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Karlsruhe Angriff am Taxistand: Betrunkene schlagen in Karlsruhe auf Fahrer ein

Am Freitagmorgen ist ein Taxifahrer in der Karlstraße von zwei Betrunkenen angegriffen und leicht verletzt worden. Erst nach dem Einschreiten von weiteren Taxifahrern konnte der Angriff beendet werden.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, gegen 3.45 Uhr, kam es an einem Taxistand in der Karlstraße zu einem Streit: Zwei Männer haben sich zunächst am Außenspiegel eines dort stehenden Taxis zu schaffen gemacht. Wie die Polizei weiter berichtet, habe der Fahrer versucht das zu unterbinden und schob die beiden Männer von seinem Taxi weg.

Daraufhin hätten die beiden den Fahrer mit Faustschlägen angegriffen. Erst als insgesamt drei andere Taxifahrer einschritten, konnten die Angreifer von dem am Boden liegenden Fahrer getrennt werden. Anschließend habe sich die Situation kurz beruhigt. Wie die Polizei aber weiter beschreibt, habe sich die Aggression dann scheinbar grundlos wieder gesteigert und die beiden 31- und 32-Jährigen schlugen erneut auf den Fahrer ein.

Erneut schritten die Kollegen des Taxifahrers ein und hielten die Beteiligten bis zum Eintreffen der Polizei getrennt. Der Taxifahrer wurde durch die Schläge am Kopf verletzt. Die Platzwunde musste von Sanitätern versorgt werden. Bei den beiden Angreifern stellte die Polizei bei einem Alkoholtest einen Wert von jeweils knapp 1,5 Promille fest.

 

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Kommentare (36)
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  •   Ozeiger
    (1459 Beiträge)

    03.11.2017 15:03 Uhr
    Standgericht
    und sofort in den Knast für ein halbes Jahr. Und für den der die Prostituierte zusammengeschlagen hat gilt genau das gleiche.
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  •   maehdrescher
    (610 Beiträge)

    03.11.2017 16:14 Uhr
    Standgericht
    So was geht dochwohl gar nicht.
    Gleich kommen die selbsternannten Wächter des Rechtsstaats und dann gibts für Sie die N- Keule grinsen
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  •   schmidmi
    (463 Beiträge)

    04.11.2017 12:04 Uhr
    Eben
    Und sie kommen zu Recht!
    Standgerichte sind nach unseren GG verboten. Das war im 3. Reich etwa anders...
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  •   fahrbahnteiler
    (254 Beiträge)

    04.11.2017 12:19 Uhr
    Darauf ist Verlass:
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  •   schmidmi
    (463 Beiträge)

    04.11.2017 15:22 Uhr
    Nun
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (594 Beiträge)

    04.11.2017 16:09 Uhr
    Man kann
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  •   schmidmi
    (463 Beiträge)

    04.11.2017 18:36 Uhr
    Der verweis auf das 3. Reich
    ist nicht moralinsauer, sondern dient nur der Einordnung solcher abstruser Forderungen. Ansonsten bin ich ganz locker, weil ich mich noch in einem Rechtsstaat wähne. Das unterscheidet mich von so manchem anderen hier.
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  •   Irgendwas_mit_Medien
    (604 Beiträge)

    05.11.2017 11:13 Uhr
    Dann tu doch mal deine Meinung zu folgendem Sachverhalt kund:
    Mitglied einer im Bundestag vertretenen Partei wird erfolgreich aus der Wohnung geklagt, weil diese regelmässig von "politisch andersdenkenden" angegriffen/beschädigt wird, und er damit hätte rechnen und dem Vermieter das bei Vertragsabschluss mitteilen müssen.

    Also mir stösst das ganz übel auf - obwohl ich kein AfD - Mitglied bin. Wie gehts dir damit, im Gegensatz zu "manchem anderen hier" ?
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  •   schmidmi
    (463 Beiträge)

    05.11.2017 12:09 Uhr
    Klare Sache
    Da der Mensch sich selbst als Zielscheibe linker Gewalt sah, hätte er dies natürlich der Vermieterin mitteilen müssen. Soweit ist das Urteil nachvollziehbar. Das würde aber auch für die Mitglieder anderer Organisationen oder Parteien gelten, sofern sie den Umständen nach eine besondere Gefährdung für das Mietobjekt darstellen.
    Wo ist das Problem? Wenn für alle die gleichen Maßstäbe gelten, ist es doch in Ordnung.
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  •   Irgendwas_mit_Medien
    (604 Beiträge)

    05.11.2017 15:07 Uhr
    Da gibts ne ganze Reihe Probleme - hier mal zwei der Gravierendsten
    1) Ein Opfer (von radikalen Kriminellen) wird zusätzlich bestraft, also zum zweiten Mal Opfer. Unter normalen Verhältnissen müsste die Taktik darin bestehen, der Täter habhaft zu werden, das Objekt ggf. zu schützen bzw. den unbeteiligten Dritten (Vermieter) zu entschädigen.

    2) Macht so eine Rechtsprechung Schule, so spricht auch nichts dagegen, bei Veränderungen der (beruflichen) Lebenssituation von Mietern (bspw. Aufstieg zu einem Staatsanwalt mit Feinden) diesem zu kündigen, sobald Kriminelle wissen, wo sich dessen Wohnung befindet und dann ab und zu mal vorbeischauen.

    ...

    Ausserdem eröffnet diese Rechtsprechung die Möglichkeit, mit false flag Aktionen jemandem auch einfach zu schaden. Wenn zB jemand auf fb bereits kundgetan hat, er habe gewalttätige Gegner, dann kann ein Trittbrettfahrer, der diesem aus persönlichen Gründen eins auswischen will, einfach nachts ein paarmal Farbbeutel schmeissen, bis es dem Vermieter langt und er die Wohnung kündigen kann.

    USW...usw...
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