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Karlsruhe Corona-Verbote: Das kommt diese Woche auf Karlsruhe zu - "Ausgangssperre wäre fatal"

Kita- und Schulschließungen sowie von vielen Freizeit- und Kultureinrichtungen - das steht bereits fest. Am Montag fielen weitere Entscheidungen, um das Infektionsgeschehen des Corona-Virus zu verlangsamen. Es sind außerordentliche Maßnahmen in der Geschichte von Deutschland. Dieser Artikel wurde stetig aktualisiert.

Oberbürgermeister Frank Mentrup zieht am Sonntagabend Bilanz zum vergangenen Wochenende: Die Stimmung sei überwiegend positiv und ruhig. Nach den Ankündigungen und Umsetzungen umfangreicher Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus, erreichte die städtische Hotline Nachfragen von fast 2.000 Bürgern.

"Insgesamt ist die Stimmung in der Stadt, Gott sei Dank, eher - sonnenbedingt - positiv und auch ruhig geblieben", sagt Oberbürgermeister Frank Mentrup in einem Video.

Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Behörden funktioniert gut: Für das Callcenter der Stadt Karlsruhe hat das Landratsamt beispielsweise Mitarbeiter bereit gestellt. 

1. Schul- und Kitaschließungen

Mit Ausnahme von drei Schulen, treten am Dienstag die Kita- und Schulschließungen in Kraft. Das Engelbert-Bohn-Schulzentrum,  die Friedrich-Realschule in Durlach und das Helmholtz-Gymnasium sind bereits am Montag geschlossen. Eventuell kommt noch eine weitere hinzu, heißt es am Sonntagabend.

An allen anderen Schulen findet am Montag ein Übergabebetrieb statt, "sodass man die Schülerinnen und Schüler auch noch mit Material versorgen kann", so Mentrup. "Wichtig ist, dass die Eltern sich jetzt auf eventuelle Betreuungsangebote einlassen können." Diese betrifft berufstätige Eltern bei Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Co.  

Für die ein- bis sechsjährigen Kinder kann das entsprechende Formular bei der städtischen Hotline 0721/133 33 33 angefragt werden, für die Klassen 1 bis 6 kann das entsprechende Formular auf der Homepage heruntergeladen werden.

2. Karlsruher Zoo geschlossen

Die Stadt Karlsruhe wollte den Zoo geöffnet lassen und lediglich die Tierhäuser und das Exotenhaus  ab Montag schließen, da sich hier zu viele Menschen in engem Raum einfinden.

Seit Montagabend steht allerdings fest: Auch für Karlsruhe gibt es keine Ausnahme - der Karlsruher Zoo ist ab Dienstag geschlossen. Das gibt die Einrichtung auf seiner Facebook-Seite bekannt. 

3. Fitness-Studios und Vereinssport schließen 

Ab Dienstag trifft das Corona-Verbot auch Fitnessstudios und Sportvereine.  Einige Vereine wie der SSC Karlsruhe haben ihre Aktivitäten bereits eingestellt.

"Wir müssen uns auf eine neue Phase einstellen", so Mentrup am Montag, die Fallzahlen seien signifikant gestiegen. Am Morgen hat das Land Baden-Württemberg seine Verordnungen verschickt und Schließungen verschärft: 

  • Bars und Kultureinrichtungen in privater Trägerschaft wie beispielsweise Musikschulen, die bisher vom Verbot ausgenommen waren
  • Fitnessclubs und Sportstätten

4. Strengere Auflagen für Restaurants

In der neuen Landesverordnung von Montag, 16. März, ereilen auch die Gastwirte strenge Auflagen: Restrauants müssen ab Dienstag, 17. März, bestimmte Abstände zwischen den Tischen und Sitzen eingehalten werden. Der Betrieb ist unter den folgenden Auflagen erlaubt:

  • Die Plätze für die Gäste müssen so angeordnet werden, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist,
  • Stehplätze müssen so gestaltet werden, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Gästen gewährleistet ist und
  • in geeigneter Weise muss sichergestellt werden, dass im Falle von Infektionen für einen Zeitraum von jeweils einem Monat mögliche Kontaktpersonen nachverfolgbar bleiben.

Ein Biergartenbetrieb wie am vergangenen Wochenende wird damit auch vorerst der Vergangenheit angehören. 

Die Bundesregierung hat am Montagabend weitere Auflagen angekündigt: Restaurants dürfen nur zwischen 6 und 18 Uhr geöffnet sein. Eine entsprechende Länderverordnung wird vermutlich am Mittwoch folgen.

5. Bürgerdienste auf Notbetrieb

Viele Mitarbeiter der Stadt sollen aufgrund ihrer Gesundheitslage nicht im direkten Kontakt mit weiteren Menschen stehen. Daher muss in der kommenden Woche mit Einschränkungen gerechnet werden. 

Bürger müssen damit rechnen, dass ab Montag, 16. März, trotz Terminzusage in den Bürgerbüros erhebliche Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. "Es ist auch nicht auszuschließen, dass Kunden abgewiesen werden müssen und kleine Bürgerbüros schließen", informiert die Stadt.

Absolut notwendige und unaufschiebbare Angelegenheiten sollen weiterhin erledigt oder zumindest geklärt werden können. Zum Schutz von Bürger und Angestellten sollen Plexiglasscheiben an den Service- und Beratungsplätzen installiert werden.

Man will den direkten Kontakt minimieren, der telefonische Austausch mit den Dienststellen sei weiter möglich, so der Oberbürgermeister bei einem Pressetermin am Dienstag. Die Stadtverwaltung bittet darum, von aktuell nicht zwingend notwendigen Behördengängen abzusehen.

6. Bahnlinien ausgedünnt, kein Ticketkauf im Bus

Bereits seit Montag fahren die Bahnlinien 5 und 6 ab 10 Uhr - nach der Hauptverkehrszeit -  nur noch alle 20 Minuten. Ab Dienstag, 17. März, verlängert sich die Taktung auch bei weiteren Linien sowie bei Bussen.

Die Bahnen verkehren im Takt des Sonntagsfahrplans. Montags bis freitags setzt der 20-Minuten-Takt bereits schon um zirka 5 Uhr auf diesen Linien ein, samstags gegen 6.45 Uhr. Die Busse fahren nach Ferienplan.

In Bussen bleibt die erste Tür geschlossen: Die erste Sitzreihe hinter dem Fahrer wird mit Flatterband abgesperrt, Fahrgäste können beim Fahrer keine Fahrkarten mehr kaufen. 

Sie werden gebeten, vor Fahrtantritt an den Automaten einen Fahrschein zu lösen oder auf den mobilen Fahrkartenkauf mithilfe der KVV-Apps zurückzugreifen. 

7. Keine Urlaubsreisen - Grenzkontrollen 

Seit Sonntag sind die deutschen Grenzen teilweise geschlossen. Die Bundesregierung hat den grenzüberschreitenden Verkehr aus Frankreich, Österreich, Luxemburg, der Schweiz und Dänemark eingestellt. Der Warenverkehr bleibt möglich, auch Berufspendler können einreisen. Durch Kontrollen ist mit langen Staus zu rechnen.

Am Montagabend gab die Bundeskanzlerin bekannt, dass die Binnengrenzen der Europäischen Union künftig kontrolliert werden sollen. Die Länderchefs stimmen sich derzeit über Maßnahmen ab.

In Deutschland gilt seit Montag ein Reiseverbot für 30 Tage - für Reisen im In- und Ausland. Hotels und andere Unterkünfte dürfen nur noch Übernachtungen zu "notwendigen Zwecken" anbieten - aber nicht für Touristen. Die Umsetzung diese Maßnahme erarbeiten derzeit die Länder - eine Landesverordnung wird Touristenübernachtungen zeitnah in Karlsruhe untersagen.

8. Geschäfte schließen, Supermärkte bleiben offen

Die Geschäfte in Deutschland sollen geschlossen werden. Das haben Bund und Länder am Montag vereinbart. Die neue Landesverordnung wurde am Mittwochmorgen verkündet und tritt ab Donnerstag in Kraft.

Die neuen Leitlinien zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich soll die Verbreitung des Corona-Virus verlangsamen. Ausdrücklich nicht geschlossen werden: 

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Friseure
  • Reinigungen
  • Waschsalons
  • Zeitungsverkauf
  • Bau- und Tierbedarfsmärkte
  • Großhandel

Diese Geschäfte dürfen auch an Sonn- und Feiertagen öffnen. Entsprechende Auflagen des Wirtschaftsministeriums sollen folgen.

9. Weitere Einschränkungen - Outdoor und Gottesdienste

Die Bundesregierung hat am Montagabend verbindliche Leitlinien für alle Bundesländer verkündet. In einigen Bundesländern - wie Baden-Württemberg - haben die Länder, oder auch die Städte selbst, bereits weitreichende Entscheidungen zu Schließungen getroffen.

Auch Karlsruhe kam dem Beschluss der Bundesregierung zuvor - viele in den Leitlinien geforderten Maßnahmen sind bereits umgesetzt. Das Land Baden-Württemberg hat am Mittwochmorgen die Leitlinien in Form einer Verordnung umsetzt.

Folgendes ist ab Donnerstag untersagt oder geschlossen: 

  • Freizeit- und Tierparks und Anbieten von Freizeitaktivitäten sowohl Innen als auch Außen
  • Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Einzelhandelsstellen, die nicht oben genannt sind - insbesondere Outlet-Center 
  • Spielplätze werden gesperrt
  • Keine Zusammenkünfte in Vereinen oder sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen
  • keine Wahrnehmung von Angeboten  in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich
  • keine Reisebus-Reisen
  • keine Gottesdienste und Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und anderer Glaubensgemeinschaften
  • keine sonstigen Versammlungen oder sonstige Veranstaltungen

"Das sind Maßnahmen, die es so noch nicht gegeben hat", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Pressekonferenz am Montagabend. "Die Maßnahmen sind zum großen Teil und überwiegend durch die Bundesländer umzusetzen. Sie werden das in Kürze tun, sofern sie das nicht schon getan haben", so die Regierungschefin. "Uns war allen sehr wichtig, dass wir ein - im Großen und Ganzen -einheitliches Handeln in Deutschland haben."

10. Ausgangssperre wäre "fatal" - aber nicht undenkbar

Der Karlsruher Bürger habe sein Schicksal jetzt auch ein bisschen selbst in der Hand, so Mentrup. "Ob wir dann doch irgendwann auf eine Ausgangssperre zusteuern, was ich katastrophal fände oder ob wir es nicht durch eigenes Verhalten stärker in den Griff kriegen", sagt der Oberbürgermeister in einem Video der Stadtverwaltung. 

Dazu gehört, das Infektionsrisiko beispielsweise beim Einkauf im Supermarkt zu reduzieren: "Indem ich mich selber auch durchaus als verdächtig erkläre, eventuell das Virus zu übertragen und deshalb nicht nur vom anderen zu verlangen, dass er sich schützt,  sondern auch ich mich selber so verhalte, dass ich den anderen vor mir schützen kann."

Das heißt vor allem: Abstand halten!

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  •   itubbe
    (3 Beiträge)

    19.03.2020 21:43 Uhr
    Wers jetzt noch nicht verstanden hat ...
    +++ Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  •   itubbe
    (3 Beiträge)

    19.03.2020 21:38 Uhr
    Wers jetzt noch nicht verstanden hat ...
    +++ Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  •   max
    (220 Beiträge)

    18.03.2020 20:01 Uhr
    An KA-NEWS
    ich melde mich hier und jetzt bei KA-NEWS ab, denn ich habe noch nie beleidigende Worte geschrieben; das wasx allerdings CHEN schreibt ist nicht beleidigend ? Ich lasse unseren OB nicht von CHEN beleidigen. Ende bei KA-NEWS
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  •   Sini
    (2 Beiträge)

    17.03.2020 15:48 Uhr
    Unglaublich!!
    Es ist unglaublich!! Fast alle Geschäfte (z.B.Bekleidung) in der Stadt haben offen!! Alle Schüler verbringen jetzt ihre Zeit statt in der Schule in der Postgalerie usw. Aber dafür soll man nicht auf Spielplätze gehen. Es ist doch einfach Blödsinn!! Auch Supermärkte sind extrem voll, Verkäuferinnen können einem nur leid tun.
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  •   tomumanu
    (195 Beiträge)

    17.03.2020 15:17 Uhr
    Unglaublich
    Bin für Ausgangsperre anders gehts nicht um den Virus einzudämmen.
    Geldstrafen ))))) die sich nicht dran halten.
    Sind drastische Einschnitte in den privaten Bereich aber sinnvoll.
    Sonst endet es im Chaos und wer will dass schon.
    An den Supermärkten Kontrollen heißt gewisse Anzahlt an Personen im Markt dann gibst keine Panik .
    Einkaufen für eine Woche jedes Produkt limitiert 2 mal im Wagen denkt auch mal an den Einzelhandel die mittlerweile am Limit sind.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Route66
    (2472 Beiträge)

    17.03.2020 13:33 Uhr
    Von wegen Geschäfte geschlossen
    Bin gerade am XXXL vorbeigefahren: Parkplatz voll.
    Ganz grosses Kino. Da macht man alles dicht damit die Übertragung des Viruses verlangsamt wird und dann wird schön beim 1-Euro-Qualitätsschnitzel gekuschelt.
    In Frankreich gibts jetzt seit heute Ausgangssperren mit Kontrollen und Strafen. Scheinbar gehts nicht anders.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   tom1966
    (181 Beiträge)

    17.03.2020 10:09 Uhr
    Eindämmung im ÖPNV
    Es wird versucht, die Verbreitung einzudämmen und viele der oben genannten Maßnahmen machen da auch Sinn. Ziel ist ja i.d.R. die Vermeidung von größeren Menschenansammlungen.
    Genau den gegenteiligen Effekt hat es aber, wenn der ÖPNV in größeren Abständen fährt: Weniger Züge bedeutet mehr Menschen pro Zug und damit ein höheres Ansteckungsrisiko. Viele sind nun mal auf die öffentlichen angewiesen.
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  •   Gevatter
    (275 Beiträge)

    17.03.2020 09:22 Uhr
    Die 2017 / 2018er Grippewelle
    wird immer wieder gerne als Alibi dafür benutzt, sich wegen dem Coronavirus nicht einschränken zu müssen. Da werden immer wieder die, geschätzten, 25000 Tote angeführt , die laut RKI Schätzungen sind
    In dieser Zeit kam es deswegen laut RKI zu 9 Millionen Arztbesuchen, wo da auch noch eine relativ hohe Dunkelziffer gibt.
    Legt man die 9 Millionen als Infizierte fest kommt man auf eine Mortalitätsrate von 0.27%. Bei aktuell ca 180.000 Infizierten bei Corona und 7100 Toten sind dies ca 3,8%.
    Noch eines, bei einer Studie von ca 45000 Fällen in China war die Mortalitätsrate bei 10 bis 40 Jährigen bei 0.2%, also etwas weniger als gesamt bei der stärksten Grippewelle. Dann bis 60 Jahre zwischen 0,4 und 1.3%, ab 60 Jahre zwischen 3.6 und 14,8%. Wer jetzt den Vergleich immer noch anwendet, der hat den Knall nicht gehört.
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  •   tom1966
    (181 Beiträge)

    17.03.2020 10:04 Uhr
    Und die Dunkelziffer bei Corona?
    Ich denke, dass die auch sehr hoch ist. Es geht eben nicht jeder mit Erkältungssymptomen zum Arzt und lässt sich auf Corona testen.
    Ich glaube nicht, dass in China über 1 Milliarde Einwohner getestet wurden, nicht einmal die 4,6 Millionen von Wuhan. Wie hoch ist also da die Dunkelziffer und damit auch die Sterblichkeitsrate?
    Das Problem mit diesen Zahlen ist, dass sie sich nur auf bekannt gewordene Fälle beziehen können und damit diese Größenordnungen erreichen. Ich habe Expertenmeinungen gelesen, die davon ausgehen, dass die tatsächliche Mortalitätsrate im Bereich zwischen 0,5 und 1,5 % liegen dürfte. Das ist immer noch höher, als bei einer normalen Grippe, aber kein Grund zur Panik.
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  •   jmiles
    (66 Beiträge)

    19.03.2020 14:21 Uhr
    Aktuell...
    ... liegt die Sterberate durch Corona in Deutschland bei ca. 0.2%. Das kann darauf zurückgeführt werden, dass sich vor allem die Risikogruppen mit Kontakten zurückhalten, weil sie darüber informiert wurden, bzw. durch das Besuchsverbot in Alten- und Pflegeheimen.
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