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Karlsruhe Frohe Weihnachten: So feiern die Karlsruher Köpfe das Fest der Liebe!

In jeder Familie gibt es die ein oder andere Weihnachtstradition, aber auf jeden Fall etwas, auf das sich jeder freut. Wir haben bekannte Karlsruher befragt, wie ihr Weihnachtsfest aussieht und wie sie die Feiertage verbringen. Und so unterschiedlich wie die Karlsruher Köpfe sind, ist auch ihr Weihnachtsfest.

Regina Halmich, ehemalige Boxweltmeisterin

"An Weihnachten bin ich bei meinen Eltern in Karlsruhe. Ganz klassisch, mit Weihnachtsbaum, gutem Essen und Bescherung. Ich bin froh, dass ich nicht mehr Kalorien zählen muss wie zu meiner Profizeit. Also lasse ich es mir auch mal gut gehen."

Regina Halmich
Die gebürtige Karlsruherin und Boxerin Regina Halmich | Bild: ps

Bürgermeister Martin Lenz

"Traditionell gehen meine Familie und ich an Heiligabend bei uns in Oberreut in die Kirche. Anschließend ist Bescherung und gemeinsames Abendessen. Die Feiertage verbringen wir in Karlsruhe."

Bürgermeister Martin Lenz
Bürgermeister Martin Lenz | Bild: Stadt Karlsruhe

Martin Wacker, Geschäftsführer Karlsruhe Marketing und Event GmbH, Kabarettist, KSC-Stadionsprecher

"Zu Weihnachten gehören Traditionen - bei uns an Heiligabend mit dem Besuch des Familiengottesdienstes. Danach freuen wir uns auf das seit Jahrzehnten traditionelle Wacker-Weihnachtsessen: Badisches Schäufele mit Kartoffelsalat. Nach der Bescherung machen wir eine "schwedische Anleihe" und tanzen um den Weihnachtsbaum, der ist geschmückt mit Strohsternen, Äpfeln, Nüssen und echten Kerzen. Musik und Singen sind dann angesagt. Die Feiertage verbringen wir im Kreis der Familie und probieren die neuen Spiele aus, Lesen und hören Musik. Weihnachtszeit ist Familienzeit."

Martin Wacker
Martin Wacker | Bild: Endres

Bürgermeister Albert Käuflein

"Weihnachten ist für mich zuerst ein christliches Fest. Insofern ist mir der Besuch der Weihnachtsgottesdienste wichtig. Außerdem bin ich in St. Konrad in der Nordweststadt und Heilig Kreuz in Knielingen als Lektor und Kommunionhelfer eingeteilt. Dann freue ich mich am Heiligabend auf ein Fest im Kreis der Familie bei uns zuhause. Und schließlich auf ein paar ruhige Tage daheim - im Rathaus ist vor der Weihnachtspause immer viel los."

Bürgermeister Albert Käuflein
Bürgermeister Albert Käuflein | Bild: Stadt Karlsruhe

Gunzi Heil, Kabarettist, Liedermacher, Puppenspieler, Badener des Jahres 2018

"Wir feiern die Weihnachtstage sehr traditionell nach der KGFE-Formel. Zuerst die 3 K: Kartoffelsalat, Kirche, Kerzen am Baum, immer echte Wachskerzen mit einem Eimer Wasser in Griffweite; dazu die 3 G: Geschenke, Gebäck und Getränke, dabei die 3 F: Familie, Freunde und Verwandte und immer dazwischen die 3 E: Essen, Essen und Essen. Manchmal kommt es auch durcheinander, weil die Zeit zwischen den Jahren oft kürzer ist als vermutet."

Gunzi Heil
Kabarettist Gunzi Heil | Bild: Dieter Schleicher

Bürgermeister Daniel Fluhrer

"Wir feiern Heiligabend als Familie ganz klassisch zu Hause unterm geschmückten Tannenbaum, lesen die biblische Weihnachtsgeschichte und danach gibt es für unsere Kinder die lang ersehnte Bescherung. Dabei genießen wir es auch, uns möglichst wenig Aufwand zu machen und verzichten beispielsweise auf ein großes Menü."

Bürgermeister Daniel Fluhrer
Bürgermeister Daniel Fluhrer | Bild: Stadt Karlsruhe

Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz

"Das Weihnachtsfest ist für mich ein sehr traditionelles Fest, das ich auch in diesem Jahr mit meiner gesamten Familie feiern werde. Wir werden ruhige Stunden zusammen verbringen, die Weihnachtsgeschichte lesen, gemeinsam musizieren und das Jahr mit Erzählungen Revue passieren lassen. Natürlich dürfen auch ein bunt geschmückter Tannenbaum und ein leckerer Weihnachtsbraten nicht fehlen. Ich freue mich schon sehr auf diese schönsten Stunden des Jahres!"

Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz
Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz. | Bild: Roland Fränkle - Presseamt Stadt Karlsruhe
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Kommentare (3)
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  •   max
    (184 Beiträge)

    25.12.2018 17:04 Uhr
    Hättet ihr lieber die gefragt,
    die aus finanziellen Gründen sich kein festliches Mahl leisten können.
    Alle, die hier befragt worden sind, müssen nicht am Hungertuch nagen.
    Dies ist von mir eine Botschaft an alle.
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  •   karlsruher1955
    (1170 Beiträge)

    25.12.2018 02:59 Uhr
    Das Fest der "Liebe"
    das ist so unwichtig, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt
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  •   HerrNilson
    (1093 Beiträge)

    25.12.2018 18:53 Uhr
    Ja
    wenn man nur das Schlechte fühlt hast Du wohl recht.
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