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Bretten Aus Tierpark entwischt: Bretten sucht nach ausgebüxten Kängurus

In Bretten bei Karlsruhe läuft derzeit die Suche nach zwei ausgebüxten Kängurus. Wie die Polizei gegenüber ka-news bestätigt, waren die Beuteltiere am heutigen Mittwochmorgen aus einem Tierpark ausgebrochen.

Wie Florian Herr, Pressesprecher der Karlsruher Polizei, im Gespräch mit ka-news erklärt, wurden die Beamten gegen 6.30 Uhr von einem Zeugen darüber informiert, dass zwischen Bretten und Sprantal ein Känguru am Straßenrand sitze. Das Tier sei dann in die nahe gelegenen Wälder geflüchtet. 

Nach Angaben von Polizeisprecher Herr waren mehrere Tiere aus dem Gehege ausgebrochen, bis auf eines konnten allerdings alle Kängurus wieder eingefangen werden. Wie genau die Tiere aus ihrem Gehege entwischen konnten, ist bislang noch nicht klar. Das gesuchte Känguru gehört zur Art "Wallaby". Sollten Zeugen das Tier entdecken, bittet die Polizei um Meldung beim Revier Bretten unter 07252 50460. 

Aktualisierung, 15.02 Uhr:

In einer offiziellen Pressemeldung "fahndet" die Polizei nun nach insgesamt zwei verschwundenen Kängurus. Seit Dienstag sind zwei Wallabys (kleine Kängurus) aus einem  Tierpark in Bretten abgängig. Mit zwei Fahndungsfotos möchte die  Polizei den beiden "Ausbrecher-Kängurus" nun auf die Spur kommen.    

Die beiden Flüchtigen sind am Dienstagvormittag mit drei weiteren Artgenossen aus ihrem Gehege ausgebrochen. Während die Besitzer bereits drei der Tiere schnell wieder einfangen konnten, sind zwei der Wallabys weiterhin auf der Flucht.

Eines der Kängurus wurde am Mittwoch gegen 6.30 Uhr an der Kreisstraße K3568 zwischen Bretten und Sprantal am Fahrbahnrand gesichtet. "Beim Anblick der verständigten Beamten des Polizeireviers Bretten ergriff das Tier jedoch die Flucht und hüpfte schnurstracks in den nächsten Wald hinein"heißt es im aktuellen Pressebericht. Wallabys sind eine kleine Art aus der Familie der Kängurus. Sie sind sehr scheu, aber absolut ungefährlich. Bei Sichtung der Tiere wird um Verständigung des Polizeireviers Bretten unter 07252/5046-0 gebeten.

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  •   Ozeiger
    (1459 Beiträge)

    09.08.2017 17:29 Uhr
    Lasse
    doch springen, wenn sie Hunger haben kommen sie schon heim. grinsen
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  •   andip
    (9814 Beiträge)

    09.08.2017 15:50 Uhr
    Solche Tierchen
    sind anderswo doch auch schon ausgebüxt und hoppeln m.W. immer noch in der Freiheit rum.
    Scheinen auch hier ganz gut zu recht zu kommen.
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  •   Aussie
    (545 Beiträge)

    09.08.2017 16:13 Uhr
    Stimmt.
    Wildlebende Populationen mit jeweils ca. 150 Tieren gibt es auch in Europa. Beispielsweise bei Rambouillet in Frankreich oder im Norden der Isle of Man.
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  •   Aussie
    (545 Beiträge)

    09.08.2017 15:00 Uhr
    Wer spielt mit mir Ball?
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  •   Aussie
    (545 Beiträge)

    09.08.2017 14:26 Uhr
    Wallabys kriegt man leicht wieder.
    Die sind nämlich unheimlich neugierig und oft ein bisschen doof. Die rennen in der Dämmerung nicht weg, wenn man ihnen mit dem Auto begegnet, sondern bleiben sitzen und gucken interessiert zu, was das vierrädrige brummende blinkende komische Tier veranstaltet. grinsen
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  •   Ludwigsstammtischbruddler
    (765 Beiträge)

    10.08.2017 19:31 Uhr
    Deswegen
    landen sie auch gerne als Kühlerfigur am Roo Bar von 150 Tonnen Road Trains. grinsen
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