40  

Karlsruhe KVV-Prokurist Benjamin Bock: "Karlsruher sollen wieder stolz auf ihren Nahverkehr sein"

Vom einstigen Vorzeigemodell hat sich der Karlsruher mittlerweile stellenweise zum Sorgenkind entwickelt. Baustellen bremsen den Bahnverkehr in der Innenstadt aus, bei der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) fehlen die Fahrer, um alle Verbindungen bedienen zu können. Doch das negativ angehauchte Bild soll sich wandeln. Wie, das hat Benjamin Bock vom Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) im Gespräch mit ka-news erläutert.

Es ist 25 Jahre her, als Dieter Ludwig die erste Zweisystemstadtbahn, ein Tram-Train, auf die Fahrt von Karlsruhe nach Bretten schickte. Seither gilt der 25. September 1992 als die Geburtsstunde des "Karlsruher Modells", also der Möglichkeit für Fahrgäste ohne Umsteigen aus dem Umland in die Karlsruher Innenstadt zu fahren. Und noch heute gilt diese Idee als erfolgreiches Vorbild für Verkehrsunternehmen weltweit. Nur bei den Karlsruher selbst ist der Glanz der Idee mittlerweile abgestumpft.

"Diese Mobilität in Karlsruhe ist mittlerweile selbstverständlich geworden", sagt Benjamin Bock. Er ist Prokurist beim KVV mit den Bereichen Marketing und Tarif. Und zudem bei der AVG für das Erlösmanagement zuständig. Er selbst kann da auch aus Erfahrung berichten: Erst wenn er am Abend die letzte Bahn verpasst hat, merkt er selbst, wie es selbstverständlich es ist mit der Bahn von A nach B transportiert zu werden.

Symbolbilder Bahn in Karlsruhe
Fahrgast steigt ein (Symbolbild). | Bild: Thomas Riedel

Genaue Anzahl an Fahrgästen ist unbekannt

Von dieser Art der Mobilität scheinen sich aber in der Vergangenheit viele Nutzer verabschiedet zu haben: Während laut Statistischem Bundesamt in Deutschland die Zahl der Fahrgäste im Nahverkehr steigt, sinkt diese Zahl in Karlsruhe sogar. Nach der Bestmarke von 178 Millionen Fahrgästen, die 2012 im KVV unterwegs waren,  sank diese Angabe zuletzt auf 172 Millionen Fahrgäste in 2016.  "Das heißt aber nicht unbedingt, dass wir sechs Millionen Fahrgäste weniger befördert haben", betont Bock im Gespräch mit ka-news.

So sei die Zahl der Fahrgäste nur ein theoretischer Wert - immerhin würde nicht jeder Fahrgast einzeln mit einem Drehkreuz oder einer Lichtschranke beim Einsteigen gezählt. Vielmehr basiert die Berechnung auf Kennzahlen des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Dieser gibt Empfehlungen aus, wie viele Fahrgäste beispielsweise pro verkaufter Monats-, Jahres-, oder Schülerkarte berechnet werden sollten. Der KVV hält sich dabei nach eigenen Angaben an diese Vorschläge zur Berechnung der Fahrgastzahlen. Für das Unternehmen selbst seien allerdings ohnehin die Erlöszahlen entscheidender, als die Zahl der beförderten Fahrgäste. Die Erlöse hingegen sind laut Verbundbericht in den vergangenen Jahren angestiegen.

Weniger Schüler, weniger Wachstum, mehr Alternativen

Nicht zu leugnen ist jedoch, dass sich bei gleicher Berechnungsart die Fahrgastzahlen in der jüngsten Vergangenheit eher negativ entwickelt haben. Dafür nennen Bock und die KVV-Pressesprecherin Sarah Fricke verschiedene Gründe. "Zum einen spielen der demografische Wandel und sinkende Schülerzahlen eine wichtige Rolle." Weniger verkaufte ScoolCards heißt auch entsprechend ein Minus in der Berechnung der Fahrgäste. Im Jahr 2016 machten die Schüler immerhin rund ein Drittel (33,5 Prozent), also etwa 54,3 Millionen aller Fahrgäste aus.

"Dann muss man bedenken, dass wir im KVV auf einem sehr hohen Niveau sind und in dieser hohen Ebene verlieren beziehungsweise stagnieren", so Fricke weiter. In den Jahren vor 2012 haben man so sukzessive neue, große Streckenäste erreichen können. "Mittlerweile können wir kein neues Tal mehr erschließen", ergänzt Bock. "Pfinztal, Kraichtal, Murgtal - dort fahren wir ja schon." Doch genau diese Erschließungen hätten die Fahrgastzahlen zuletzt sehr ansteigen lassen.

Weitere Gründe, warum andere Verbünde im Vergleich nun mehr Kunden-Wachstum haben? Der KVV habe vergleichsweise früh tarifliche Abo-Angebote wie die Karte ab 65, das Studiticket und andere eingeführt. "Viele solcher Angebote wurden von anderen Verbünden erst sukzessive in den vergangenen Jahren auf den Markt gebracht und ließen deren Fahrgastzahlen steigen", so Fricke weiter.

Symbolbilder Bahn in Karlsruhe
(Symbolbild) | Bild: Thomas Riedel

Zuletzt gebe es in Karlsruhe schlicht zu viele und gute Alternativen zu Bus und Bahn "Innerhalb der Stadt Karlsruhe gibt es zudem mittlerweile eine sehr multimodale Fahrwelt. Es gibt ein immer attraktiver werdendes Radnetz, Bike- und Carsharing-Angebote", sagt Fricke. "Karlsruhe ist nach Münster immerhin auch auf Rang 2 der fahrradfreundlichsten Städte", ergänzt Bock.

Bock sieht KVV vergleichsweise gut aufgestellt

Die Kritik an den zu hohen Fahrpreisen kann Bock hingegen nicht ganz nachvollziehen: Man sei einer der günstigsten Nahverkehrsanbieter im Bund. Auch die Preise würden im Vergleich nicht überproportional steigen. Und die Kombilösung, hat die zu einem Fahrgastschwund geführt? "Wir sind bemüht, den Verkehr so stabil wie möglich zu halten. Die einzige Einschränkung ist eigentlich der fehlende Abzweig am Marktplatz", sagt Bock. Dafür ist er der festen Annahme, dass der Betrieb eine deutliche Verbesserung mit Inbetriebnahme des Tunnels erfährt - und das Karlsruher Bahnnetz zu einem der modernsten Netze in Europa oder sogar der Welt macht.

Dennoch hat der Nahverkehr in Karlsruhe weiterhin einen hohen Stellenwert in Benjamin Bocks Augen - nur, dass in den vergangenen Jahren eine Art Stimmungsumschwung stattgefunden hat. "Früher war man stolz auf die erreichten Ziele", sagt er mit Blick auf die Anfänge der Tram-Train-Zeit. Mittlerweile sei man aber an den Luxus gewohnt, ohne Umsteigen aus dem Umland nach Karlsruhe zu kommen. "Es muss eine Trendwende in der Stimmung stattfinden. Die Fahrgäste sollen den Mehrwert wieder zu schätzen wissen", so Bock weiter. "Die Karlsruher sollen wieder stolz auf ihren Nahverkehr sein!"

Symbolbilder Bahn in Karlsruhe
Bahn am barrierefreien Bahnsteig (Symbolbild). | Bild: Thomas Riedel

KVV will mehr Präsenz abseits der Schienen zeigen

Dafür arbeite man aktuell daran, die Unternehmen Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK), die AVG aber auch den KVV fit für die Zukunft zu machen, "modern auszurichten", wie es Bock beschreibt. Ein Teil sei die Erneuerung: "Die permanenten Baustellen sind nötig, um das System am Laufen zu halten." Ein Fortschritt der Mobilität soll beispielsweise auch der barrierefreie Ausbau sein: Bis 2022 sollen alle Haltestellen umgebaut sein. Weiter soll die Fahrzeugflotte nach und nach durch moderne Fahrzeuge ersetzt werden. Auch das autonome Testfeld, welches der KVV federführend betreibt, und der geplante Betrieb von autonomen Bussen soll das moderne und zukunftsorientierte Image der Unternehmen stärken.

Zusätzlich will man mehr in die Kommunikation mit dem Kunden einsteigen, also beispielsweise durch Apps, und somit die Informationen zu den Verbindungen, und mögliche Behinderungen, in Echtzeit an den Kunden übertragen. Mit Werbung, Marketing und dem neuen Eventmobil sollen zusätzlich die Menschen informiert werden. "Wir wollen Präsenz zeigen und so mehr ins Bewusstsein kommen", erklärt Bock das Ziel.

KVV-Tarifbedingungen sollen verbessert werden

Zusätzlich kündigt Bock an, in den nächsten Jahren die Tarife, also die Nutzungsbestimmungen des KVV, überarbeiten und einer Reform unterziehen zu wollen. Man wolle auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen und somit den Service verbessern. Das Ziel sei es, die Tarife gerechter zu machen, aufzuarbeiten und anzupassen. "Aber hier sind wir noch ganz am Anfang", so Bock.

"Nahverkehr ist einfach ein 'must-have' für ein urbanes Stadtleben", sagt Benjamin Bock. "Und daher müssen wir einfach im Gespräch bleiben." Die Idee des "Karlsruher Modells" ist und bleibt - soll aber weiterentwickelt werden. "KVV bleibt weiter ein Trendsetter", wirbt er.

Mehr zum Thema:

Deutsche nutzen immer mehr Nahverkehr - nur die Karlsruher nicht

"Karlsruher Modell": AVG und Land unterschreiben neuen Vertrag

Karlsruher Modell: Wie eine unmögliche Idee zum Welt-Erfolg wurde

Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Unsere Sonderthemen
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (40)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •   Freigeist1
    (573 Beiträge)

    16.05.2018 21:10 Uhr
    Bei Vorzeigebetrieb Qualität senken und darauf stolz sein?
    Sorry, aber ich kann die lobenswerte Leistung darin, einen gut aufgestellten, leistungsstarken und kundenfreundlichen Vorzeigebetrieb zu übernehmen und dann bei Kundenfreundlichkeit, Frequenz, Zuverlässigkeit (Ausfälle, Verspätungen), Sauberkeit, Sicherheit, Verschlechterungen zu "erreichen" nicht erkennen. Bitte Herr Bock, wenn Sie es ernst meinen, wie wäre mal eine Diskussion dazu mit echten KVV-Kunden, also ehemaligen und Noch-Fahrgästen? Bin gespannt...
    Was der KVV mit Eröffnung des Tunnels braucht ist eine Angebots-Offensive mit neuen Linien (S-Bahnen Landau, Elsassrundverkehr via Wörth-Lauterbourg sowie Rastatt; Pulverhausstraße-Messe Rheinstetten, KA Hbf - Wörth über Westbahnhof (S32 regelmäßig); Rastatt - Ettlingenweier-Verknüpfung am Wasen...), bessere Frequenz, selbstverständlich weiterhin mit Schienen in der Kaiserstraße - sonst ist kein leistungsfähiges Netz machbar, das auch mal ne kleinere Störung meistert ohne stundenlange Verpätungen für tausende Fahrgäste..
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   DonHasi
    (872 Beiträge)

    16.05.2018 16:32 Uhr
    Eine Monatskarte für Alles
    Ich hatte es hier schon öfter vorgeschlagen:
    1 Monatskarte für Alles:
    Egal ob Zug, Straßenbahn, Bus oder TAXI
    Preis ohne Taxifahrten bundesweit 240 Euro oder 360 Euro (12 x30)
    Mit Taxifahrten 360 oder 480 Euro (12 x 40)
    Nur wer 1.Klasse will mit kostenlos pinkeln, Frühstück ans Bett und anderem Luxus zahlt in der 1. Klasse nochmal drauf...
    Weg mit dem ganzen "Tarifzirkus"
    Dann wären Sie ein Trendsetter, Herr Bock. So ist das alles nur viel heiße Luft um Nichts.
    P.S Ich habe oben bewusst immer zwei "Preisvorschläge" gemacht. Was sich wiklich rechnet sollen die BWL´er selber überprüfen. .....Für irgendwas muß das Studium ja gut sein.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   IchKA
    (496 Beiträge)

    15.05.2018 11:33 Uhr
    Die Karlsruher werden überhaupt nicht stolz sein
    wenn die Kosten der kleinsten U-Bahn der Welt weiter in Richtung 1,5 Milliarden marschieren und die ganze Stadtentwicklung in jahrelangen finanziellen Würgegriff nimmt. Ich glaube nach wie vor nicht, dass die Schienen aus der Kaiserstraße verschwinden werden. Die Bahnfrequenz im Tunnel reicht vorne und hinten nicht, was im Rathaus peinlichst klein gehalten wird ohne Lösungen zu haben. Die Verluste des Nahverkehrs werden immer höher und die Fahrgäste gehen bei dieser Leistung und diesen Preis immer weniger mit. Da hilft auch der klerikale Lüpertzmist ebenso wenig wie die Neugestaltung de Marktplatzes mit einem völlig danebenliegendem Lichtkonzept, welches zum historischen Marktplatz passt wie die Faust aufs Auge. Man kann sich als Bürger nur immer wieder verwundert die Augen reiben, was für Leute im Rathaus die Geschicke einer Stadt nach Gutsherrenart bestimmen und was für bedenkliche Ergebnisse da zustande kommen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   microbit
    (42 Beiträge)

    15.05.2018 22:54 Uhr
    Kleinste U-Bahn der Welt...
    ... ich verstehe es einfach nicht was das immer soll. Erstens ist es keine U-Bahn, sondern nur eine Straßenbahn die teilweise im Tunnel verkehrt, wie z.B. in Stuttgart. Echte U-Bahnen gibt es nach allgemeiner Definition der Fachwelt in Deutschland nur in Berlin, Hamburg, München und Nürnberg.
    Nimmt man das mal außen vor und definiert "laienhaft" alles was auch im Tunnel fährt als U-Bahn ist Rostock mit ca. 400m Tunnel und einer Haltestelle unter dem Hauptbahnhof immer noch kürzer. Auch Augsburg buddelt gerade und wird ebenfalls weniger als 1km Tunnel erhalten. Sogar mit unterirdischer Wendeschleife. Also Karlsruhe hat definitiv nicht die kleinste, auch wenn das immer wieder behauptet wird. Wüsste gerne mal wer das in die Welt gesetzt hat.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   IchKA
    (496 Beiträge)

    16.05.2018 19:01 Uhr
    Allgemeine Fachwelt hin oder her Microbit
    im Gegensatz zu den genannten wirklichen ganz kurzen Tunnel in Rostock oder Stuttgart handelt es sich in Karlsruhe definitiv um eine veritable mehrere kilometerlange Untergrundbahn mit 7 Stationen.
    Auch in den genannten U-Bahnstädten wie Berlin, Hamburg , München etc. fahren die U-Bahnen auch weite Strecken oberirdisch und sind trotzdem Untergrundbahnen.
    Peinlicherweise bleibt es dabei. Karlsruhe hat die kleinste U-Bahn der Welt und die wird von der Aufnahmekapazizät nicht reichen und ist und bleibt ein Milliardengrab.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   IchKA
    (496 Beiträge)

    16.05.2018 08:40 Uhr
    Allgemeine Fachwelt hin oder her Microbit
    im Gegensatz zu den genannten wirklichen ganz kurzen Tunnel in Rostock oder Stuttgart handelt es sich in Karlsruhe definitiv um eine veritable mehrere kilometerlange Untergrundbahn mit 7 Stationen.
    Auch in den genannten U-Bahnstädten wie Berlin, Hamburg , München etc. fahren die U-Bahnen auch weite Strecken oberirdisch und sind trotzdem Untergrundbahnen.
    Peinlicherweise bleibt es dabei. Karlsruhe hat die kleinste U-Bahn der Welt und die wird von der Aufnahmekapazizät nicht reichen und ist und bleibt ein Milliardengrab.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   vielvornichtsdahinter
    (1034 Beiträge)

    15.05.2018 16:19 Uhr
    Ein Danke an
    Mentrup der dahinter steht.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   peddersenn
    (977 Beiträge)

    15.05.2018 09:25 Uhr
    Kann ich auf was stolz sein, wofür ich nix kann?
    Ob in Karlsruhe garkeine Bahn fährt oder hunderte und umsonst - das hat doch mit mir nix zu tun. Ist doch nicht MEINE Leistung? Das ist einfach der falsche Ausdruck.

    Man kann den KVV loben und manches - gegenüber anderen Städten - als weiterentwickelt ansehen.
    Aber die Tatsache ist eben doch, daß die Entwicklung der letzten Jahre eine Verschlechterung war.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Darth_Vader
    (779 Beiträge)

    15.05.2018 03:27 Uhr
    BB soll die Backen halten
    und mal schaffen lernen. Das ist ja nicht zum aushalten.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Argumentateur
    (1 Beiträge)

    14.05.2018 22:54 Uhr
    Zur KVV
    In den Stosszeiten verkehren viel zu wenig Bahnen; des öfteren gibt es nur einen Wagen. Schüler stehen wie die Ölsadinen in den Gängen für schlappe 530 €/J. Welcher Berufstätige möchte sich da freiwillig noch dazwischen quetschen bei den hohen Preisen. Der Preisanstig in den letzten 10 Jahren war enorm, da kommt das Auto einfach besser weg. Die attraktive 24 h ist einfach gestrichen worden. Wie oft wurde die Karte dann zweimal benutzt - für eine Abenveranstaltung und am nächsten morgen für einen Einkauf. Im Verhältnis ist das 5er Ticket unschlagbar günstig, aber wie oft ist man denn zu fünft.
    Für mich wird der Rückbau der Kaiserstraße, die größte Dummheit für die Zukunft. Unter der Kaiserstraße gibt es nur ein Gleis in jede Richtung, somit ist langfristig der Stau an den Haltestellen nicht behoben. Meiner Meinung müssen die oberirdischen Gleise erhalten bleiben und mit mindestens zwei Linien bedient werden z.B Durlach -Entenfang. Mit Sicherheit ein Segen für die nicht mobilen Alten
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten

Seite : 1 2 3 4 (4 Seiten)

Schreiben Sie Ihre Meinung
Ein neues Posting hinzufügen
Fett Kursiv Link Zitat
Sie dürfen noch Zeichen schreiben