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Karlsruhe Fünf gegen Einen: 18-Jähriger in Karlsruher Weststadt überfallen

Ein 18 Jahre alter Mann wurde in der Nacht zum Sonntag in der Karlsruhe Weststadt Opfer eines Raubes. Nachdem der 18-Jährige gegen 3.15 Uhr an der Haltestelle Philppstraße die Straßbahn verlassen hatte, wurde er von einer fünfköpfigen Gruppe angesprochen. Dann wurde er festgehalten und ihm wurde sein Handy der Marke LG, G3 und der Geldbeutel mit ca. 200 Euro Bargeld weggenommen.

Wie die Polizei berichtet, konnte sich der Geschädigte während des Tatgeschehens einmal kurz losreißen und einem der Täter einen Faustschlag ins Gesicht versetzen. Vier der Täter flüchteten mit dem geraubten Geldbeutel in Richtung Entenfang, der Fünfte entfernte sich mit dem Handy in Richtung Peter-und Paul-Kirche. Er wurde noch kurz von dem Geschädigten verfolgt, konnte dann jedoch entkommen.

Der Haupttäter ist ca. 185 cm groß, 25 - 30 Jahre alt, schlank und hat kurze braune Haare. Die anderen Vier sind ähnlich alt und von gleicher Statur und Körpergröße. Die Polizei teilt mit, dass es sich wahrscheinlich um Personen türkischer Herkunft handeln könnte. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/939-5555 entgegen.

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Kommentare (52)
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  •   DonHasi
    (1012 Beiträge)

    14.12.2015 20:20 Uhr
    Abwehrwerkzeug
    Ich möcht mal das Geschrei hören, wenn sich der erste angegriffene Täter mit dem geeigneten Abwehrwerkzeug Respekt verschafft und anschliessend der einzige Profiteur des ganzen die Trauerhilfeinstitution des Vertrauens ist, weil Sie gleich fünf komfortabel und wohnlich ausgestattete Möbelstücke auf ein Mal verkaufen darf.
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  •   Uhowei
    (594 Beiträge)

    14.12.2015 13:16 Uhr
    alle einladen
    Man sollte die ganzen Opfer von Raubüberfällen durch Ausländer in den letzten Monaten mal einladen und heute oder morgen mit Frau Merkel, die gerade in Karlsruhe weilt, konfrontieren.
    Aber wahrscheinlich hat die Alte ein so dickes Fell, dass sie das auch nicht weiter jucken würde!
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  •   haha
    (261 Beiträge)

    13.12.2015 21:31 Uhr
    Genau wie der S-Bahnführer ...
    ...vor einigen Tagen, dem unterstellt wurde, er hätte eine "Eisenstange" dabei gehabt (Weichenwerkzeug und standardmässig in der Kabine) .
    Aber dass der Angreifer in dem Zusammenhang aus Eritrea war, lässt man natürlich weg.

    Würde mich nicht wundern, wenn irgendwelche Links"Akitivisten" dies zum Anlass nehmen und den Triebwagenfahrer als Täter (Eisenstange) einordnen und den tatsächlichen Täter als Opfer hinstellen
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  •   Grezzo
    (890 Beiträge)

    13.12.2015 21:55 Uhr
    Eritrea?
    Hab ich was überlesen?
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  •   lamboraser
    (459 Beiträge)

    13.12.2015 22:11 Uhr
    An Eritrea
    kann ich mich jetzt auch nicht erinnern, aber vielleicht sollte man bei dieser Gelegenheit mal darauf hinweisen, dass es sich bei der Eisenstange in der Kabine um einen sogenannten Wiechenbengel handelt, ein Werkzug zum manuellen Umlegen der Weiche, falls mal was klemmt.
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  •   haha
    (261 Beiträge)

    14.12.2015 08:50 Uhr
    Die Herkunft des Täters...
    ...ist nirgends zu lesen, das ist richtig.
    Aber die Herkunft des Angreifers ist aber nun mal Fakt!

    Die Quelle kann ich nicht bekannt geben, aber wer glaubt, dass es keine Zensur unliebsamer Dinge oder sagen wir besser eine "andere Tatsachendarstellung" gibt, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Hier macht sich regelmässig KAN mitschuldig, sei es durch bewusstes Unterdrücken der Tatsachen oder durch schlechte Recherche.

    Aber das wissen wir ja.
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  •   Grezzo
    (890 Beiträge)

    13.12.2015 22:25 Uhr
    einen sogenannten Wiechenbengel
    Nooii !! WEI-CHEN-BEN-GEL !!
    Das Weicheneisen oder hochteutsch das Stelleisen genannt!

    Auf, des übe mer jetzt nochemo!
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  •   lamboraser
    (459 Beiträge)

    14.12.2015 11:44 Uhr
    Man nennt
    es Buchstabendreher, Herr Kollege.
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  •   frari66
    (3920 Beiträge)

    13.12.2015 20:07 Uhr
    Wird Zeit dass es endlich schneit.
    +++ Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  •   Hassowa
    (829 Beiträge)

    13.12.2015 18:36 Uhr
    "Wir haben noch nie so sicher gelebt wie heute!"
    Sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Meri Uhlig letzte Woche bei einer SPD-Veranstaltung zum Thema Sicherheit im Carl-Benz-Saal. So wie ich das sehe, waren praktisch nur SPD-Mitglieder anwesend und die haben den Unsinn natürlich geglaubt.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten

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