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Karlsruhe Für weniger Gebühren und weniger Lärm: Biotonne in Karlsruhe wird nur noch 14-tägig geleert

Laut Stadt Karlsruhe werden ab Februar 2019 die Biotonnen testweise in den Wintermonaten nur noch alle zwei Wochen geleert. Von April bis Oktober bleibt es allerdings bei der wöchentlichen Abholung des Biomülls. Die Testphase läuft bis März 2020. Im Anschluss soll das Pilotprojekt bewertet werden.

Aktuell wird in Karlsruhe der Biomüll noch wöchentlich abgeholt. Ab Februar ändert sich das. Dann kommt die Müllabfuhr in den Wintermonaten nur noch alle zwei Wochen. Für viele könnte es dann eng werden mit nur einer Tonne. Das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) empfiehlt in solch einem Fall die Anschaffung einer größeren Tonne: Die gibt es mit 80, 120 und 240 Litern. Hauseigentümer und Hausverwaltungen können neue Behälter bestellen oder den Bestand einfach anpassen.

Die Änderung des Abholrhythmus ermöglicht laut der Stadt Karlsruhe dem AfA optimierten Personaleinsatz und sorgt für stabile Abfallgebühren. Außerdem soll durch den verminderten Einsatz der Müllfahrzeuge der Schadstoffausstoß und die Lärmbelästigung reduziert werden.

Dieser Artikel wurde nachträglich bearbeitet.

Dateiname : Infobroschüre Testphase Biotonne
Dateigröße : 1.05 MBytes.
Datum : 10.12.2018 14:42
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Kommentare (36)
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  •   Prof.Baerlapp
    (615 Beiträge)

    12.12.2018 13:49 Uhr
    Gleiche Gebühren - weniger Leistung
    Aber den Sozialhaushalt aufgebläht bis zum Gehtnichtmehr. Hoffentlich wissen die Leute bei der Kommunalwahl noch, wem sie die stinkende, madengefüllte Biotonne vor ihrer Tür zu verdanken haben.
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  •   kuba
    (1000 Beiträge)

    12.12.2018 14:33 Uhr
    Jetzt ist er auch noch antisozial der Bärlapp
    Seltsam, seltsam, das klingt nach Räpple
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  •   Prof.Baerlapp
    (615 Beiträge)

    12.12.2018 14:51 Uhr
    Bestimmt eine Verschwörung
    gegen Fidel Castros Nachfolger. Dieser Herr Räpple sitzt überall heimlich an der Tastatur grinsen
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  •   Chris.Lok75
    (689 Beiträge)

    11.12.2018 18:09 Uhr
    ?
    Also meine Biotonne hat Wasserspülung. grinsen
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  •   Hartz4Bomber
    (492 Beiträge)

    11.12.2018 16:34 Uhr
    Mir egal,
    ich werfe alles in eine Tonne. grinsen
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  •   betablocker
    (3947 Beiträge)

    11.12.2018 18:19 Uhr
    Schlecht,
    das muss dann wieder sortiert werden und die Entsorgungsunternehmen (bzw. deren Chefs) können sich auf einmal keine goldenen Wasserhähne und Privathelikopter mehr leisten. Willst du denen das antun? Willst du das wirklich?
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  •   kommentar4711
    (2112 Beiträge)

    11.12.2018 18:53 Uhr
    Antwort auf "Schlecht,"
    Wenn alles nach Mannheim in die Verbrennungsanlage geht muss nix sortiert werden. Und glaube mir, die sind froh über alles mit Brennwert, was in die schwarze Tonne geworfen wird.
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  •   betablocker
    (3947 Beiträge)

    11.12.2018 15:09 Uhr
    Wenn man bedenkt
    was da an Lärm und Schadstoffausstoss gespart wird...unglaublich...also was da für Argumente ins Feld geführt werden grenzt an Absurdität.
    Wenn mans nicht schafft etwas gescheit zu organisieren oder keine Kohle hat weil man sie andernorts ohne Sinn und Verstand rausschmeisst kommen solche Ausreden. Die sind sich wirklich für gar nichts zu schade.
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  •   kuba
    (1000 Beiträge)

    12.12.2018 13:06 Uhr
    Manche Kommentare zeugen von großer Ignoranz, halt Räpple
    Im Stadtteil Grötzingen hat die Firma Kurz aus Bruchsal die Müllent­sor­gung übernommen. Das Amt für Abfall­wirt­schaft hat nun bereits vermehrt Anrufe von Grötzinger Bürgern erhalten, dass die Behälter für Restmüll, Wertstoff und Bioabfall in das gleiche Fahrzeug geleert werden würden. Dies ist auch der Fall, aller­dings verwendet das Sammel­un­ter­neh­men sogenann­te Mehrkam­mer­fahr­zeuge. Das bedeutet, dass zwei Fraktionen (je nach Leerungs­wo­che Bio- und Restmüll oder Biomüll und Wertstoff) getrennt vonein­an­der im Mehrkam­mer­fahr­zeug gesammelt werden. Eine korrekte Abfall­tren­nung wird folglich einge­hal­ten.
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  •   Prof.Baerlapp
    (615 Beiträge)

    12.12.2018 13:45 Uhr
    Durchblick statt Ignoranz
    Was wollen Sie uns jetzt eigentlich sagen? Die Bevölkerung will sich nicht mit vorgeschobenen Argumenten an der Nase herumführen lassen, auch wenn sich natürlich "verminderter Schadstoffausstoß" ganz, ganz toll anhört. Voll der grüne Zeitgeist. Fakt ist doch wohl, dass man schlichtweg Personal und Fahrzeuge einsparen will.

    Woher wissen Sie eigentlich so gut, welche Anrufe das Amt für Abfallwirtschaft erhält...? !
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