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Karlsruhe Karlsruhe als Serienkulisse: "Labaule & Erben" kommt ins Fernsehen - mit Bildern aus der Fächerstadt

Ende 2017 zog eine Filmcrew durch die Fächerstadt. Mehrere Monate lang wurde in Karlsruhe für eine Serie gedreht, die nun im Fernsehen zu sehen ist. "Labaule und Erben" feiert am Donnerstagabend die Erstausstrahlung im SWR.

Am Donnerstag, 10. Januar, startet die sechsteilige Fernsehserie "Labaule & Erben" im SWR Fernsehen. In der von Harald Schmidt konzipierten Serie geht es um Wolfram Labaule (Uwe Ochsenknecht), der durch den unvermittelt Tod des Vaters den Zeitungsverlag der Familie erbt - obwohl er von der Branche eigentlich keine Ahnung hat. Das Ergebnis ist eine Medien- beziehungsweise Gesellschaftssatire, die den "drohenden Untergang des Journalismus, wie wir ihn kennen, im Zeitalter von Fake News und Text-Robotern" behandelt. Geschichte und Handlungsort der TV-Serie sind fiktiv.

An über 50 Tagen wurde für die Serie gedreht, deren Handlung in Freiburg spielt. Doch auch wenn die Handlung im Breisgau angesiedelt wurde, spielt auch Karlsruhe eine große Rolle in der Serie. Die wurde nämlich zu großen Teilen in der Fächerstadt, aber auch in Baden-Baden gedreht!

Serie ist bereits im Netz abrufbar

Die Dreharbeiten fanden von Anfang September bis Dezember 2017 statt, unter anderem in einem Bürogebäude nahe der Europahalle. Aber auch die Oststadt wurde von den Machern kurzerhand in ein Filmset verwandelt.

Nun können die Zuschauer sehen, welche Bilder in Karlsruhe entstanden sind: Die Serie "Labaule & Erben" hat am 10. Januar, um 22 Uhr, im SWR ihre Erstausstrahlung. Bereits seit rund zwei Wochen ist die Serie in der ARD Mediathek abrufbar. Die Premiere erfolgte bereits im Sommer vergangenen Jahres auf dem Münchner Filmfest. Boris Kunz, der Regisseur, war hier mit der Serie in der Kategorie "Neue Deutsche Serie" nominiert.

Mehr zum Thema:

"Labaule & Erben" in der ARD-Mediathek (externer Link)

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Kommentare (12)
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  •   IchKA
    (651 Beiträge)

    10.01.2019 22:57 Uhr
    Richtig 80er
    das Team lässt Geld im Hotel etc., aber das ist in Städten wo man für die Location obendrauf zahlen muss auch so. Straßensperrungen kosten geringe Gebühren für Schilder und Genehmigungen.
    Im Übrigen ist der Film nicht vom SWR produziert, sondern laut Abspann von einer privaten Produktionsfirma, deren Budget sich natürlich über die "Großzügigkeit" der Karlsruher Möglichkeiten freut. Also die attraktiven Karlsruher Locations weiter ungenannt verschenken ?
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  •   mueck
    (10136 Beiträge)

    10.01.2019 18:18 Uhr
    ?
    Ist das denn in KA umsonst?

    Im Bodensee-Tatort war auch mal der Karlsruher Tempel aufgetaucht ...
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