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Karlsruhe Fliegerbombe in Durlach: Blindgänger erfolgreich entschärft

Bei Bauarbeiten in Durlach wurde am Dienstagvormittag ein verdächtiger Gegenstand gefunden - dabei handelt es sich um eine alte Fliegerbombe. Die angrenzende Bürogebäude der Fiducia & GAD IT AG sowie weiterer Firmen wurden laut Polizei vorsorglich geräumt. In einem Umkreis von 300 Metern die Menschen evakuiert. Jetzt wurde der Blindgänger erfolgreich entschärft.

+++ 18.03 Uhr +++

Momentan fahren die Bahnen und Busse in Durlach noch Umleitungen. Sobald die Sperrung durch die Polizei aufgehoben ist, werden auch die Bahnen und Busse wieder regulär verkehren. Wann genau dies der Fall sein wird, darüber können die Verkehrsbetriebe Karlsruhe derzeit keine konkrete Zeitangabe machen.

+++17.40 Uhr +++

Wie die Polizei nach der erfolgreichen Entschärfung mitteilt, konnte die Räumung des evakuierten Gebietes in Durlach schon wieder aufgehoben werden. Die betroffenen Anwohner können nun wieder in ihre Büros oder Wohnungen zurückkehren. Laut Bericht waren neben den Rettungskräften und Feuerwehrleuten mehr als 100 Polizeibeamte samt Hubschrauberbesatzung im Einsatz. 

Fliegerbombe bei Fiducia
Bild: Thomas Riedel

+++17.20 Uhr+++

Die Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft! 

+++17.17 Uhr +++

Aktuell entschärfen die Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes die Bombe, das schreibt die Polizei Karlsruhe auf ihrem Twitter-Account. 

+++ 16.20 Uhr +++

Laut Polizei Karlsruhe sind inzwischen alle Anwohner evakuiert. Demnächst könnte dann mit der Entschärfung der Bombe begonnen werden. 

+++ 15.45 Uhr +++

Die Anwohner, die im Umkreis von 300 Metern um die Fundstelle evakuiert werden mussten, kommen teilweise in der Oberwaldschule unter. 

+++ 14.55 Uhr +++

Wie der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) mitteilt, kommt es auf einigen Buslinien in Durlach zu Einschränkungen. Die betroffenen Linien werden umgeleitet. 

Knapp 1.500 Mitarbeiter der Fiducia & GAD IT AG und weiterer, benachbarter Firmen müssen evakuiert werden, sowie rund 300 Anwohner. Das teilt die Polizei mit. Mit der Evakuierung wird gegen 15 Uhr begonnen. Ja nach Verlauf der Räumung könnte dann gegen 17 Uhr mit der Entschärfung der Bombe begonnen werden. Autofahrer werden außerdem gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. 

+++ 14.22 Uhr +++

Im Gespräch mit ka-news fasst der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Dieter Werner, die Geschehnisse in Durlach zusammen.

+++ 14.15 Uhr +++

Wie die Polizei Karlsruhe per Twitter mitteilt, soll die Fliegerbombe gegen 17 Uhr entschärft werden. 

+++ 12.30 Uhr +++

Wie die Polizei weiter mitteilt, handelt es sich bei dem gefundenen Gegenstand um einen Blindgänger. Derzeit wird ein Gebiet von etwa 300 Meter um die Fundstelle herum geräumt. Erst wenn alle Menschen im Umkreis evakuiert sind, kann der Kampfmittelräumdienst seine Arbeit aufnehmen, das bestätigt die Polizei Karlsruhe auf Nachfrage von ka-news.

 

Die Räumung des Bereichs in Durlach beginnt ab 14 Uhr, das teilt die Polizei in einer Eilmeldung an die Presse mit. Bei dem Bombenfund handelt es sich um eine etwa 125 Kilogramm schwere Fliegerbombe, die auf dem Gelände der Fiducia & GAD gefunden wurde.

+++ 12.01 Uhr +++

Wie in ka-Reporter mitteilt, wurde nicht nur das Fiducia-Gebäude evakuiert, sondern auch die Firma Angiomed Medizintechnik in der Wachhausstraße. Hier müssen etwa 450 Mitarbeiter aus dem Gebäude raus. 

+++ Ursprungsmeldung: 11.27 Uhr +++

Gefunden wurde die vermeintliche Fliegerbombe im Zuge der Bauarbeiten für den Neubau der Fiducia&GAD in der Fiduciastraße. Wie die Polizei auf Nachfrage von ka-news mitteilt, kann derzeit allerdings noch nicht bestätigt werden, ob es sich tatsächlich um einen Blindgänger handelt. Der Kampfmittelräumdienst aus Sindelfingen ist auf dem Weg.

Das angrenzende Bürogebäude wurde vorsorglich geräumt. "Erst wenn die Kollegen des Kampfmittelräumdienstes da waren, wissen wir, ob weiträumiger abgesperrt werden muss", so eine Sprecherin der Polizei Karlsruhe. Weitere Informationen werden gegen 12 Uhr erwartet.

Der Artikel wird stetig aktualisiert. Weitere Informationen folgen, sobald sie uns vorliegen.

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