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Karlsruhe Falschparker in der Kriegstraße: Linien 5 und 55 fahren Umleitungen

Wie der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) auf der eigenen Internetseite mitteilt, fahren die Linien 5 und 55 aktuell Umleitungen. Der Grund: Falschparker im Bereich Kriegstraße zwischen Karlsruhe Mühlburger Feld und Karlsruhe Hübschstraße.

"Die Linie 5 wird ab dem Entenfang über die Yorckstraße, Schillerstraße zum Weinbrennerplatz umgeleitet. Die Linie 55 wird ab Kühler Krug über die Weinbrennerstraße zum Weinbrennerplatz umgeleitet," so der KVV am Mittwochmorgen. Störungsende sei demnach voraussichtlich um 8.50 Uhr.

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Kommentare (35)
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  •   mikado46
    (183 Beiträge)

    24.08.2017 23:38 Uhr
    Und was sollen die Kommentare...
    Wenn jemand selbst 131 Beiträge verfasst hat, und die Frage stellt " und was sollen die Kommentare dabei
    Helfen?" Dann weiß ich nicht, warum er selbst so fleißig Kommentare schreibt.
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  •   schmidmi
    (2075 Beiträge)

    25.08.2017 11:03 Uhr
    Kommetare
    Ändern nun mal nichts an den Gegebenheiten. Das ist dem Schreiber von 131 Kommentaren auch klar.
    Deswegen wird er sich auch nicht darüber aufregen, wenn mal ein Artikel nicht zur Kommentierung freigegeben ist. Wie gesagt, ändern tut es die Realität sowieso nicht. Warum also diese Aufregung?
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  •   Laetschebachschorsch
    (3153 Beiträge)

    25.08.2017 10:24 Uhr
    Was sich ändern muss=?
    Die Effizienz und die Entscheidungsfreudigkeit der für Entscheidungen zuständigen Mitarbeiter in der Verwaltung und der Polizei muss sich verbessern. Aber das ist in dieser selbstherrlichen großherzoglichen Verwaltung nicht zu erwarten!
    Wie schnell wäre es z B gegangen wenn der Bahnfahrer ausgestiegen wäre, das behindernde Fahrzeug mit einem Smartphone fotografiert hätte, das Bild an die Leitstelle gesendet hätte und diese das nächst gelegene, nicht unbedingt das in einer Liste oben stehende oder an der Reihe seiende Abschleppunternehmen beauftragten würde. Die Kosten, vor der ja die in diesem Bereich Tätigen Angst haben, muss der Halter / Fahrer tragen. Und wenn der nichts hat, wird das Fahrzeug verwertet oder er hat für die nächsten 30 Jahre kein Geld mehr. Beim Einsatz der Feuerwehr oder des Notarztes geht es doch auch schneller. Bauliche Änderungen könnten natürlich da auch einiges ändern, aber das ist eine andere Baustelle.
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  •   andip
    (9900 Beiträge)

    25.08.2017 12:15 Uhr
    So einfach ist das nicht
    Wer als Privatperson einen Abschlepper beauftragt, muss den erst mal selber zahlen und dann versuchen, das Geld vom Abgeschleppten zurück zu bekommen. Dessen Auto behalten und verwerten, wenn der nichts zahlt geht nicht.
    Und m.W. ist es einer Privatperson gar nicht erlaubt, ein auf öffentlichen Grund falsch parkendes Fahrzeug abschleppen zu lassen, so etwas kann nur die Polizei anordnen.
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  •   Laetschebachschorsch
    (3153 Beiträge)

    07.09.2017 15:07 Uhr
    Unterschied öffentliches und privates Recht
    Das Abschleppen von Fahrzeugen vor Ein-/Ausfahrten beurteilen die Gerichte unterschiedlich.
    Auch über die Zuständigkeit sind unterschiedliche Auffassungen vorhanden.
    Auf der einen Seite wird behauptet, dass im öffentlichen Verkehrsraum (Gehweg) ausschließlich die Zuständigkeit der Polizei gegeben sei (Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Mittel – öffentliches Recht).
    Auf der anderen Seite und in der neueren Rechtsprechung des BGH wird das im GG und im BGB verankerte Besitz/Eigentumsrecht betont (Besitzentzug, Nutzungsrechtentzug). Die Prüfung ob angemessene Handlung entfällt, da der Verursacher rechtswidrig handelt (kein Treu und Glaube privates Recht). Das BGH-Urteil dürfte auch deshalb Weg weisend sein, da die Forderung besteht, dass die Polizei sich auf ihre eigentlichen Aufgaben beschränken soll.
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  •   Laetschebachschorsch
    (3153 Beiträge)

    24.08.2017 08:46 Uhr
    Der Ablauf ist doch klar
    Der Fahrer steht vor einem Hindernis. Er darf ja nicht entscheiden, also ruft er die Leitstelle an ("die sofort erreichbar ist"). Dort wird der zuständige Vorgesetzte gesucht, damit dieser eine Entscheidung trifft. Der lässt dann die Polizei anrufen. Aber welche? KDO oder Landespolizei, denn der KDO ist für den ruhenden Verkehr zuständig - darauf bestehen die Kollegen vom Land - denn der Verkehr ruht ja. Dann muss noch die Entscheidung getroffen werden ob Abschleppen wirklich notwendig ist oder ob es für den Falschparker nicht eine günstigere Lösung gibt. --- Ir(r)ronie Ende - aber vergleichbare Erfahrungen in Karlsruhe gesammelt
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  •   dipfele
    (5614 Beiträge)

    25.08.2017 13:37 Uhr
    Bei Verkehrsbehinderung....
    ..... muss die Verwaltung schneller durchgreifen. Wenn Eigentum, sprich PKW, die Bahnen und Busse behindert und hunderte Fahrgäste betroffen sind, darf die Verwaltung nicht so tun, als wenn Privatbesitz ein Heiligtum wäre. Woanders werden doch auch Falschparker abgeschleppt, z.B. am Durlacher Schlossplatz.
    Es sind ja nicht nur die Leute in der einen Bahn behindert, sondern auch die im ganzen Netz.
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  •   JuliusM
    (2004 Beiträge)

    23.08.2017 17:59 Uhr
    Lieb Stadt KA
    wie wäre es mit abschleppen?
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  •   betablocker
    (4089 Beiträge)

    23.08.2017 22:49 Uhr
    Was glaubst du
    was die machen? Aber es steht halt nicht an jeder Ecke ein Abschleppwagen.

    Der Bahnfahrer muss die Polizei rufen, die muss kommen, dann den Abschlepper anrufen und bis der dann da ist, da ist gleich ne halbe Stunde rum, wenns nur reicht.
    Und bis die Polizei kommt soll er eben anhaltend klingeln. Wenn dann alle in den Fenstern hängen und in der Zwischenzeit der Fahrer eintrifft hat er keinen Spass.
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  •   mikado46
    (183 Beiträge)

    23.08.2017 17:07 Uhr
    Falschparker wichtiger als schwere körperbeletzung
    Der Falschparker wird zur Kommentierungen freigegeben, der messerstecher von der Karlsplstz nicht.
    Offensichtlich geht von ein falsch geparktes Auto eine größere Gefahr für die Bevölkerung aus als von
    einen (oder mehrere ?) mit Messer bewaffneten Mann aus.
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