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Karlsruhe Fast 1700 defekte Fässer mit Atommüll in Karlsruhe

Auf dem Gelände der ehemaligen Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe werden fast 1700 beschädigte Fässer mit Atommüll gelagert. Ein Sprecher der für die Entsorgung der Anlage zuständigen Firma WAK GmbH bestätigte am Dienstag einen NDR-Bericht.

Die Zahl von 1692 Fässern mit Rostschäden entspreche einem Anteil von weniger als zehn Prozent aller zwischengelagerten Atommüllfässer, sagte der Sprecher. Bei Beginn der Lagerung sei nicht erwartet worden, dass die Zeit der Zwischenlagerung bis zum Transport in ein Endlager so lange dauern werde. Die Fässer werden auf dem Gelände des Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen oberirdisch gelagert. Laut NDR sind bundesweit fast 2000 von insgesamt rund 85 000 Behältern mit Atommüll verrostet oder anderweitig beschädigt.

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Kommentare (71)
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (354 Beiträge)

    18.11.2014 23:54 Uhr
    ja da bekommt der CDU-Wolf Angst
    das sich die Wähler revangieren, ja hoffentlich bekommt ihr CDU-Typen einen Denkzettel bei der nächsten Wahl das euch die Lust vergeht hier permanent solchen Abgrund dummen Rotz zu schreiben
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  •   DerSpinner
    (2070 Beiträge)

    19.11.2014 14:38 Uhr
    Falsch
    Hoffentlich bekommt ihr linksgrünen-Typen einen Denkzettel bei der nächsten Wahl das euch die Lust vergeht hier permanent solchen Abgrund dummen Rotz zu schreiben.
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  •   Der_Geaechtete
    (927 Beiträge)

    18.11.2014 23:14 Uhr
    Naja
    Leicht- UND Mittelradioaktives Material. Ein gutes Gefühl hatte ich bei dem Areal noch nie.
    Welcome back. zwinkern
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  •   timo
    (3424 Beiträge)

    18.11.2014 19:32 Uhr
    auf Roentgen ...verzichten
    Darf ich davon ausgehen, dass du auf den Strahlenschutz beim Röntgen verzichtest?

    Der Vergleich zwischen punktueller Bestrahlung bei Krebs und kaputten Atommüllfässern...genial!
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  •   Greywolf
    (627 Beiträge)

    18.11.2014 19:43 Uhr
    Und schon wieder muss ich meine Meinung
    ueber dich revidieren, denn anscheinend kannst du nicht lesen vor lauter Schaum vorm Kopf!!
    Auch wenn du es evtl. nicht kapierst, der "Atommuell" von dem hier
    die Rede ist, ist kein Muell aus Kernkraftwerken sondern Muell der entsteht, wenn radioaktives Material in Labors und im Gesundheitswesen eingesetzt wird.
    Ich bezweifle zwar, dass du es jetzt begiffen hast, aber ich wollte es wenigstens nochmals versuchen.
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  •   rheiniheini
    (1455 Beiträge)

    18.11.2014 19:50 Uhr
    mach dir nichts draus
    das sind die gleichen Leute, die sich nach Fukushima einen Geigerzähler zugelegt haben.
    Interessanter Weise glauben diese Leute auch, dass die 30.000 Menschen in Japan durch die Atomkatastrophe umgekommen seien... usw. usw.
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  •   Greywolf
    (627 Beiträge)

    18.11.2014 21:20 Uhr
    Und wenn die die Wahrheit hoeren,
    dass kein einziger durch Strahlung ums Leben kam, dann drehen die durch. Wie du richtig schreibst interessiert es keine Sau, das mehrere Zehntausend ersoffen sind wie die Ratten, aber die 8 Tonnen radioaktives Wasser die sind definitiv ein weltweites Problem weil sie ja die geschaetzten 50 Millionen Tonnen Uran im Meerwasser extrem anreichern!
    Was habe ich letztes Jahr mal gelesen:"Und selbst heute sterben noch Menschen an den Folgen von Hiroshima". Da ist ein 87jaehriger Japaner gestorben der zur Zeit des Abwurfs in Hiroshima gelebt hatte!
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (354 Beiträge)

    18.11.2014 23:49 Uhr
    ganz schlicht gesagt
    du schreibselst nur dummen Müll (ohne Atom)
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  •   ObenLang
    (2745 Beiträge)

    18.11.2014 18:00 Uhr
    War doch ganz einfach die Strahlung los zu werden. Kernforschungszentrum
    Das "Kernforschungszentrum" wird in "Forschungszentrum" und in "Campus Nord" umbenannt und schon ist das Institut für Transurane ein sauberes, grünes Institut üfr regenerative Strahlung ääh. Energie äh - egal.

    Kennst Du "dessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing" ?
    Dann weißt Du auch warum Leute, die von der Atomindustrie leben diese besingen wie ein alter Ritter sein Burgfräulein.

    Hier gibts einen neuen Namen, dort wird das Fass in ein Fass gesteckt und weg ist die Strahlengefahr - also erstmal, so theoretisch - OK nicht mal das, aber die Gefahr ist schon geringer, äähm die Gefahr die es garnicht gab. Ääääh: schon mal ein Krebsgeschwür mit Herstellerstempel gesehen? also alles nur Panikmache *kotz*
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  •   Karlsmuede
    (1387 Beiträge)

    18.11.2014 18:40 Uhr
    @ObenLang
    Es wundert mich nicht, daß viele Mitarbeiter des Kernforschungszentrums sehr früh an Krebs gestorben sind.

    Aber wohin mit dem Müll, ins All schießen, oder lieber in der Sahara entsorgen?
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