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Stuttgart/Karlsruhe 19,5 Millionen Euro für intelligente Batterien: neues Forschungsprojekt soll in Karlsruhe ansiedeln

Die grün-schwarze Landesregierung will in Karlsruhe ein Batterieforschungsprojekt auf die Beine stellen. Das Kabinett gab dafür am Dienstag in Stuttgart grünes Licht. Ein Sprecher von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer bestätigte einen Bericht der "Heilbronner Stimme" und des "Mannheimer Morgen". Investiert werden sollen rund 19,5 Millionen Euro, davon sollen rund 14 Millionen Euro vom Bund kommen. Der Startschuss für das Projekt ist im ersten Quartal 2020 geplant.

Es geht um die Entwicklung von Batterieformaten, die nicht der gängigen Massenware entsprechen, sondern intelligent und passgenau zum Beispiel in Fahrzeugen untergebracht werden können. Im Herbst war Baden-Württemberg bei der Vergabe des Standortes einer Batterieforschungsfabrik leer ausgegangen. Der Bund gab Münster statt Ulm den Zuschlag. Das hatte im Südwesten für große Empörung gesorgt.

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  •   ALFPFIN
    (7073 Beiträge)

    12.02.2020 09:54 Uhr
    Fegen Sie das "Treppenhaus" von oben nach unten.
    Die Grünen bleiben eher oben bis maximal in der Mitte im Treppenhaus, nach unten kommen sie nicht. Ist auch nicht ihre Klientel da unten. Nur die da unten müssen die von den Grünen gewünschten Maßnahmen in erster Linie bezahlen. Auch wenn wir alle uns in einigen Bereichen umstellen sollten, die Grünen sind in ihren Nachhaltigkeitsideen gnadenlos, so kommt es mir jedenfalls vor.
    Es gibt auch grüne Idealisten, denen man zuhören sollte, aber es gibt auch die wirtschaftlichen Profiteure der subventionierten Öko-Industrien davon hört man von unseren grünen Politikern nichts.
    Das nun das Forschungsprojekt in Karlsruhe angesiedelt werden soll, ist sicher eine gute Sache, aber haben wir eigentlich noch Zeit erst einmal noch jahrelang zu forschen. Wenn man den Unkenrufen von allen Seiten glauben soll, eigentlich nicht.
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  •   Deisyy
    (284 Beiträge)

    12.02.2020 12:46 Uhr
    nur Vorurteile
    hat unsere Alf, Hauptsache mal wieder dümmliches Zeug losgelassen und den eigenen dumfen Grünen-Hass befriedigt, dir kann man auch nicht mehr helfen in deiner kleinen Welt zwinkern
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  •   ALFPFIN
    (7073 Beiträge)

    12.02.2020 17:06 Uhr
    Ach
    Deissyy, sagen Sie doch mal Ihrem Programmierer, er soll die "Platte" wechseln. Oder vielleicht sachliche Argumente programmieren, die nach Bedarf dann unter Deissyy abgerufen werden könnten. Ist das eine Idee? 😄
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  •   andip
    (10133 Beiträge)

    12.02.2020 12:12 Uhr
    Man muss immer weiterforschen
    und sich nie auf dem schon einmal Erreichten ausruhen.
    Das wird im Übrigen auch gemacht ohne dass die pösen Grünen da irgendwas veranlasst haben und forscht z.B. danach, wie man leistungsfähigere Akkus ohne irgendwelche schädliche oder zweifelhaft gewonnen Bestandteile wie Kobalt herstellen kann.
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  •   Karlsrator
    (2747 Beiträge)

    12.02.2020 14:19 Uhr
    Kobalt (oder Kobold) herstellen?
    Der war jetzt echt gut.

    Ich empfehle die Kernfusion durch Beschuss von Mangan mit Helium. ((-;
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  •   maehdrescher
    (1285 Beiträge)

    12.02.2020 13:38 Uhr
    Kobalt
    Frau Baerbock spricht von Kobold. Naja, wenn künftig wenigstens die Batterien intelligent sind, ist ja schon etwas gewonnen grinsen
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  •   DonHasi
    (1009 Beiträge)

    12.02.2020 08:22 Uhr
    viel schlimmer.....
    Die Grünen haben m.N.n. für kein Problem, welches Deutschland unter den Nägeln brennt, eine praktikable Lösung. Sei es die präkere Beschäftigungssituation von tausenden Menschen, auch in Karlsruhe. Die Gleichbehandlung von Ost und West, sowie Mann und Frau in allen Lebensbereichen.
    -Dafür werden Sie allerdings geliebt-
    Die Verkehrsinfrastruktur egal ob Bahn, Straße, Fahrrad siecht seit Jahren vor sich hin. Das einzige Ziel welches die Grünen konsequent verfolgen ist die Deindustrialisierung unseres Landes und die Abschaffung des Individualverkehrs. Weil erst dann, lässt sich noch mehr Geld für unrealistische Träume "verprassen"
    An den wackeren "107" ein kleiner Tip:
    Wenn Sie wirklich in Ihrer Angelegenheit was erreichen wollen:
    Gehen Sie zum Bäcker, nicht zu seiner "Brezel"
    Beginnen Sie den "Hausbau" immer mit dem Fundament, nicht mit der "Einliegerwohnung" im Dachgeschoß
    Stelle den "Tisch" auf 4 Beine - sonst fällt er um.
    Fegen Sie das "Treppenhaus" von oben nach unten.
    Viel Erfolg!
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  •   107
    (444 Beiträge)

    11.02.2020 21:30 Uhr
    seit 26.April 2013 wartet ein Plug-In Hybrid Taxi auf eine E-Lademöglichkeit auf dem Taxi-Halteplatz
    die gibt es bis heute nicht auf dem Taxi-Halteplatz. 6 Jahre, 9 Monate und 16 Tage.

    6 E-Ladestationen finden wir hingegen im Rathausinnenhof.

    Ob sich eine Wissenschaftsministerin hierfür interessiert ?
    Eher nicht.
    Weder das Landesumweltministerium noch das Landesverkehrsministerium noch die hiesigen " ach so sehr um unsere Umwelt besorgten " GRÜNEN wollen davon irgendetwas wissen. Gell ?
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  •   andip
    (10133 Beiträge)

    12.02.2020 08:30 Uhr
    Nicht schon wieder
    Ladestationen werden weder von der Stadt, noch dem Umweltministerium noch dem Verkehrsministerium aufgestellt!!!
    Das wird immer noch von Stromanbietern gemacht und weder Stadt/Umweltministerium/Verkehrsministerium können denen befehlen, wo sie welche hinstellen sollen.
    Man muss schon selber eine bei den Stromanbietern ordern und auch bezahlen, so wie es die Stadt bei ihren Ladestationen gemacht hat.
    Irgendwelche Anträge bei der Stadt zu stellen ist daher völlig überflüssig, weil die dafür gar nicht zuständig ist.
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  •   silberahorn
    (10149 Beiträge)

    12.02.2020 05:31 Uhr
    Mit welcher Begründung
    wurde ein Antrag abgelehnt? Wer wurde darauf angesprochen? Wenn es Stadträte waren: wie war deren Antwort und was wurde unternommen?
    Dass das Rathaus ein Elfenbeinturm ist, bezieht sich auf einige Dinge. Insofern wundert es mich nicht, dass dort Ladestationen sind. Immerhin hat der jetzige OB keine Ehefrau wie der Vorgänger, die damals Radfahrer mit ihrer Fahrweise im schicken roten Flitzer ganz bewusst an Kreuzungen die Regel "rechts vor links" klarmachte, auch wenn sie dazu vorher extra langsam machte, weil das sonst nicht geklappt hätte. Dass sie auf der Lauer lag, kann man nicht unterstellen.
    Es gab auch einmal einen CDU-Wahlkampfstand provokant mitten auf einem Radweg vor der Volksbank am Gutenberplatz. Insgesamt hat sich der Hass gegen "grüne Verkehrspolitik" viel früher entwickelt und ist so schnell nicht wieder löschbar. Die andere Seitee wehrt sich gerade bei der Brötchentaste. Karlsruher Kleinkämpfe eben. Lenkt wunderbar von echten Problemen ab.
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