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Karlsruhe Erste Gemeinderatssitzung im neuen Jahr: Stadtpolitik berät über Bürgerbüros, Baumaßnahmen und Verkehrschaos in Knielingen

Zum ersten mal im neuen Jahr kommen die Gemeinderäte am heutigen Dienstag zusammen. 26 Tagesordnungspunkte stehen auf der Agenda. Weil Oberbürgermeister Frank Mentrup auf Delegationsreise in Afrika ist, hält Erste Bürgermeistern Gabriele Luczak-Schwarz den Vorsitz des Gemeinderates.

Ab 15.30 Uhr kommen am heutigen Dienstag zum ersten Mal im Jahr 2019 die Karlsruher Stadträte zusammen. Die Leitung der Beratungen im großen Sitzungssaal des Rathauses am Marktplatz übernimmt Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz. "Die Finanzdezernentin vertritt Oberbürgermeister Frank Mentrup, der zu dieser Zeit mit Vertretern aus Forschung und Wirtschaft auf einer einwöchigen Informationsreise im Osten Afrikas ist", wie die Stadt mitteilt. 

Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz
Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz. | Bild: Roland Fränkle - Presseamt Stadt Karlsruhe

Neben dem Bürgerbüro Ost stehen einige Änderungen und Neufassungen Tagesordnung, die das Plenum abarbeitet. So geht es etwa um die Satzungen des Badischem Konservatorium und der Heimstiftung sowie die Grundsätze für die Förderung von Bürgerzentren. Aber auch im Gemeinderat dreht sich das Personalkarussell. Grünen-Fraktionssprecherin Ute Leidig scheidet aus dem Stadtparlament aus. 

Großes Thema wird der Bebauungsplan "Wohnen am Fasanengarten". Zudem geht es um das Sanierungsgebiet am Durlacher Stadteingang oder die Bildung eines Beirats für das Sanierungsgebiet Innenstadt-Ost. 

Oberbürgermeister Frank Mentrup und Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz (v.r.n.l.) | Bild: Tim Carmele | TMC Fotografie

Der Gemeinderat wird auch wieder Anträge und Anfragen der Fraktionen abarbeiten, etwa das Verkehrschaos in Knielingen im Zuge der Rheinbrückensanierung oder ob die Stadt Ansprüche im Dieselskandal geltend machen kann. 

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Kommentare (20)
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  •   Balou
    (147 Beiträge)

    23.01.2019 08:15 Uhr
    welcher Knielinger will bitte
    die zweite Rheinbrücke mit Anschluss Nordtangente?

    Mit Sicherheit kein Knielinger, außer er wohnt im alten Teil und bekommt dann von Nordtangente nichts mit!

    Wenn diese Nordtangente kommt, wird ein großer Teil von Knielingen von der Süd- und Nordtangente eingekesselt, dass will kein KNIELINGER.

    Die zweite Brücke muss südlicher gebaut werden.

    Wenn die Pälzer und Franzosen nicht alle unsere Feldwege benutzen würden und über die Südtangente fahren täten, dann wäre auch viel gewonnen!
    Es fährt dort keiner 80, aber es rollt langsam und kontiunierlich.
    Leider werden die Anliegerstraßen von der Polizei nicht kontrolliert. Es gäbe hier genug Einnahmen für die Stadt, aber Parkknöllchen für Gehwegparker ist ja wichtiger! Lieber zockt man die Karlsruher ab, als die Auswärtigen, typisch Karlsruhe!
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  •   A.C
    (35 Beiträge)

    23.01.2019 12:00 Uhr
    Welcher...
    Knielinger sollte denn da dagegen sein? Ich kenne keinen, hab ich bisher noch nie gehört... und ja ich wohne in Alt-Knielingen und kriege alles voll ab was Südtangente und Rheinbrücke anbelangt.
    Wenn man mal ehrlich ist, bräuchte KA und die Region weitere 2 Brücken, eine bei Neureut, Eggenstein und eine weiter südlich bei Rheinstetten oder noch weiter südlich... wie auch immer, ich kann dieses SÜW und GER Nummernschilder nicht mehr sehen...
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  •   betablocker
    (4089 Beiträge)

    23.01.2019 12:19 Uhr
    Hehe...
    ich kann dieses SÜW und GER Nummernschilder nicht mehr sehen...

    Wer schon? Man muss schliesslich auch an die Verkehrssicherheit denken!
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  •   A.C
    (35 Beiträge)

    23.01.2019 13:03 Uhr
    :-D
    stimmt auch wieder...
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  •   glaubnetalles
    (360 Beiträge)

    23.01.2019 10:22 Uhr
    Ich
    kenne da schon eine Menge. Nur der Bürgerverein verarscht die Leute und macht Stimmung dagegen.
    Dabei würde Knielingen stark entlastet. Aber Grün und Links sind so in Ihrer abstrusen Ideologie gefangen.
    Die Neureuter wären allerdings belastet und hier wären dann schon bauliche Maßnahmen gerechtfertigt diese Belastungen zu vermeiden oder zu mindern!
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  •   Balou
    (147 Beiträge)

    23.01.2019 08:15 Uhr
    war
    für A.C.
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  •   Hartz4Bomber
    (581 Beiträge)

    22.01.2019 15:10 Uhr
    Als neulich wieder ein paar Pfälzer
    über Knielinger Feldwege abkürzen wollten, wurden sie von einigen engagierten Bürgern doch tatsächlich zum umkehren bewegt. zwinkern
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  •   A.C
    (35 Beiträge)

    23.01.2019 12:03 Uhr
    Sehr gut...
    wieso da nicht schon eine Streife steht und schön abkassiert verstehe ich nicht, da könnte die Stadt so viel Geld machen... auch beim VFB, wo viele Pfälzer abfahren und verbotenerweise die Anwohnerstraßen benutzen, sollten se täglich stehen und mit dem Geld dann unsere Straßen in Knielingen ( Untere Straße z.B.) sanieren :-D
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  •   Verkehrsplaner
    (6 Beiträge)

    22.01.2019 11:47 Uhr
    Halbstundentakt wird den Pfälzern verweigert
    Solange man den Pfälzern den Halbstundentakt zwischen 5 und 6 Uhr und zwischen 7:30 und 9 Uhr verweigert, fahren sie zu dieser Zeit mit dem Auto und am Abend durch Knielingen zurück. Diese Leistungen sind durch DB-REGIO (S-Bahnen) sofort leistbar. Aber es hängt an den Finanzen. Die bisherigen S-Bahnen am Morgen werden gut angenommen.
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  •   karlsruher1955
    (1145 Beiträge)

    22.01.2019 06:58 Uhr
    Frank Mentrup auf Delegationsreise in Afrika
    Für was muss ein OB einer Provinzstadt nach Afrika reisen auf Kosten der steuerzahlenden Bürger ?
    Die Menschen dort brauchen vieles, aber sicherlich nicht das Geschwätz von Herrn Mentrup.
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