8  

Karlsruhe "Gemeinsam für ein gutes Klima": Karlsruhe feiert 10 Jahre Faire Woche

Mit einem Markt auf dem Kirchplatz St. Stephan beginnt am Samstag, 15. September, die diesjährige Faire Woche in Karlsruhe - und das bereits zum zehnten Mal. 2018 steht die Aktionswoche unter der Überschrift "Gemeinsam für ein gutes Klima".

"Bürgermeister Klaus Stapf wird um 11 Uhr die Marktbesucher begrüßen und das Jubiläumsjahr offiziell einläuten", informiert die Stadt Karlsruhe in einer Pressemeldung. Von 10 bis 14 Uhr haben Initiativen und Vereine die Möglichkeit, sich und ihre Projekte vorzustellen. Zudem laden sie zu Mitmachaktionen sowie zum Besuch eines fairen Freiluft-Cafés ein.

Von September bis Oktober präsentiert Karlsruhe seine faire Vielfalt mit diversen Veranstaltungen, Workshops oder Stadtführungen.

Das Gesamtprogramm der diesjährigen Fairen Woche kann unter www.karlsruhe.de/fair abgerufen werden. 

Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Unsere Sonderthemen
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (8)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •   chris
    (528 Beiträge)

    14.09.2018 16:59 Uhr
    Kohlekraftwerk in Karlsruhe
    Das Kohlekraftwerk in Karlsruhe von EnBW war und ist eine Fehlentscheidung.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   dipfele
    (4900 Beiträge)

    14.09.2018 13:21 Uhr
    Leider spart die Verwaltung....
    … penetrant beim "guten Klima" den Autoverkehr mit Verbrennungsmotoren aus. Etwa 25 % aller Luftschadstoffe kommen vom KfZ. Schon längst müsste die Dienstwagen- und VBK Busflotte als Vorzeigeprojekt elektrifiziert sein. Damit könnte ein die Stadt einen wesentlichen Beitrag zum sauberen Klima leisten. Allein der Einsatz von energieeffizienten Dampfbügeleisen und elektrischen Dosenöffnern lässt sich das Klima nicht retten.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   IchKA
    (590 Beiträge)

    14.09.2018 09:44 Uhr
    Grundsätzlich fair
    ist für ein gutes Klima einzustehen, Aber beim Blick nach innen offenbart sich das gute Klima und die "grüne Stadt" als parteipolitische Mogelpackung quer durch alle Parteien. Die Kommunalwahl ist bereits im Anmarsch, die Claims und Sprüche werden konzipiert. Jede Partei versucht auf die Themen der anderen Parteien mitaufzuspringen. Aber die Realität ist eine andere. Die Nachverdichtung der "grünen Stadt" ist rücksichtslose Zerstörung von Lebensräumen, ökologisch völlig kontraproduktiv und damit Nahvernichtung zugunsten von Investoren und Spekulanten. Selten wird die baldige Kommunalwahl so polarisierend und spannend werden und so geprägt sein von Politik- und Behördenversagen.
    Im ratlosen Rathaus scheint es kein Halten mehr zu geben. Bleibt nur zu hoffe
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   IchKA
    (590 Beiträge)

    14.09.2018 09:46 Uhr
    zu hoffen
    dass sich die politischen Vertreter der Bürgerschaft und die Angestellten der Stadtgesellschaft in der Verwaltung
    endlich einen besseren Job machen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Tirak
    (557 Beiträge)

    14.09.2018 12:54 Uhr
    Dann wollen..
    wir mal hoffen, dass das Stimmvieh genau so denkt wie du und zuhauf an die Urnen strömt. Denn wenn das alles so spannend ist, weil es in Karlsruhe ja so schlecht ist, dann müsste die Bürgeschaft längst Montagsdemos vor dem Rathaus machen. Gäb´s eine Weltmeisterschaft im Schlechtreden und Madigmachen, wäre Deutschland auf Jahrzehnte unschlagbar.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   dipfele
    (4900 Beiträge)

    14.09.2018 13:12 Uhr
    Oberflächlich betrachtet....
    ….. mag das ja stimmen. Aber warum muss die vollkommen intakte Kaiserstrasse zwischen Schöpf und Kronenplatz abgeholzt und die Strassenbahen dort verbannt werden? Insgesamt 40 Mio soll der Kaiserstrassen- und Marktplatzumbau kosten und wird weitere 10 Jahre Bauzeit in Anspruch nehmen.
    Oder um die Stadtfinanzen zu entlasten, wurden zahlreiche städtische Gesellschaften gegründet, die etwa eine Milliarde Schulden aufgehäuft haben. Ohne dass der Wahl-und Steuerbürger darauf Einfluss nehmen kann. Er muss aber die Schuldentilgung dieser Firmen zahlen, z.B. in Form von hohen Eintritts-und Fahrpreisen oder Grund-und Gewerbesteuer. Wenn also etwas in die Tiefe gegangen wird, siehts schon nicht mehr heil aus.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   IchKA
    (590 Beiträge)

    14.09.2018 14:16 Uhr
    Danke für den wichtigen Hinweis Dipfele
    das wird immer wieder unter dem Radar gehalten, wie trickreich die Stadt- und Finanzpolitik intransparent vom Rathaus gehalten wird.
    Die Arbeitgeber, nämlich die Karlsruher Bürger wissen ja nicht mal, was die Gesachäftsführer verdienen und wie
    mit dem Geld der Karlsruher in den GmbH´s insgedamt umgegangen wird. Neben inzüchtigen Kontrollgremien kommt hier nichts an die Öffentlichkeit. Die BNN brav im Schulterschluß mit dem Presseamt.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   karlsruher1955
    (1083 Beiträge)

    14.09.2018 10:47 Uhr
    Genau
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   karlsruher1955
    (1083 Beiträge)

    14.09.2018 06:45 Uhr
    Foto Klaus Stapf
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
Schreiben Sie Ihre Meinung
Ein neues Posting hinzufügen
Fett Kursiv Link Zitat
Sie dürfen noch Zeichen schreiben