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Karlsruhe "Grüner" Tatort-Dreh in Karlsruhe: Neuer Odenthal-Fall entsteht in der Fächerstadt

Sie ist die dienstälteste Ermittlerin in Deutschlands erfolgreichster TV-Krimiserie. Als "Tatort"-Ermittlerin Lena Odenthal steht Schauspielerin Ulrike Folkerts derzeit wieder für eine "Tatort"-Episode vor der Kamera. Ein Großteil des neuen Falls wird dabei in Karlsruhe gedreht.

Bis voraussichtlich Ende Juni stehen Ulrike Folkerts und Lisa Bitter für den neuesten Tatort aus Ludwigshafen, unter dem Arbeitstitel "Maleficius" vor der Kamera. In dem neuen Fall soll es um einen verschwundenen Rollstuhlfahrer und ehrgeizige Hirnforscher gehen, inszeniert als Psychothriller, schreibt der SWR in einer Mitteilung. Dafür diente unter anderem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Drehort.

Neue Tatort-Produktion besonders res­sour­cen­scho­nend

Es ist inzwischen der 68.Tatort in dem Ulrike Folkerts als Lena Odenthal vor der Kamera steht, ihr Debüt feierte sie schon 1989. Bis der neue Fall zu sehen sein wird, müssen sich die Fans leider noch etwas gedulden. Denn ausgestrahlt werden soll die Tatort-Episode erst im Jahr 2019. Neben Gregor Bloéb, Heinz Hoenig, Tim Ricke und Jana Voosen sowie Peter Espeloer und Annalena Schmidt spielt auch Sebastian Bezzel mit. Er ist vor allem bekannt aus dem Bodensee-Tatort, wo er zwischen 2004 und 2016 selbst als Kommissar ermittelte.

Nicht zum ersten mal gastiert eine Tatort-Crew in der Fächerstadt. Schon in den vergangenen Jahren entstanden in Karlsruhe Szenenbilder für Tatort-Episoden aus Ludwigshafen und Stuttgart. Schauplätze waren damals unter anderem der Kronenplatz, der Rheinhafen oder eine Kleingartensiedlung in Mühlburg. 

Der SWR weist darauf hin, dass er mit der neuen "Tatort"-Produktion seinen Einsatz für Nachhaltigkeit bei fiktionaler Produktion auf eine "on location" gedrehte Eigenproduktion ausweitet. In allen Gewerken werde ressourcenschonend gearbeitet, mit dem Ziel, die CO2-Emissionen gegenüber einer herkömmlichen Produktion deutlich zu senken. Das betrifft beispielsweise die Schauspielerreisen, die durchgehend mit dem Zug erfolgen, LED-Beleuchtung, Reduktion der Stromerzeugung mit Aggregat, die Abfallentsorgung und das Catering.

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Kommentare (10)
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  •   udoh
    (1768 Beiträge)

    10.10.2018 17:53 Uhr
    Anwohnerschonend wäre ja auch mal was
    Oder anders ausgedrückt: wenn ein "Lokationmanager" bei Euch klingelt am besten direkt eine andere Stadt empfehlen und Hausverbot erteilen grinsen
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  •   Malaika
    (184 Beiträge)

    19.06.2018 07:28 Uhr
    Die letzten
    Tatorte mit Odenthal waren doch nur Schnarchpastillen und der Hoppe ist ja auch weg. Der beste TO kommt aus Wien, dort geht's noch ohne "political correctness"!
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  •   Senfdazu
    (215 Beiträge)

    19.06.2018 06:04 Uhr
    😎
    Tatort mit Odenthal, passt zu KA, grottenschlecht. Der echte Tatort ist der aus Münster 😊
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  •   ramius
    (183 Beiträge)

    18.06.2018 12:22 Uhr
    grottenschlecht
    warum muss ausgerechnet das schlechteste Tatort-Team in Karlsruhe drehen?
    Noch mehr CO2 ließe sich sparen wenn man überhaupt nicht drehen würde.
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  •   Nachteule
    (661 Beiträge)

    17.06.2018 23:11 Uhr
    Bitte nicht noch mehr Staatspropaganda
    Sollen die Zuschauer auch nachhaltig CO2sparend indoktriniert werden? Noch einen weiteren Volkserziehungstatort brauche ich nicht. Der Tatort wird seid einigen Jahren zunehmend für Stastspropaganda missbraucht.
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  •   udoh
    (1768 Beiträge)

    10.10.2018 18:01 Uhr
    Stimmt leider
    Wenn ein von uns allen zwangsfinanzierter aktueller Tatort mal kein politischer Erziehungsfilm sondern einfach ein ganz normaler - vielleicht sogar lustig und spannender Krimi ist, ist das inzwischen schon was besonders!
    Und bitte keinen nur aus Selbstverliebtheit strotzenden Schweiger samt Familienanhang mehr als "Tatort" auf GEZ-Kosten!
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  •   andip
    (9750 Beiträge)

    18.06.2018 15:22 Uhr
    Interessante Verschwörungstheorie
    Bitte mehr davon.
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  •   maehdrescher
    (1195 Beiträge)

    19.06.2018 09:09 Uhr
    Wieso Verschwörungstheorie?
    Stimmt doch, was er schreibt! Jeder zweite Tatort befasst sich entweder mit Flüchtlingen (= immer die Guten und nie die Täter!) oder mit Rechtspopulisten (= immer die Bösen!).

    Das ist genau so eine billige Propaganda, wie sie früher aus dem SED-Politbüro kam. Traurig nur, dass wir dafür auch noch bezahlen müssen.
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  •   DerSpinner
    (1995 Beiträge)

    17.06.2018 22:19 Uhr
    Leute, wenn ihr der deutschen Sprache nicht mächtig seid,
    arbeitet bitte bei der Müllabfuhr!

    "Der SWR weißt darauf hin, dass mit der neuen "Tatort"-Produktion seinen Einsatz für Nachhaltigkeit bei fiktionaler Produktion auf eine "on location" gedrehte Eigenproduktion ausweitet. In allen Gewerken wird ressourcenschonend gearbeitet, mit dem Ziel, die CO2-Emissionen gegenüber herkömmlicher Produktion deutlich zu senken."

    weißt
    er (fehlt)
    ressourcenschonend
    herkömmlicher

    Es sind doch nur zwei Sätze. Wie kann man denn so viele Fehler bei diesen wenigen Worten machen?
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  •   malerdoerfler
    (5596 Beiträge)

    17.06.2018 19:29 Uhr
    Alles gut
    solange es nicht Roth wird.
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