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Crazy Palace 2017: Dinnershow geht in die 5. Runde

Ab dem 23. November geht die Dinnershow "Crazy Palace" mit Hochseilartisten, Showeinlagen und Drei-Gänge-Menü in ihre fünfte Spielzeit. Die Veranstalter haben sich viel vorgenommen. "Wir wollen in dieser Saison so richtig durchstarten", verspricht Manager Rolf Balschbach. Bis zum 14. Januar gastiert die Show auf dem Messplatz.

Für die diesjährige Spielzeit wollen die Veranstalter die ein oder andere Änderung vornehmen - vor allem beim Gesamtambiente. "Alles wird in der kommenden Spielzeit noch ein wenig hochwertiger, edler und niveauvoller sein", kündigt Balschbach an. 

Höheres Zelt soll Gäste begeistern 

Um für eine noch bessere Atmosphäre während der Show zu sorgen, wird nach Aussage der Veranstalter in diesem Jahr das Zelt auf dem Messplatz vier Meter höher sein als in den Vorjahren. Außerdem werde den Zuschauern eine bessere Sicht- und Sitzqualität geboten, verspricht Balschbach. Das höhere Zelt biete zudem mehr Möglichkeiten für die Darbietungen der Künstler und Akrobaten. 

"Die Zuschauer erleben so die Stunts der Artisten noch einmal in einem anderen Blickwinkel und noch spektakulärer", der Manager. Für die neue Spielzeit befinden sich die Veranstalter noch mit einigen Künstlern in Gesprächen. Das komplette Showprogramm soll in rund vier Wochen bekannt gegeben werden. Zwar wird das Zelt erhöht, die Kapazität allerdings soll gleich bleiben. 270 bis 280 Zuschauer finden pro Show in dem Zelt Platz. Die Besucher der "Crazy Palace Show" können wie gewohnt zwischen einem vegetarischen und nicht-vegetarischen Menü von Turmberg-Koch Sören Anders wählen.

Stellten auf dem Turmberg das Programm für die neue Spielzeit vor: Rolf Balschbach, Sören Anders und Günter Liebherr (v.l.) | Bild: Lukas Hiegle

Ticket-Verkauf im vierstelligen Bereich

Die gute Nachricht für alle Gäste: "Die getätigten Investitionen werden nicht auf den Preis umgelegt", versichert Günther Liebherr vom "Crazy-Palace"-Managment. Die Karten für Dienstag und Mittwoch sollen im Vergleich zum Vorjahr vielmehr günstiger werden. 

Mit dem bisherigen Kartenvorverkauf zeigen sich die Veranstalter zufrieden. Bisher habe man Tickets im vierstelligen Bereich verkauft, ohne dass man bereits groß mit Plakaten für die neue Spielzeit geworben habe. In der vergangenen Saison besuchten knapp 10.000 Gäste die "Crazy Palace Show" auf dem Karlsruher Messplatz.

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Kommentare (8)
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  •   todi01
    (1096 Beiträge)

    15.06.2017 16:35 Uhr
    Lustige BWL-Fallstudie
    ca. 275 Plätze, ca. 50 Spieltage, ca. 90 EUR netto geschätzter durchschnittlicher Ticketpreis, ca. 10000 Besucher

    Macht eine Auslastung von 70-75% und einen Gesamtumsatz von ca. 900.000 EUR netto.
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  •   DerSpinner
    (1997 Beiträge)

    15.06.2017 01:32 Uhr
    Die Werbemaschine sollte etwas vorsichtiger sein!
    Mal sehen, ob ein Abmahnanwalt wegen folgender Äußerungen ein Briefchen schreibt:

    "...und Sterne-Menü..."
    "Stellten auf dem Turmberg das Programm für die neue Spielzeit vor: Rolf Balschbach, Sternekoch Sören Anders und Günter Liebherr (v.l.) | Bild: Lukas Hiegle"

    Immer noch auf einem Stern herumreiten, der nicht mehr da ist, finde ich extrem unseriös.
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  •   Ozeiger
    (1459 Beiträge)

    15.06.2017 03:39 Uhr
    Er hat ja
    aus freien Stücken auf den Stern verzichtet. Aber ehemaliger Sternekoch hört sich in einer Werbung auch blöd an. Das hätte man etwas glücklicher formulieren können. Und eigentlich müsste der Sören da auch selbst drübergestolpert sein.
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  •   DerSpinner
    (1997 Beiträge)

    15.06.2017 13:58 Uhr
    Es ist so halt nicht in Ordnung.
    Ob er auf das Ding aus freien Stücken verzichtet hat ist völlig egal. Es geht nunmal darum, daß hier dem Kunden suggeriert werden soll, er wäre noch immer ein Sternekoch. Das ist eben nicht richtig. Somit gehört der Verein kostenpflichtig abgemahnt.
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  •   redaktion
    (1172 Beiträge)

    15.06.2017 15:07 Uhr
    Danke für den Hinweis,
    wir haben den Text überarbeitet.
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  •   ka-lex
    (1644 Beiträge)

    15.06.2017 14:14 Uhr
    Genau genommen ist der Begriff "Sternekoch" sowieso falsch.
    Den Stern bekommt die Küche eines Restaurants und nicht der Chefkoch. Der Stern ist nicht an eine bestimmte Person gebunden.
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  •   Ozeiger
    (1459 Beiträge)

    15.06.2017 21:02 Uhr
    Es ist richtig,
    was du sagst, aber Sternekoch ist üblicher Sprachgebrauch. Sternelokal allerdings auch. Ich denke der Begriff Sternekoch hat sich durch die Präsenz im TV eingebürgert.
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  •   ka-lex
    (1644 Beiträge)

    14.06.2017 20:10 Uhr
    Kann man solche Werbung
    auch irgendwie abschalten? Oder muss man das ertragen?
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