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Karlsruhe Grüne wollen "Karlsruher Wochen gegen Rassismus" ausweiten

Die "Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2013" waren nach Ansicht der Karlsruher Grünen ein großer Erfolg. Die Fortführung ist für 2014 bereits geplant. Es reicht der Fraktion im Karlsruher Gemeinderat jedoch nicht, lediglich für zwei Wochen im Jahr das Thema Rassismus in den Fokus zu stellen. Die Stadträte wünschen sich "konkrete und über die zwei Wochen hinaus wirkende Maßnahmen, um gegen Alltagsrassismus in unserer Stadt vorzugehen".

Um das Konzept weiter zu entwickeln, haben sie einen Antrag an den Gemeinderat gestellt.

Seit 2007 ist Karlsruhe Mitglied der Städtekoalition gegen Rassismus der Unesco. Von dieser Städtekoalition wurde ein "Zehn-Punkte-Aktionsplan zur Bekämpfung von Rassismus auf kommunaler Ebenen in Europa" erarbeitet. "Wir schlagen vor, dass jedes Jahr im Rahmen der Wochen gegen Rassismus konkrete Projekte aus diesem Aktionsplan aufgegriffen und in unserer Stadt umgesetzt werden, damit diese Projekte über eine längere Zeit ihre Wirkung entfalten können", so Stadträtin Ute Leidig.

In einem ersten Schritt könnten sich die Grünen Projekte an Schulen vorstellen oder die Auszeichnung von vorbildlichen Schulen oder bürgerschaftlichen Initiativen, die sich aktiv im Alltag gegen Rassismus in unserer Stadt zur Wehr setzen.

Siehe auch:

Zeichen gegen Rechts: "Karlsruher Wochen gegen Rassismus"

Karlsruher Wochen gegen Rassismus - nur jeder Fünfte hier geboren

"Blut muss fließen": Jubez zeigt Neonazi-Konzerte im Film

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Kommentare (259)
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  • unbekannt
    (1536 Beiträge)

    15.12.2013 11:09 Uhr
    Nen
    Discoabend könnte man noch einbinden. Antänzer ham wir ja genug
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  •   chillihexe
    (2473 Beiträge)

    15.12.2013 11:56 Uhr
    sir
    der war nicht schlecht jetzt zwinkern
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  •   andi-b7
    (2948 Beiträge)

    15.12.2013 10:14 Uhr
    Super das gerade da das KSC Bild hängt !
    diese Grünen Trolle sollen mal die Birne einschalten.
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  •   NICQ
    (233 Beiträge)

    15.12.2013 11:07 Uhr
    nix KSC
    das Bild zeigt Duisburg zwinkern
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  • unbekannt
    (3577 Beiträge)

    15.12.2013 10:09 Uhr
    Kampf dem türkischen Rassismus gegen alle Nichttürken
    Für nationalistische Türken sind Armenier, Griechen, Aramäer, Kurden, Araber und Zyprioten potentielle OPfer, die bei Bedarf vernichtet werden.
    So tönt Hürriyet faschistisch: "Die Türkei den Türken"
    In der Türkei sind nichttürkische Sunniten und türkische Nichtsunniten Menschen zweiter Klasse. Angehörige christlicher Minderheiten sind Freiwild.
    Die ex-sowjetische Republik Armenien überlebt nur, weil dort die russische Armee die schristlichen Armenier vor den islamischen Horden des NATO-Mitgliedes Türkei schützt.
    Kaum ein islamisches Land ist derart brutal gegenüber seinen MInderheiten wie die Türkei, die Grüne und SPD heim ins EU-Reich holen wollen.

    Wie wäre es mit einer Demo vor dem türkischen Konsulat?
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  • unbekannt
    (6808 Beiträge)

    15.12.2013 12:18 Uhr
    was Ausländerfeinde wie Sie
    nie kapieren werden: wer gegen Rassismus kämpft, kämpft gegen wirklich jeden - nciht nur gegen den, der mit seinem Rassismus kompatibel ist, so wie Sie.
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  •   chillihexe
    (2473 Beiträge)

    15.12.2013 13:57 Uhr
    ausländerfeinde wie sie
    na na, jeder darf seine meinung äußern! das machen sie doch auch.....
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  • unbekannt
    (3577 Beiträge)

    15.12.2013 21:17 Uhr
    das ruppchen ist ein grüner Ausländerhasser
    er haßt alle Ausländer, die kritisch gegenüber dem türkischen Faschismus und seinen grünen Helfershelfern sind
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  • unbekannt
    (11392 Beiträge)

    15.12.2013 12:29 Uhr
    Stimmt!
    Grüne kämpfen wirklich gegen fast jeden, vor allem Inländer. Ausgenommen werden nur:

    - Diplom Antifa-Steinewerfer
    - Demonstranten mit Ankettschein Klasse C
    - Radikale Nichtraucher
    - Besserwisserische Radfahrer
    - Vegetarier, aber nur wenn sie keine rechten Spacken sind

    Alles andere wird aufs Blut bekämpft. Aber das tolle ist, ihr seid eine Minderheit und wurdet bei der Wahl abgewatscht. Und die nächste Wahl seid ihr draußen! Bringt ruhig noch paar "Vorschläge", die rechten Spacken werdens euch danken! grinsen
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  • unbekannt
    (11392 Beiträge)

    15.12.2013 12:33 Uhr
    Ausschlußkriterium...
    Selbst wer sich bemüht, ein jahrelanger Steinewerfer ist, sämtliche Ankettscheine erworben hat, den Hundeführerschein gemacht hat, aufm Anti-Gewalt Seminar war, einen Monatsgehalt an den Islamverein gespendet hat IST unten durch, wenn er das Wort 'Neger' benutzt. Heißt ja schließlich 'Neger_innen'...

    Das hat schon so bißchen was von Nordkorea...
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