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Karlsruhe Karlsruhe ist Risikogebiet für Zecken - und die werden immer größer: Wie gefährlich ist die tropische "Monsterzecke"?

Plötzlich gelähmt sein oder im Koma liegen - das möchte niemand. Für Angehörige wie den Betroffenen selbst kann dies enorm belastend sein. Solche Schicksalsschläge können auch schon durch einen simplen Zeckenstich ausgelöst werden. In Deutschland macht sich nun eine weitere Zeckenart breit, gerne auch als "Monsterzecke" bezeichnet. Sie bringt eine neue Krankheit mit sich. Karlsruhe und die Region gilt als Risikogebiet für Zecken.

Das Frühjahr hat begonnen und nicht nur die Sonne mitgebracht. Auch für Zecken ist wieder Hochsaison (ausführlichere Infos zum Lebensraum der Zecken und Schutzmaßnahmen finden sich in unserem ka-news Hintergrund). Diese Gefahr wird oft unterschätzt. Inzwischen sind auch erste Exemplare einer tropischen Art, der landläufig als "Monsterzecke" bezeichneten Gattung "Hyalomma-Zecke", die ursprünglich in Asien, Afrika und Teilen Südosteuropas heimisch ist.

(Symbolbild) Kleine Tiere, die aber doch sehr gefährlich sind.
Kleine Tiere, die aber doch sehr gefährlich sind. (Symbolbild) | Bild: Pfizer | www.zecken.de

Das immer wärmere Klima führt sie aber, ähnlich wie die Tigermücke, nach Deutschland - zumeist über Zugvögel. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sind sie doppelt so groß wie der in Deutschland verbreitete Gemeine Holzbock. Sie können das tropische Krim-Kongo-Fieber übertragen - und bringen so ein neue Krankheitsgefahr mit ins Land.

Monsterzecke ist gefährlicher Krankheitsüberträger

Wird das Virus durch die Zecke ins Blut übertragen, können Darmblutungen, Bluterbrechen und innere Blutungen auftreten. Nach Angaben von Pfizer Pharma, die ein eigenes Infoportal über Zecken betreiben, verläuft die Krankheit bei jedem Zweiten tödlich. Ein Impfschutz sei bislang noch nicht entwickelt. Laut Robert Koch-Institut findet man seit 2007 immer wieder einzelne Exemplare der Hyalomma-Zecke in Deutschland. Im Jahr 2018 sollen es 19 Exemplare in acht verschiedenen Bundesländern gewesen sein, darunter auch in Baden-Württemberg.

(Symbolbild) Die Hyalomma-Zecke ist deutlich größer als der in Deutschland verbreitete Gemeine Holzbock.
Die Hyalomma-Zecke (r.) ist deutlich größer als der in Deutschland verbreitete Gemeine Holzbock. | Bild: © Pfizer Deutschland GmbH

Der Erreger des Krim-Kongo-Fiebers ließ sich glücklicherweise bislang bei keiner der gefundenen Tiere nachweisen. "Für die Zukunft ist damit aber durchaus zu rechnen", erklärt Eveline Schwerdt vom Gesundheitsamt Karlsruhe. Im Raum Karlsruhe sei noch kein Exemplar entdeckt worden, so Schwerdt im Gespräch mit ka-news weiter. 

Diagnose der Krankheiten oft schwierig

Doch auch die heimischen Exemplare können gefährlich sein. Arten wie der Gemeine Holzbock können vor allem das FSME-Virus übertragen. Darunter versteht man die Frühsommer-Meningoenzephalitis. "Bei FSME ist es so, dass die Erkrankung meist asymptomatisch verläuft, so dass der Patient oft gar nichts bemerkt", erklärt Dr. Fabian Meisel, Oberarzt und Leiter der Zentralen Notaufnahme der Neurologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe.

Dr. Fabian Meisel ist Oberarzt und Leiter der Zentralen Notaufnahme Neurologie des Städtischen Klinikums Karlsruhe.
Dr. Fabian Meisel ist Oberarzt und Leiter der Zentralen Notaufnahme Neurologie des Städtischen Klinikums Karlsruhe. | Bild: P. Dehm

Wenn dennoch Symptome auftreten, sind diese meist grippeähnlich: "Zuerst tritt Fieber in Kombination mit Grippeerscheinungen auf. Das kann von selbst abklingen. Manchmal kommt es aber nach ein bis zwei Wochen zu einem erneuten Fieberanstieg. Der kann mit einer Hirnhautentzündung einhergehen, aber auch mit Entzündungen des Rückenmarkes oder der Nervenwurzeln", so Dr. Meisel gegenüber ka-news weiter.

Impfung gibt es nur für FSME

"Es wurden auch schon schwere Fälle von FSME mit Lähmungen und künstlicher Beatmung auf unserer Intensivstation behandelt. Hier war im Anschluss an die Krankenhausbehandlung eine langwierige Rehabilitation erforderlich", berichtet Fabian Meisel gegenüber ka-news. Das ist für Patient wie Angehörige ein langer Weg.

Da die Krankheit nicht ursächlich behandelbar ist und nur die Symptome bekämpft werden können, empfiehlt sich eine vorbeugende Impfung. Sind Hirnhaut und Nervensystem erst befallen, können starke Kopfschmerzen, hohes Fieber und ein steifer Nacken auftreten, erläutert die Expertin vom Gesundheitsamt, Eveline Schwerdt.

Mit einer Impfung schützen Menschen nicht nur sich selbst, sondern indirekt auch die anderen. Bei einer hohen Impfquote kann sich ein Erreger schwerer in der Bevölkerung verbreiten.
Eine Impfung gibt es nur gegen FSME. (Symbolbild) | Bild: Ole Spata

Karlsruhe wird, wie nahezu ganz Baden-Württemberg, als FSME-Risikogebiet eingestuft, sagt sie Schwerdt im Gespräch mit ka-news und erklärt weiter: "Das RKI hat gemeldet, dass in ganz Deutschland von 2016 auf 2017 die Zahlen der FSME-Fälle um 40 Prozent gestiegen sind. 2017 wurden 485 Erkrankungen gemeldet. 2018 waren es 583 Erkrankungen mit FSME und somit ein Anstieg um 20 Prozent."

Borreliose tückischer als FSME

Eine andere, von Zecken übertragene Krankheit ist die Borreliose. "Sie wird im Unterschied zu FSME durch ein Bakterium hervorgerufen", so Eveline Schwerdt. Die Symptomatik ist hier noch komplizierter als bei der FSME, da die Symptome sehr unspezifisch sind, von Müdigkeit bis hin zu Muskelschmerzen.

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Es gibt Unterschiede zwischen FSME und Borreliose. (Symbolbild) | Bild: Pfizer | www.zecken.de

"Die Folgen können neurologische Ausfälle sein, unter anderem eine Lähmung des Gesichtsnervs. Es kann zu schweren Gliederschmerzen kommen, zu Problemen mit dem Herzen, Hirnhautentzündung, Gelenkentzündungen. Diese Krankheit ist so ein bisschen ein Chamäleon. Sie kann alle möglichen Symptome besitzen", betont Schwerdt. Die Diagnose kann erleichtert werden, wenn der Arzt über einen Zeckenstich, der zeitnah zu den Symptomen auftrat, informiert wird.

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Eine vollgesaugte Zecke. (Symbolbild) | Bild: Pfizer | www.zecken.de

Erkennen kann man die Borreliose vor allem an der Wanderröte, eine ringförmige Hautrötung an der Einstichstelle, die immer größer wird. "Das ist ein Zeichen, dass man dringlichst zum Arzt gehen sollte", appelliert Eveline Schwerdt vom Gesundheitsamt Karlsruhe. "Bei frühzeitiger Diagnose kann die Krankheit oft sehr gut mit Antibiotika behandelt werden, wenngleich viele Patienten hinterher noch sehr lang über Beschwerden wie zum Beispiel Gliederschmerzen klagen", so Schwerdt weiter.

Ein langer Arztmarathon

Die Borreliose zu diagnostizieren ist wegen der unspezifischen Symptome oft nicht einfach, das weiß auch Dr. Fabian Meisel. Er erinnert sich im Gespräch mit ka-news an einen Patienten, der vor Kurzem in der Notaufnahme auftauchte und "seit Monaten unter Müdigkeit und Abgeschlagenheit" litt. Bei seinem Ärztemarathon konnte wegen der unspezifischen Symptomatik bis dato nichts konkretes festgestellt werden. "Einen Zeckenstich habe er nicht bemerkt und die Ärzte auch nicht die übliche Wanderröte feststellen können", erklärt der Oberarzt am Städtischen Klinikum.

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Eine Frau im Krankenhaus (Symbolbild). | Bild: www.pixabay.com

"Er hat sich dann bei uns in der Notaufnahme vorgestellt, weil Fieber und Kopfschmerzen stärker geworden sind. Wir haben eine Nervenwasseruntersuchung gemacht und dadurch eine Entzündung, die sich letztlich als Borreliose herausgestellt hat, feststellen können. Der Patient wurde schließlich über zwei Wochen mit Antibiotika behandelt und glücklicherweise sind die Beschwerden auch abgeklungen", so der Oberarzt weiter.

Monsterzecke bringt neue Gefahren

Doch manchmal kann es auch zu Langzeitschäden kommen. "Natürlich gibt es auch immer wieder mal Fälle, wo die Borreliose zu spät entdeckt wird und dadurch die Behandlung nicht mehr erfolgreich ist und somit Lähmungen zurückbleiben", erklärt Dr. Meisel. Bleibt die Krankheit unbehandelt, "kommt es zu einer voranschreitenden Entzündung des Nervengewebes und des Rückenmarkes, es kommt zu Hautveränderungen, die man dann als Pergamenthaut bezeichnet", so der Arzt weiter.

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Zecke auf der Haut. (Symbolbild) | Bild: Pfizer | www.zecken.de

Auch wenn die "Monsterzecke" wieder eine neue Gefahr mit sich bringt, wird die Behandlungsweise ähnlich bleiben wie bei den hiesigen Arten. "Es ist in jedem Fall vernünftig, sich mit den heimischen Zecken und deren Umgang und entsprechenden Schutzmaßnahmen einzuüben, denn für die Hyalomma-Zecke werden letztlich dieselben Regeln gelten", empfiehlt Schwerdt. Ihrer Meinung nach habe die Hyalomma-Zecke sogar den Vorteil, dass sie sich leichter entfernen lässt, "da sie im Vergleich zu unseren heimischen Exemplaren relativ groß sind und damit leichter mit der Zeckenzange zu fassen sind", so Eveline Schwerdt vom Gesundheitsamt Karlsruhe.

(Symbolbild) Wer in der Natur unterwegs ist, sollte auf passende Kleidung achten, um Zeckenstiche zu vermeiden.
Wer in der Natur unterwegs ist, sollte auf passende Kleidung achten, um Zeckenstiche zu vermeiden. (Symbolbild) | Bild: Pfizer | www.zecken.de

Dr. Fabian Meisel sieht das Städtische Klinikum auch bei tropischen Krankheiten medizinisch gut aufgestellt: "Grundsätzlich ist es schon so, dass das Städtische Klinikum die diagnostischen Möglichkeiten hat, alle Erkrankungen, die durch die Zecke übertragen werden können, behandeln zu können. Alle Abteilungen, die da möglicherweise involviert sein könnten, haben wir vor Ort", betont der Neurologe.

ka-news-Hintergrund

Zecken leben in "niedriger Vegetation bis maximal 1,50 Meter Höhe", so Eveline Schwerdt vom Karlsruher Gesundheitsamt. Sie fallen nicht, wie gern behauptet, von Bäumen, sondern sind in Gräsern, Kräutern oder Büschen zu finden und klettern von dort auf den Menschen. "Es ist aber ein Irrtum, zu glauben, Zecken gebe es nur im Wald. Die finden sich auch im heimischen Garten, in Parks oder auf Spielplätzen", macht Schwerdt deutlich. Am liebsten haben sie es feucht und warm und lassen sich daher gerne in den Kniekehlen, unter den Achseln, am Nacken oder zwischen den Beinen nieder, wie Schwerdt erklärt.

Grundsätzlich empfiehlt es sich für jemanden, der in der Natur unterwegs ist lange Kleidung zu tragen. "Die Hosen sollten am besten in die Strümpfe gesteckt werden. Es gibt außerdem Sprays, die dafür sorgen, dass man für die Zecken nicht so anziehend ist", so Schwerdt. Ferner ist helle Kleidung ratsam. Wichtig ist aber vor allem, sich nach einem Ausflug in die Natur gründlich auf Zecken abzusuchen und im Fall der Fälle die Parasiten mit einer Zeckenzange oder Zeckenkarte zu entfernen.

Beim Entfernen sollte man jedoch vorsichtig sein. Die Zecke sollte langsam und gerade aus dem Körper gezogen werden. Ein Herausdrehen der Zecke ist nicht ratsam. "Sie bohrt sich mit ihrem Stich in die Haut. Das dauert mehrere Stunden bis überhaupt das Blutsaugen und damit das Übertragen von Erregern einsetzt", erklärt Dr. Meisel. Je länger die Zecke am Körper saugen kann, desto wahrscheinlicher ist eine Infektion mit den gefährlichen Erregern. "Wenn man die Zecke frühzeitig entfernt, ist das Risiko einer Infektion eigentlich gleich null", so der Oberarzt des Städtischen Klinikums.

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  •   Krawallradler
    (507 Beiträge)

    29.04.2019 10:59 Uhr
    ich behaupte das gar nicht
    dass Tiere ausschließlich aufgrund des Klimawandels hier einwandern. Das wird auch nicht wahr dadurch, dass Sie mir das einfach unterstellen. Wenn eingewanderte Tiere aus ähnlichen Klimaregionen stammen, haben sie i.d.R. auch keine großen Probleme sich hier zu vermehren.

    Hier ist das Thema aber eine "tropische" Zecke.

    Beim Thema der hier diskutierten tropischen Monsterzecke geht es also um Evolution, auch bei anderen Arten wie Tigermücke.

    Folglich ist der Klimawandel damit auch bewiesen, solange zumindest, bis einer das Gegenteil beweist.

    Darauf warte ich ja noch immer, dass die rechten Trolle hier mal was anderes als leere Luftblasen abzusondern.
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  •   Ein_Wanderer
    (433 Beiträge)

    29.04.2019 11:24 Uhr
    Laut Artikel
    werden diese Zecken von Zugvögeln eingeschleppt. Die Zecken sind doch nicht hierher ausgwandert weil sie dachten: ach wie schön warm ist es in Deutschland!?
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  •   Krawallradler
    (507 Beiträge)

    29.04.2019 11:34 Uhr
    Nein
    aber sie freuen sich bestimmt drüber, dass es hier jetzt so warm ist, dass sie jetzt auch außerhalb der Tropen hier leben können. Bis vor kurzem ging das nicht.

    Auch Sie reden am Thema vorbei, denn es geht nur um die lebenswichtige Anpassung von tropischen Arten an unser Klima, nicht darum, wie eine Art nach Deutschland kommt.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (688 Beiträge)

    29.04.2019 11:16 Uhr
    Ok ein Letztes, und dann reicht's auch wieder mit der Zeitvergeudung
    Ich kenne überhaupt niemanden, der sich nicht im Klaren darüber ist, dass sich Wetter und Klima verändern bzw wandeln. Wer dies immer unterstellt, handelt in meinen Augen unredlich.

    Es geht einzig und allein um die Frage, inwieweit in solcher Wandel menschengemacht ist, und durch Verhalten von Menschen gestoppt werden kann. Oder überhaupt soll. Oder muss.
    Und jetzt kommen die Ideologen ins Spiel, die glauben, all dies bejahen zu müssen.
    Ein Weg führt übers Schreddern von Vögeln und Insekten. Und über Verbote, die sie selbst zum Teil nicht interessieren.
    Also lehne ich solche Ideologen ab. Diese Ideologen, die leider häufig sehr intolerant anderen Ansichten gegenüber sind.
    Mein gutes Recht. Noch. Gut, vielleicht nicht mehr bei ka-news.
    Das juckt aber auch niemanden.
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  •   Krawallradler
    (507 Beiträge)

    29.04.2019 11:30 Uhr
    schon wieder nur Unterstellungen
    ich behaupte auch nicht, dass der Klimawandel anthropogen verursacht ist. Dafür gibt es zwar viele Hinweise, aber letztendlich sind die Ursachen egal, wenn es den Klimawandel gibt, wie Sie ja jetzt auch zugeben.

    Wichtig ist, dass wir was dagegen unternehmen. Sich über die Ursachen streiten bringt uns nicht weiter.

    Aber schön, dass Sie den Klimawandel auch als existent akzeptieren, Mähdrescher
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  •   stoersender
    (1377 Beiträge)

    28.04.2019 13:09 Uhr
    Schon der Ausdruck
    Monsterzecken ist absolutes Bildzeitungsniveau. Nichts als haltlose Panikmache.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (1273 Beiträge)

    30.04.2019 09:27 Uhr
    Zwei Monsterzecken auf der Weide
    saugen Bullen aus ! Bild sprach mit dem Kadaver.
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  •   Krawallradler
    (507 Beiträge)

    28.04.2019 15:37 Uhr
    danach hatte ich nicht gefragt
    Sondern: "Was ist der Grund, warum sich hier tropische Zecken verbreiten, wenn es nicht der Klimawandel ist?"

    Die rechten Trolle hier provozieren doch ständig mit der Aussage: den Klimawandel gibt es nicht.

    Hier haben wie einen klaren Nachweis, dass es ihn doch gibt.

    Gern können Sie alle meine Behauptung mit Argumenten entkräften. Ich bin gespannt.
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  •   HerrNilson
    (1700 Beiträge)

    28.04.2019 13:23 Uhr
    Ja klar
    Immer schön alles abtun, was Wissenschaftler herausfinden. Ich nenne so ein Verhalten Realitätsleugnung.
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  •   maehdrescher
    (1505 Beiträge)

    28.04.2019 15:12 Uhr
    Demnächst in diesem Kino:
    "Der Angriff der Monsterzecken".

    Wir schreiben das Jahr 2030. In Deutschland herrschen absoluter Wassermangel und ständige Hitze. Aus den Tropen sind Monsterzecken eingewandert. Durch Unachtsamkeit eines AfD-nahen Wissenschaftlers bei Tierversuchen haben sich Mutationen gebildet, die die Größe von Fröschen angenommen haben. Kaum jemand traut sich noch auf die Straße, denn die Monsterzecken sind äußerst aggressiv. Doch gemeinsam nehmen die Aktivisten Robert und Annalena den Kampf gegen die AfD-Tiere auf. Ganz nebenbei retten sie noch das Klima und die ewige Dürre wird schon bald von einer neuen Eiszeit abgelöst.

    Und wenn sie nicht gestorben sind... grinsen
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