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Karlsruhe Einsatz im Fernzug: Mann greift Karlsruher Bundespolizisten an

Ein 31-jähriger Mann hat gestern Nachmittag zwei Bundespolizisten in Karlsruhe angegriffen und gegen polizeiliche Maßnahmen Widerstand geleistet. Der aus Marokko stammende Mann wurde zuvor durch einen Zugbegleiter der Deutschen Bahn von der Weiterfahrt aus einem Fernverkehrszug ausgeschlossen, da er nicht im Besitz einer Fahrkarte war.

Er weigerte sich allerdings auszusteigen. Die angeforderte Streife des Bundespolizeireviers Mannheim forderte den Mann mehrfach auf, den Zug zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er jedoch nur zögerlich nach, weshalb er von den eingesetzten Beamten in Richtung der Tür begleitet werden musste. Das geht aus einer Pressemeldung hervor.

Beim Ausstieg aus dem Zug versuchte sich der Beschuldigte zu lösen und griff mit beiden Händen zielstrebig in seine Jackentaschen. Daraufhin wurde er von den Bundespolizisten an beiden Armen ergriffen. Er leistete daraufhin erheblichen Widerstand und schlug in Richtung der Beamten.

Zwei Beamte traf er dabei leicht. Der aggressive Mann wurde gefesselt und auf die Dienststelle verbracht. Bei der Durchsuchung des Mannes wurde eine ca. 16 cm lange Schere, griffbereit in seiner rechten Jackentasche aufgefunden. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen eingeleitet.

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  •   HanSolo
    (59 Beiträge)

    05.02.2016 08:26 Uhr
    Abschlussbericht 2015: Polizei bekommt immer größere Probleme mit Nordafrikanern
    Das Polizeipräsidium Köln hat seinen Abschlussbericht zur Kriminalität durch Menschen aus dem nordafrikanischen Raum vorgelegt. Darin wird deutlich: Besonders der Anteil von Körperverletzungen und gefährlichen Körperverletzungen stieg 2015 stark.
    Diese jungen Männer werden anscheinend immer brutaler. Körperverletzung - Anstieg um 36,8 Prozent. Gefährliche Körperverletzung - Anstieg um fast 50 Prozent. Welche Gefahr Gewalttäter mit nordafrikanischem Hintergrund, Polizeijargon: "Nafris", wirklich darstellen, lässt sich einem Papier entnehmen, das jetzt an die Innenausschuss-Mitglieder des nordrhein-westfälischen Landtags verteilt wurde.
    Im Abschlussbericht 2015 des Polizeipräsidiums Köln nehmen die Beamten schonungslos Stellung zu ihren Problemen mit jungen Kriminellen, die aus Algerien, Marokko, Tunesien oder Libyen stammen. Seit Januar 2013 befasst sich die Polizei in der Domstadt in einem "Analyseprojekt" mit den "Nafris".
    Zunahme von Delikten in allen Bereichen
    Besonders erschreckend
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  •   HanSolo
    (59 Beiträge)

    05.02.2016 08:27 Uhr
    (2)
    im 2015er-Bericht ist eine Passage, in der es eben um das Thema Körperverletzung geht. "Im Jahr 2014 waren die Täter nordafrikanischer Herkunft an 368 Körperverletzungen beteiligt", schreibt die Kölner Polizei, "2015 waren es 503 Fälle". Der Anteil der gefährlichen Körperverletzungen sei sogar von 123 Taten auf 184 Taten gestiegen.
    Fast in allen Deliktfeldern haben es die Ermittler mit Zunahmen zu tun. Raub - plus 40 Prozent. Taschendiebstähle - Anstieg um 9,7 Prozent. Ladendiebstähle: 472 Fälle in 2014, 652 Taten ein Jahr später. "Außer Lebensmitteln und alkoholischen Getränken werden bevorzugt teure Kleidung, hochwertiges Parfüm und Kosmetika entwendet", heißt es im Bericht. "Parfüm und Kosmetika werden vermutlich über Hehler abgesetzt."
    Verdächtigte stammen vor allem aus Maghreb-Ländern
    Bei den Tatverdächtigen dominieren junge Menschen aus Marokko, gefolgt von Algerien, Tunesiern, Syrern und Libanesen. 92,5 Prozent der Verdächtigen sind Männer. Viele von ihnen reisen scheinbar - wie
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  •   HanSolo
    (59 Beiträge)

    05.02.2016 08:28 Uhr
    (3)
    . Viele von ihnen reisen scheinbar - wie in der Silvesternacht mit Hunderten von Raubüberfällen und sexuellen Übergriffen - aus anderen Städten nach Köln, um ihre Beutezüge anzugehen. 1829 Tatverdächtige seien 2015 nicht in der Millionenstadt am Rhein gemeldet gewesen, berichtet die Polizei.
    Die Situation verschlimmere sich Tag für Tag, klagen die Beamten: "So werden fast täglich polizeilich noch nicht bekannte und meist jugendliche Täter nordafrikanischer Herkunft bei Straftaten getroffen, die darüber hinaus in aller Regel auch über keinen ausländerrechtlichen Status verfügen, da sie noch bei keinem Ausländeramt in Deutschland vorstellig wurden." Häufig gingen die Täter in der Nähe von Haltestellen, Bars oder Discos auf ihre Opfer los "und in den frühen Morgenstunden im Bereich der Altstadt" auf die Suche nach alkoholisierten Menschen, die leichter auszurauben seien. Auch den Kollegen bei der Düsseldorfer Polizei sind diese so genannten "Antänzer" seit längerem bekannt. Die dortige So
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  •   HanSolo
    (59 Beiträge)

    05.02.2016 08:29 Uhr
    (4)
    Die dortige Sonderkommission "Casablanca" führt in ihren Datenbanken mehr als 2000 Tatverdächtige.
    "Problemklientel": Allein reisende junge Männer
    Damit geht einen Monat nach der Schreckensnacht rund um den Kölner Hauptbahnhof und mitten in der Hochzeit des rheinischen Karnevals die Diskussion über verrohte junge Männer aus nordafrikanischen Staaten in Nordrhein-Westfalen weiter. Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) beklagte vor wenigen Tagen in Düsseldorf, dass Nordrhein-Westfalen aktuell rund 80 Prozent aller marokkanischen und 50 Prozent aller algerischen Asylbewerber aufnehme - und damit eben mitunter auch eine "Problemklientel" allein reisender junger Männer.
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  •   HanSolo
    (59 Beiträge)

    05.02.2016 08:30 Uhr
    Danke Angela!
    .....
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  •   Uhowei
    (594 Beiträge)

    05.02.2016 12:42 Uhr
    Aslybewerber
    Ich habe da meine Zweifel, ob das alles nur Aslybewerber sind. Ich glaube eher, dass ein guter Teil dieser Nordafrikaner schon seit längerem in den Banlieues der französischen Großstädte wohnt und jetzt lediglich auf der Flüchtlingswelle mit nach Deutschland gesurft kommt. Köln ist da natürlich ein gutes Einfallstor, da Köln (wie Karlrsruhe!) über eine gute Anbindung an Frankreich mit dem TGV verfügt.
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  • unbekannt
    (216 Beiträge)

    05.02.2016 09:29 Uhr
    Danke
    Han Solo.
    Was mich total Ärgert, das man Fakten abschmettert. Das ist das Kontraproduktivste überhaupt! Das man diese Typen nicht in den Griff bekommt ist für mich total Ermüdend. Ich kanns nicht mehr hören. Frau Merkel hat für die Polizei und Bürger ein Klima geschaffen voller Verzweiflung, Hass und Gewalt. Wenn ich an die Zukunft unserer Kinder denke wird mir Angst und Bange! Es kann doch nicht Angehen das eine einzelne Frau Ihren Verranten Dickkopf über ein komplettes Land durchsetzt und diese Probleme WEITERHIN übersieht und ihr Ding durchzieht. Was zur Hölle soll das ?
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  •   Christian.K
    (56 Beiträge)

    05.02.2016 07:19 Uhr
    Alles nur Nazis- ja ist klar
    Ich würde Menschen nicht einfach Rassismus unterstellen, wenn man selber nicht die genaue Definition kennt. Es gibt auch Unterschiede zwischen RECHTS, RECHTSRADIKAl und RECHTSEXTREM. Richtige Nazis gibt es in Deutschland ca 50.000 und und die würden ganz anders schreiben als die meisten hier, die hier von manchen fälschlicher Weise als ,, Nazis" beschimpft werden. Wer vom Dritten Reich und der deutschen Geschichte keine Ahnung hat soll besser den Mind halten , bevor wer Wörter nutzt dessen akkurate Definition nicht kennt.
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  •   DerBlutigeNeuner
    (141 Beiträge)

    05.02.2016 08:42 Uhr
    Das was ein Großteil
    der Nazi- und Rechtsextremistenschwätzer kommt ist doch infantiles Geseiere. 95% der Leute die hier so verunglimpft werden haben weder ein Problem mit jüdischstämmigen Menschen, mit wirklich Hilfsbedürftigen, nicht mal mit Ausländern im generellen. Aber ich habe ein verdammt großes Problem mit kriminellen Subjekten die dem deutschen Staat auf der Tasche liegen und ihm gleichzeitig auf der Nase herumtanzen. Und vor allem mit dem Gesocks das wir nicht eh schon hier haben, sondern mit dem unkontrollierten Strom weiterer Krimineller. Keine Handhabe gegen die zu haben, keine ausreichende Polizei zur Abschreckung und Aufklärung, Respektlosigkeit dieser Menschen, solche die hierher kommen um den Wohlfahrtsstaat zu genießen, aber keinerlei Integrationswillen haben und vielleicht noch gegen den Staat den sie sozialschmarotzend ausnutzen anfeinden. Damit ich ein Scheiss Problem, deswegen bin ich kein Nazi und werde diese menschenverachtende Ideologie nie gutheißen.
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  •   DerBlutigeNeuner
    (141 Beiträge)

    05.02.2016 08:44 Uhr
    Genauso
    wie die menschenverachtende Unterdrückungs-, Terror- und Kriegsreligion. Ein Warlord aus dem 7. Jahrhundert ersinnt eine Religion die Frieden, Menschlichkeit und Gleichheit hier auf Erden und im wahnvorstellungsbehafteten Jenseitsglauben huldigt. Oh je.
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