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Karlsruhe 18-Jähriger überfallen: Zwei Männer werden Haftrichter vorgeführt

Zwei 35 und 29 Jahre alte Tatverdächtige aus Tunesien und Algerien werden am Freitagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Die beiden sollen am Donnerstagabend in der Felsstraße einen 18-jährigen Iraker beraubt haben.

Nach den Schilderungen des Opfers hätten die beiden, zusammen mit einem bislang unbekannten Dritten, ihn zunächst angesprochen und Geld gefordert. Nachdem er ihnen dies nicht sofort ausgehändigt habe, sollen die beiden Tatverdächtigen ihn festgehalten und geschlagen haben.

Der bislang Unbekannte habe ihn durchsucht und aus seiner Hosentasche dann Bargeld geraubt. Die beiden Beschuldigten konnten von Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens festgehalten und der Polizei übergeben werden, während der unbekannte Dritte mit dem Bargeld flüchten konnte.

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  •   Uhowei
    (594 Beiträge)

    19.12.2015 13:43 Uhr
    Fortsetzung
    Der schwer verletzte junge Mann schleppte sich nach Hause, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Der Geschädigte mußte direkt im Anschluß mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus verbracht werden. Die flüchtigen Täter hatten südländisches Aussehen, waren 20 - 25 Jahre alt, 175 - 180 cm groß, schlank und hatten dunkle Haare. Beide Täter sprachen mit dem Geschädigten deutsch. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun Zeugen, sich telefonisch unter (0721) 939-5555 zu melden.
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  •   Schildkroete
    (512 Beiträge)

    19.12.2015 00:33 Uhr
    Abschieben
    die beiden Nordafrikaner aber sofort. Das sind Verbrecher, die brauchen kein Asyl.
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  •   Uhowei
    (594 Beiträge)

    19.12.2015 13:27 Uhr
    Abschieben -
    - am besten nach Malsch!
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  •   PiepmatzGaySmiley
    (211 Beiträge)

    19.12.2015 14:16 Uhr
    Bestrafen? Ja.
    Aber das würde ich nicht einmal meinem grössten Feind wünschen.
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  •   imb2015
    (207 Beiträge)

    19.12.2015 06:30 Uhr
    Ich würde die gar nicht erst einreisen lassen ...
    politisch verfolgt ist diese Klientel sowieso nicht. Die werden in Ihren nordafrikanischen Herkunftsländern allenfalls aufgrund ihrer kriminellen Neigungen und Handlungen verfolgt. Dort ist die Justiz im Allgemeinen sicherlich wesentlich weniger kuschelig als bei uns.

    Flucht vor Strafverfolgung ist weder nach dem Grundgesetz noch nach der Genfer Konvention ein anerkannter Fluchtgrund und das ist auch gut so.

    Ich kann mich an Zeiten erinnern da konnte man sich noch relativ gefahrlos auch nachts durch Karlsruhe bewegen - diese Zeiten gehören wohl leider endgültig der Vergangenheit an.

    Wirklich Schutzsuchenden und Verfolgten sollte natürlich Asyl gewährt werden. Da bin ich unbedingt dafür. Diese Leute gehören menschenwürdig untergebracht und im Rahmen eines Verteilsystems über die europäischen Staaten verteilt. Das wäre für alle handlebar. Wenn der Verfolgungsgrund nicht mehr besteht ... dann Arrivederci!

    Ich denke wir werden da aber über höchstens 20% der aktuellen Immigranten.
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  •   Laetschebachschorsch
    (3220 Beiträge)

    19.12.2015 07:47 Uhr
    Volle Zustimmung
    Uns fehlen Schnell-Richter, die die Abschiebung oder auch Haft sofort aussprechen können. Die Abschiebung müsste dann in höchstens einer Woche, durchgeführt sein. Und die Einreise gar nicht erst zulassen? Da gibt es halt einige, die die erforderlichen Einrichtungen, die jeder Flüchtling durchlaufen müsste, absolut ablehnen - danke.
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  •   zahlenbeutler
    (1577 Beiträge)

    19.12.2015 09:23 Uhr
    Scnell-Richter
    die Richter sind halt auch nicht mehr so wie früher, rucki-zucki, wie einst Filbinger.
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  •   Laetschebachschorsch
    (3220 Beiträge)

    19.12.2015 10:31 Uhr
    Und was soll das?
    Eine konstruktivere Idee als der Hinweis auf diesen Richter fällt wohl nicht ein. Es gibt aber auch heute demokratische Staaten, in denen es so etwas gibt und die damit sehr gute Erfahrungen machen. Und die Wirkung ist auch für andere sehr lehrreich. Außerdem würde das uns allen viel Geld sparen, das für wirklich Bedürftige ausgegeben werden könnte.
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  •   hajmo
    (4251 Beiträge)

    19.12.2015 11:05 Uhr
    Dem steht die Bürokratie entgegen
    Diese Burschen haben doch alle keine Papiere. Haben falsche Namen und Herkunftsstaaten angegeben. Ohne Pass keine Abschiebung - so einfach ist das.

    Deutschland lässt sich von diesen Kerlen am Nasenring herumführen. Die wissen genau, dass sie nicht abgeschoben werden können. Die bleiben uns auf Dauer erhalten.
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  •   Weisskopfseeadler
    (237 Beiträge)

    19.12.2015 16:49 Uhr
    Und zwar
    nicht nur physisch sondern auch pekuniär.

    Wir züchten uns grade 5 Millionen neue H4 Empfänger. In zehn Jahren wird das die Zahl sein.

    Mal sehen wir das dann 'schaffen'.
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