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Karlsruhe Feierliche Einweihung: Postgalerie Karlsruhe erstrahlt in neuem Licht

Am Donnerstagabend wurde eine neue Außenbeleuchtung bei der Postgalerie Karlsruhe in Betrieb genommen. Oberbürgermeister Frank Mentrup drückte den symbolischen Lichtschalter.

Ab sofort erstrahlt die Postgalerie am Europaplatz in einem neuen Licht. Wie das Centermanagement in einer Pressemeldung berichtet, sei damit das Ergebnis einer jahrelangen Planung zu sehen. Zur Einweihung wurde eine Show mit Fassadenkletterern und einem Feuerwerk inszeniert.

"Zahlreiche Besucher, Kunden und Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur der Stadt Karlsruhe sowie die Eigentümer der Postgalerie und Centermanager Andreas Thielemeier zeigten sich begeistert von der modernen und energieeffizienten Beleuchtung, mit deren Hilfe die imposante Gebäudefassade künftig in neuem Glanz erstrahlen wird", heißt es in der Pressemeldung zur Einweihung.

Bereits seit 2001, also seit Bestehen der Postgalerie als Einkaufszentrum, sei man auf der Suche nach einer geeigneten Beleuchtung für den Außenbereich gewesen, um "das neobarocke, denkmalgeschützte Gebäude auch nachts in voller Pracht präsentieren zu können." Nun habe man sich nach jahrelanger Planung mit dem Denkmalschutz auf eine dauerhafte Beleuchtung geeinigt. 

Entworfen habe die Installation der Lichtgestalter Dirk Mailänder. Nach Angaben des Centermanagements wurde das Konzept folgendermaßen begründet: "Es war uns wichtig, die historischen Details dieses Gebäudes ins Licht zu bringen um der Geschichte dieses Karlsruher Hauses und seiner besonderen Architektur gerecht zu werden. So gibt das Licht den Anreiz zum 'denk mal' an das Denkmal."

 

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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (1122 Beiträge)

    04.11.2017 18:41 Uhr
    Habs mit gerade angeschaut.
    Sieht klasse aus, genau so hätte ich es auch gemacht. Von unten beleuchten und damit die architektonischen Merkmale betonen.

    Ein Hauch von Schlossfestspielen.
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  •   Crackerjack
    (1418 Beiträge)

    04.11.2017 17:36 Uhr
    Mir wird schwummerig. Blos das nicht!!
    Leider nur in English.
    Emely grinsen grinsen grinsen

    Hallo Emily komme mich besuchen. grinsen
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  •   EmilyHobhouse
    (1431 Beiträge)

    04.11.2017 18:41 Uhr
    Jetzt erst!
    Da kommst du jetzt erst drauf, in Suid-Afrika gibt es wohl in jeder Stad n Straat of n Plek der nach Emily Hobhouse benannt wurde, in Bloomfontain wurde ihr sogar ein großes Denkmal erbaut und dieses Denkmal ist tatsächlich auch ein Mahnmal. Ich glaube im übrigen nach wie vor, dass u Verblyf in Suid-Afrika is 'n Leuens.
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  •   Ozeiger
    (1459 Beiträge)

    06.11.2017 22:39 Uhr
    'n leuens, aha,
    so wie dein Geschlechterwechsel?
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  •   calamar
    (90 Beiträge)

    05.11.2017 07:18 Uhr
    Soll das nicht ...
    ... "Bloemfontain" heißen...?
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  •   Crackerjack
    (1418 Beiträge)

    05.11.2017 09:49 Uhr
    Emily
    Hat auch sonst nicht all zu viel Ahnung, denn sonst wuerde sie mir nicht in Afrikaans schreiben. Sehr geehrte Person in KZN ist Afrikaans relativ unbedeutend. Wir sprechen hier Zulu und generel English. Ansonsten habe ich ihnen ja auch die Bestaetigung meines Aufenthaltes mitgeteilt. Nebenbei bin ich auch seit 30 Jahren kein Deutscher, sondern South African Staatsangehoeriger. Deutschland sah ich vor 40 Jahren zum letzten mal.
    Somit verstecke ich mich,wie sie es tun, nicht hinter einem Pseudonym.
    Liebe Gruess Peter Guenther. Ich bin auch gerne bereit ihnen eindeutige Beweise zukommen zu lassen, dass ich aktiv am Ende der Apartheid beteiligt war.
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  •   EmilyHobhouse
    (1431 Beiträge)

    06.11.2017 14:29 Uhr
    Afrikaans
    Aber wo Emily begraben liegt und wo sie wirkte wird noch immer viel Afrikaans gesprochen. Am Oranje und in Freistaat. Shit Engelsman.
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  •   Crackerjack
    (1418 Beiträge)

    06.11.2017 16:15 Uhr
    Dear Emily
    Vor Allem beachte Emily Hobhouse war Englaenderin. Korrekt die Englaender haben scheusliches mit den Frauen und Kindern der Afrikaaner getan. So haben zu irgend einer Zeit fast alle Nationen solche Dunkelstellen in ihrer Geschichte.
    Ja ja auch die Afrikaaner, die bedeutend an der Ausrottung der wirklichen natives des suedlichen Afrikas, der Khoisan beteiligt waren.
    Also bitte keine Nationenverurteilung, denn ansonsten widersprichst du dir selbst.
    Gruss Peter
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  •   Ozeiger
    (1459 Beiträge)

    05.11.2017 10:53 Uhr
    40 Jahre...
    also weite Teile Karlsruhes dürftest du nicht mehr wiedererkennen. grinsen
    Vor 40 Jahren sind ja sogar noch Autos durch die Kaiserstrasse gefahren...
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  •   Crackerjack
    (1418 Beiträge)

    05.11.2017 11:27 Uhr
    Stimmt :-)
    Das Haus in dem ich meine Jugend verbrachte gibt es ja auch nicht mehr, denn dort stehen jetzt die Stadtwerke.
    Daxlanderstr. 70b und die Seitenstrasse hiess noch Oberfeldstrasse. grinsen
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