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Karlsruhe Akrobatik, Comedy und Gourmetessen: Crazy Palace startet in neue Runde

In dieser Woche startet der Crazy Palace in eine neue Saison. Am Mittwoch haben die Verantwortlichen bei einer Pressekonferenz die neue Saison eingeläutet.

Ab Donnerstag gibt es auf dem Messplatz wieder eine Mischung aus Akrobatik und Gourmet essen, in einer besonderen Atmosphäre eines Spiegelzeltes. Kurz vor den ersten Vorstellungen gaben die Verantwortlichen Informationen zum aktuellen Stand des Aufbaus an: Manager Günter Liebherr meinte, dass die Arbeiten zu einem Großteil erledigt seien und lediglich kleinere Details noch verbessert werden. Am heutigen Donnerstagabend findet eine letzte Generalprobe statt, zu der rund 140 ehrenamtlich engagierte Karlsruher eingeladen wurden.

Was ist neu? Der Look, das Zelt - was als "Palast" betitelt wird - und teilweise günstigere Tickets, zum Beispiel für die Preview-Shows. "Crazy Palace wollten wir in eine neue Dimension führen und haben dafür einige Investitionen getätigt", so Geschäftsführer Rolf Balschbach. Im höheren Zelt könnten die Zuschauer nun noch besser die Luftakrobatikshows verfolgen. Sichtbehinderungen in Form von Säulen gibt es im Zelt nicht. Die Technik habe Bassboxen in den Boden eingraben lassen, um eine gute Soundqualität an jeder Stelle zu gewährleisten, wird bei der Pressekonferenz am Donnerstag weiter beschrieben.

"Ohne Essen wäre der Abend nur halb so schön"

Starkoch Sören Anders, der für die perfekte Bewirtung der Gäste sorgen soll, ist ebenfalls guten Mutes. Die Aufgabe für ihn und sein Team ist es, bei einem vollbesetzten Zelt über 270 Personen ein mehr gängiges Menü zu liefern. Das Küchenteam besteht aus drei Köchen, sowie einer Gruppe von Aushilfen, Spülkräften und Servicepersonal.

Um eine so große Anzahl an Essen zur gleichen Zeit zu servieren, ist im wahrsten Sinne des Wortes Fließbandarbeit nötig: Schritt für Schritt werden auf einem Laufband die Teller mit Essen gefüllt. Die Erwartungen der Gäste müssten erfüllt werden, denn "ohne Essen wäre der Abend nur halb so schön", so Anders.

Die Spielzeit beginnt offiziell am 23. November und dauert bis 14. Januar an. Karten gibt es nach der Preview-Phase, also ab kommenden Dienstag, ab 89 Euro. Tickets gibt's unter crazy-palace.de

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Kommentare (10)
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    (917 Beiträge)

    23.11.2017 08:49 Uhr
    Sind Gourmetessen
    sowas ähnliches wie Politessen?
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  •   Rino
    (220 Beiträge)

    23.11.2017 04:54 Uhr
    Einmal und nie wieder.
    Wir waren einmal da und das wars dann auch.
    Futter nur Mittelmass und den Rest kann man eh vergessen.
    Da gibt es viel bessere Möglichkeiten das Geld zu verbraten.
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  •   lynx1984
    (2737 Beiträge)

    23.11.2017 07:38 Uhr
    Bei der Einstellung
    Warum gehst Du überhaupt noch vor die Tür?

    Die Show Crazy Palace ist zu Palazzo usw. absolut wettbewerbsfähig. Beim Essen ist man seines Glückes eigener Schmid mittels der Speisenauswahl. Wer gut nicht mit "viel" gleichsetzt kann da mehr als ordentlich speisen und dazu eine tolle Show hautnah verfolgen können. Mit etwas über 100€ ist man übrigens sogar günstiger dabei als ein hochwertiges 4-Gang Menü in einem Restaurant zu genießen und woanders so nah eine solche Show zu erleben...
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    (917 Beiträge)

    23.11.2017 08:52 Uhr
    Das Problem ist halt,
    dass dort auch Leute hingehen (oder es geschenkt bekommen) die noch nie über ein Essen im Adler, Ochsen oder der Sonne-Post oder das Buffet der Aida hinausgekommen sind. Die wundern sich dann halt wenn sich das Essen nicht 10 Zentimeter hoch auf dem Teller türmt und sie danach nicht den Gürtel aufmachen müssen.
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  •   IchKA
    (357 Beiträge)

    23.11.2017 08:00 Uhr
    Ähm wieso Starkoch ?
    Der Mann hat ja nicht einmal mehr einen Stern und das Essen ist "im wahrsten Sinne des Wortes Fließbandarbeit". Dieses hochgeschriebene Gehype nervt.
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  •   andip
    (8299 Beiträge)

    23.11.2017 12:15 Uhr
    Als "Starkoch"
    hat der sich sicherlich nicht selber bezeichnet, dieser Titel wurde ihm von ka-news angedichtet.
    Und um 270 Leuten gleichzeitig ein Essen zu servieren, muss es nun einmal wie am Fliessband zugehen.
    Die Kunst ist dabei, das es dann eben nicht wie ein Kantinenfrass wird.
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  •   IchKA
    (357 Beiträge)

    23.11.2017 23:02 Uhr
    Hätte ja fast
    das Anzeigenaufkommen von Crazy Palace in ka-news vergessen.
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  •   ALFPFIN
    (5715 Beiträge)

    23.11.2017 09:47 Uhr
    Deswegen
    sollen ja auch Akrobatik und vor allen Dingen die Girls von dem Essen, dass man von dem nicht mehr Sternekoch serviert bekommt, ablenken.
    Ironie aus. grinsen
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    (917 Beiträge)

    23.11.2017 11:05 Uhr
    Zur Ehrenrettung
    des ehemaligen Sternekochs sei gesagt: Das Essen auf dem Turmberg ist immer noch hervorragend (wenn auch einen Tick zu teuer), nur der Service ist eine totale Katastrophe und die Glaspreise für den Hauswein völlig überzogen. Heutzutage lass ich viel durchgehen was noch vor ein paar Jahren mit einer Totalvernichtungskritik geendet hätte. Da hätte dann auch das tolle Essen nichts mehr rausgerissen.
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  •   Rino
    (220 Beiträge)

    23.11.2017 15:15 Uhr
    Umgekehrt
    Bei mir ist es umgekehrt.
    Ich ließ früher mehr durchgehen, seit der Euro-Umstellung ist es damit vorbei.
    Ich brauche auch keinen vollen Teller und die Geschmacksnerven sind auch nicht am Loch im Hinterteil.
    Und die rasierten Schneckchen der "Artistinnen" sehe ich auch woanders billiger.
    Und es ist bei ca. 250 Essen Fliessband-Arbeit.
    Und "lynx1984" zum Pallazzo das ist Unterschied wie Tag und Abends.
    Und für "Starkoch" sind die Medien zuständig, es gibt nur schlechte, gute und sehr gute Essenszauberer.
    Ich selbst war ein früher ein guter Witzigm.-Schüler.
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