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Stuttgart Betrugsverdacht in Karlsruhe: Ermittlungen gegen Krankenfahrdienst

Wegen möglicher falscher Abrechnung von Krankenfahrten ermittelt die Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegen einen privaten Fahrdienst. Es gehe um Betrug zu Lasten der Krankenkassen, bestätigte ein Sprecher der Behörde am Donnerstag.

Geprüft werde, ob entgegen den Vorschriften mehr als eine Person transportiert, aber einzeln abgerechnet worden sei. Die Polizei hatte nach Hinweisen Fahrdienste kontrolliert. Zuvor hatte die "Stuttgarter Zeitung" (Donnerstag) darüber berichtet. Demnach ist auch das Landratsamt Karlsruhe seit längerem mit einem Krankenfahrdienst befasst. Man habe "mehrfach Hinweise über mutmaßliche Regelverstöße erhalten", sagte ein Behördensprecher der Zeitung. Nach Kontrollen seien Beschäftigte des Fahrdienstes ermahnt, Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten angestrengt und Bußgelder verhängt worden.

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Kommentare (4)
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  •   karlsruher1955
    (1151 Beiträge)

    02.12.2018 07:44 Uhr
    Seltsam
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  •   karlsruher1955
    (1151 Beiträge)

    30.11.2018 02:43 Uhr
    Krankenfahrten
    Die meisten dieser Unternehmen weisen mafiöse Strukturen auf. Wenn man die KFZ Kennzeichen beachtet, fragt man sich, ob es in Karlsruhe zuwenig dieser Unternehmen gibt. Zudem werden hier fast ausschließlich 45o Euro Kräfte beschäftigt, von denen viele keinerlei Ahnung haben wie man mit Patienten, älteren Leuten bzw. Kindern umgeht.
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  •   Route66
    (1685 Beiträge)

    29.11.2018 17:41 Uhr
    Im digitalen Zeitalter
    ist so ein Betrug immer noch möglich. Die Krankenkassen müssten für ErstattungeErstattungen an die Fahrdienste einfach nur zusammenarbeiten, eine Software bauen lassen, die diese Fahrten gegencheckt und zack hören diese Betrügereien auf. Da würde so mancher Fahrdienst dicht machen, weil die GF im Knast sitzt. Oder sie führen endlich ein, dass die Patienten direkt für die Leistung unterschreien. Wenn die Einzelfahrt unterschreiben sollen und es sitzt / liegt noch ein Patient im Fahrzeug, dann eben keine Unterschrift. Kann natürlich nur funktionieren bei Patienten die geistig fit sind. Ein Notfallpatient ist da außen vor.
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  •   Route66
    (1685 Beiträge)

    29.11.2018 17:42 Uhr
    Mist
    die Tastatur vom Tablet führt ein Eigenleben.
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