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Karlsruhe Fünf schwere Corona-Fälle behandelt: Städtisches Klinikum erhöht Kapazitäten

Das Städtische Klinikum rüstet sich: 15 neue Beatmungsplätze sollen entstehen und eine eigens eingerichtete Intesivtation für Corona-Patienten ist in der Umsetzung. Die Ärzte und die Belegschaft stellen sich auf einen immer größeren Anstieg der Corona-Patienten ein. Dezeit werden fünf schwere Covid-19-Fälle am Städtischen Klinikum versorgt.

Unter den fünf Patienten, die am Städtischen Klinikum in Karlsruhe beatmet werden müssen, sind drei aus dem Nachbarland Frankreich. Sie wurden  im Lauf des vergangenen Sonntags jeweils via Hubschrauber eingeflogen. Nachdem die grenznahen französischen Krankenhäuser keine Kapazitäten für die Beatmung mehr haben, das Land Baden-Württembergs Unterstützung angeboten.

Konzentration des Klinikbetriebs auf die Grundversorgung

Wie bereitet sich das Städtische Klinukum auf die weiteren Entwickungen vor? Ein separates Gremium kümmert sich um die Organisation und Umsetzung der Maßnahmen, etwa "die Behandlungs- und Intensivkapazitäten für potentielle Covid-19-Patienten zu erhalten sowie einer möglichen Beeinträchtigung der Personalsituation zu begegnen", gibt das Städtische Klinikum bekannt.

Uwe Spetzger, medizinischer Geschäftsführer des Städtischen Klinikum. | Bild: Hammer Photographie

Um die Corona-Krise zu bewältigen, werden verschiebbare Operationen derzeit nach hintern verlegt. Der medizinische Geschäftsführer Uwe Spetzger erklärt: "Wir nutzen die aktuelle Phase, um die neuen Strukturen zu etablieren und einzuüben, so dass sie im Ernstfall in Fleisch und Blut übergehen."

Versorgungsstruktur wie am Wochenende

Patienten, die keinen akuten Behandlungsbedarf haben, können sich auf eine Versorgungsstruktur wie am Wochenende einstellen. "Die Abgrenzung zwischen elektiven Eingriffen und Notfall-Eingriffen erfolgt entsprechend der Vorgaben der jeweiligen Fachgesellschaften, um die Belegungsplanung deutlich zur reduzieren", teilt das Klinikum in einer Pressemeldung mit.

Parallel würden hausintern eine Vielzahl von Vorbereitungen laufen, um sich im Hinblick auf die aktuelle Situation auf einen sukzessiven Anstieg des Patientenaufkommens einzustellen.

Vor der Zentralen Notaufnahme (ZNA) erfolgte zum Wochenende der Aufbau eines Versorgungszeltes mit bis zu elf Behandlungsplätzen.

Bild: ka-news.de

"Ziel ist es, Patienten mit Atemwegserkrankungen und damit potentiell an Covid-19 Erkrankte möglichst frühzeitig von anderen Patienten zu separieren" erklärt Harald Proske, Leiter der Zentralen Notaufnahme und der Zentralen Aufnahmestation.

Versorgungszelt geht Mitte der Woche in Betrieb

Voraussichtlich ab Mitte der Woche erfolgt die Einstufung aller Patienten, auch Triagierung genannt, nicht mehr wie zuvor innerhalb des Gebäudes, sondern im neu entstandenen Versorgungszelt.

Hier kümmern sich separate Behandlungsteams um die eintreffenden Patienten. Notfallpatienten, bei denen kein Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus besteht, werden dann regulär zur weiteren Versorgung in den Gebäudetrakt der ZNA gebracht.

Begründete Verdachtsfälle oder bestätigte COVID-19-Patienten kommen, sofern eine stationäre Aufnahme erforderlich ist, auf die Infektstation oder separiert auf eine Intensivstation.

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Corona-Virus in Karlsruhe: Der Corona-Virus breitet sich aus: Alle Zahlen der Infizierten, Schutzmaßnahmen, Absagen von Veranstaltungen und weitere Informationen für Karlsruhe und die Region in diesem Dossier.
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  •   ALFPFIN
    (7086 Beiträge)

    25.03.2020 17:53 Uhr
    Bei der
    Kommentatorin Dumme_Gans hat sich auch ein Virus eingenistet, nicht gerade Corona, aber doch ziemlich hartnäckig. Ja, der hat sie ziemlich im Griff.
    Da können wir anderen froh sein, dass wir, obwohl wir zur "obrigkeitshörigen, regierungsgläubigen Gesellschaft" gehören, trotzdem noch selbstständig denken können und die immer gleichen Auslassungen der Kommentatorin nicht zur Kenntnis nehmen müssen. 😉
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  •   Dumme_Gans
    (190 Beiträge)

    25.03.2020 07:40 Uhr
    Fassen wir zusammen:
    Das städtische Klinikum Karlsruhe versorgt FÜNF Menschen mit Atemnot. ZWEI davon kommen aus der Stadt oder dem Landkreis, der Rest aus dem Ausland.
    Meine Fragen: warum ist das städtische Klinikum mit ZWEI Patienten überfordert, und ist das WIRKLICH so? Was verpflichtet das städtische Klinikum bei Überforderung zusätzlich Menschen aus andern Ländern zu behandeln?
    Ist es UNGEWÖHNLICH, dass im Klinikum Menschen mit Atemnot behandelt werden, oder kommt das regelmäßig vor?
    Wer bestimmt, ob eine zusätzliche Beatmung überhaupt notwendig ist?
    Ist eine Behandlungstriagierung - eine Unterscheidung wer welche Behandlung benötigt und wie intensiv behandelt werden muss - nicht IMMER und bei jedem Patienten nötig?
    Wird hier aufgebauscht, skandalisiert und letztendlich manipuliert um die Gesellschaft zu erziehen, - um ein bestimmtes Denken und Verhalten der Gesellschaft zu erreichen?
    Im Sinne einer obrigkeitshörigen, regierungsgläubigen Gesellschaft, die nicht mehr in Frage stellt?
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  •   Nachteule
    (738 Beiträge)

    26.03.2020 14:08 Uhr
    Nomen est omen.
    Die Fragen sind dümmer als die Polizei erlaubt.
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  •   likeka
    (493 Beiträge)

    26.03.2020 11:38 Uhr
    Antworten
    Antworten auf Ihre Fragen gibt Oberarzt Harald Proske, der Leiter der Zentralen Notaufnahme am Städtischen Klinikum hier.
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  •   Route66
    (2298 Beiträge)

    25.03.2020 16:19 Uhr
    Wie immer
    versucht die Dumme Gans hier mit Verschwörungstheorien zu punkten. Mach mal Nachbarschaftshilfe, da kannst Du Dich nützlich machen.
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  •   Schillerlocke
    (21 Beiträge)

    25.03.2020 16:57 Uhr
    Oh Gott,
    wollten Sie sich von einem Verschwörungstheoretiker versorgen lassen? Ich nicht.
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  •   Route66
    (2298 Beiträge)

    25.03.2020 16:59 Uhr
    Da hast
    Du aber so was von Recht. Wie gedankenlos von mir 😉
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  •   Avatar
    (403 Beiträge)

    25.03.2020 14:02 Uhr
    Ausser
    dumm daher quatschen geht wohl nix bei Dir? Du weisst null, machst aber als ob Du alles weisst. Es ist nicht zum Aushalten.
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  •   schlaule2
    (138 Beiträge)

    25.03.2020 16:20 Uhr
    Es gibt nicht nur Corona Patienten
    sondern auch Menschen die nach einem Unfall / OP im künstlichen Koma liegen und beatmet werden müssen. Und die Entscheidung ist ja einfach, wenn jemand zu ersticken droht wird er beatmet, fertig...
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  •   Route66
    (2298 Beiträge)

    25.03.2020 17:01 Uhr
    So ist es
    Und wilde Theorien wer da wohl scheinbar! wie bevorzugt wird, sind in solchen Zeiten nicht hilfreich.
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