antrag abzulehnen - wegen möglicher rechtlicher Probleme und der Schwierigkeit, eine Liste gefährlicher Tiere zu erstellen. Ähnliche Verbote gibt es nach Angaben der Grünen bundesweit schon in knapp 100 Kommunen.

In Baden-Württemberg weiß die Grünen-Tierschutz-Expertin Renate Rastätter von geltenden Wildtier-Verboten in Ulm, Heilbronn und in Schwetzingen. In der Landeshauptstadt Stuttgart dürfen ab dem 1. April 2019 Zirkusse nicht mehr auf dem Cannstatter Wasen gastieren, wenn sie Auftritte mit Krokodilen, Elefanten, Flusspferden, Robben, Großkatzen oder Straußenvögel im Programm haben.

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Kommentare (43)
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  •   betablocker
    (4089 Beiträge)

    21.09.2018 13:21 Uhr
    Und?
    Sind die weniger wert?
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  •   baeuerchen
    (665 Beiträge)

    19.09.2018 23:31 Uhr
    Scheiß Tierschutz
    schon spannend was hier so gepostet wird. Tiere werden nur zur Belustigung für uns Menschen vorgeführt entgegen ihren Ansprüche, und das ist ok? Tiere sind minderwertig mit denen kann der Mensch machen was er will. Daher gibt es immer noch Massentierhaltung, weil wir ja billiges Fleisch brauchen. Da ist das günstige T-Shirt für 1 € natürlich auch super. Man muss nur einen guten Grund finden, dann ist Ausbeutung von Mensch und Tier in Ordnung. 21. Jhdt. aber wir denken immer noch es wäre 1870. Wahnsinn
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  •   bergdoerfler
    (1627 Beiträge)

    19.09.2018 20:46 Uhr
    Und so werden wieder Unternehmen in die
    Pleite getrieben, Arbeitsplätze vernichtet. Dazu die ungelöste Frage: wohin mit den Tieren? Wissen das die Tierschützer wo die Tiere dann tierschutzgerecht untergebracht werden sollen? Haben diese dazu Stellung genommen?
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  •   stefko
    (2090 Beiträge)

    20.09.2018 09:46 Uhr
    "Arbeitsplätze vernichtet"
    Oh ja, unbestätigte Quellen sprechen davon, dass sich bundesweit die Arbeitsagenturen schon auf Sonderschichten und Wochenendarbeit einstellen, wegen des zu erwartenden Ansturms von Dompteuren.
    Ebenso unbestätigt ist das Gerücht, dass ein dreijähriges Umschulprogramm aufgelegt wird und eben diese Dompteure in den JVAs des Landes eingesetzt werden sollen ... zwinkern
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  •   Mili
    (1237 Beiträge)

    21.09.2018 08:33 Uhr
    Und die vielen Clowns
    könnt ihr ins Rathaus schicken.
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  •   timo
    (3088 Beiträge)

    20.09.2018 07:36 Uhr
    Pleite...
    lange genug haben die von der Tierquälerei gelebt. Ist wie beim Atomausstieg - war lange genug bekannt. Jetzt muss sich der "Erzeuger" auch um die "Altlasten" kümmern.
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  •   melotronix
    (2830 Beiträge)

    20.09.2018 08:43 Uhr
    genau so ist es...
    auf Kosten der Tiere verdient! Jetzt ist es nicht mehr wie recht, für eine gerechte Altersresidenz (siehe Elefanten im Zoo karlsruhe) finanziele Unterstützung bereitzustellen.
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  •   Rundbau-Gespenst
    (11167 Beiträge)

    19.09.2018 20:41 Uhr
    Fazit: man lügt sich wieder mal
    selbst an...
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  •   ka-lex
    (1636 Beiträge)

    19.09.2018 20:31 Uhr
    Zu kurz gesprungen!
    Was soll denn aus den Tieren werden, die momentan in Zirkussen leben?
    Auswildern? - Geht nicht.
    Zoo? - Geht auch nicht. Sie würden sich zu Tode langweilen.

    Das Problem kann man tieradäquat nur biologisch langsam lösen. Nicht von heute auf morgen durch Abstimmung in Gemeinderäten.
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  •   Weichei
    (287 Beiträge)

    20.09.2018 21:45 Uhr
    Auswildern
    Geht eben doch!!
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