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Karlsruhe Fast 1700 defekte Fässer mit Atommüll in Karlsruhe

Auf dem Gelände der ehemaligen Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe werden fast 1700 beschädigte Fässer mit Atommüll gelagert. Ein Sprecher der für die Entsorgung der Anlage zuständigen Firma WAK GmbH bestätigte am Dienstag einen NDR-Bericht.

Die Zahl von 1692 Fässern mit Rostschäden entspreche einem Anteil von weniger als zehn Prozent aller zwischengelagerten Atommüllfässer, sagte der Sprecher. Bei Beginn der Lagerung sei nicht erwartet worden, dass die Zeit der Zwischenlagerung bis zum Transport in ein Endlager so lange dauern werde. Die Fässer werden auf dem Gelände des Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen oberirdisch gelagert. Laut NDR sind bundesweit fast 2000 von insgesamt rund 85 000 Behältern mit Atommüll verrostet oder anderweitig beschädigt.

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Kommentare (71)
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (940 Beiträge)

    18.11.2014 21:35 Uhr
    Schaut euch das an
    Wissenschaftler über Atomkraft!
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  •   Robert1959
    (2189 Beiträge)

    18.11.2014 20:50 Uhr
    So wird in der Wirtschaft gearbeitet!
    Zuerst soll der Verbraucher durch einen erhöhten Strompreis, die Entsorgung sicherstellen und zum Schluß zahlt alles der Steuerzahler!
    Man produziert radioaktiver Müll, dann macht man sich Gedanken über ein Zwischenlager und danach für ein Endlager, das keiner haben will!
    Aber wie kann es sein, dass die Fässer nicht kontrolliert werden-Vielleicht sollte man Bleifässer nehmen, sind nur etwas teurer!
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    18.11.2014 19:04 Uhr
    Wieso den Müll nicht sinnvoll einsetzen?
    Man könnte ihn zum Beispiel dem Teer beimischen. Damit hätte man eine prima integrierte Straßenheizung und die Straßen wären salzlos eisfrei. Weniger Unfälle, weniger Staus - und die Umwelt wird auch geschont.
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  •   rheiniheini
    (1455 Beiträge)

    18.11.2014 19:54 Uhr
    das hat man sich in den 60er Jahren tatsächlich überlegt
    die Füllung der ausgebrannten Brennelemente einzugießen und im Beton von Brücken zu verbauen..
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    18.11.2014 20:18 Uhr
    Wenn die erste Zelle gewußt hätte, daß sich aufgrund von Radioaktivität
    Grüne und andere aus ihr entwickeln, dann hätte sie schon vorsorglich den Stoffwechsel eingestellt.
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    18.11.2014 20:18 Uhr
    Sollte woanders hin.
    .
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  •   Der_Geaechtete
    (927 Beiträge)

    18.11.2014 23:19 Uhr
    Ist aber trozdem gut.
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    18.11.2014 20:15 Uhr
    Ach menno.
    Schon wieder zu spät mit einer Idee. Wie soll ich nur zu Ruhm und Ehre kommen, wenn die besten Ideen schon in die Welt gesetzt wurden?
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  •   bartola
    (531 Beiträge)

    18.11.2014 17:16 Uhr
    Die Dame vom KIT Campus Nord,
    dem ehemaligen Kernforschungszentrum, die dort die Besuchergruppen herumführt, erzählt denen, dass die Debatte über die Gefahr der Radioaktivität, Endlagerproblem, usw. von einer "gewissen" Partei künstlich aufgebauscht wird und "rein emotionell" ist. "Alles Manipulation!" (Originalton) Sie bekräftigt das auch noch, weil sie ja angeblich eine Ingenieurin für Strahlenschutz (a. D.) ist und "es deshalb wissen muss".

    Da wird einem ganz anders, wenn man denkt, dass diese Person mit öffentlichen Mitteln bezahlt wird!
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  •   Brownie
    (922 Beiträge)

    18.11.2014 19:17 Uhr
    Bist Du auch eine Expertin für Strahlenschutz?
    Oder woraus sonst ziehst Du deine Erkenntnis.
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