Karlsruhe CDU-Bildungsveranstaltung

"Bildung und Wissenschaft am Standort Karlsruhe" war das Thema einer Bildungsveranstaltung der CDU Karlsruhe zur Kommunalwahl in den Räumen der Industrie und Handelskammer. Der Kreisvorsitzende der CDU Karlsruhe, Ingo Wellenreuther, wies in seinen einführenden Worten darauf hin, dass es "die Erziehung und Bildung unserer Kinder die größte Aufgabe für die Zukunft“ sei.

Um geeignete Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, werde sich die CDU Karlsruhe für eine sinnvolle Verknüpfung von Wirtschafts-, Familien- und Bildungspolitik einsetzen. "Dies erreichen wir nur, wenn wir Karlsruhe durch ein wirtschaftsfreundliches Klima für Unternehmen, durch vielfältige Kultur- und Freizeitangebote für deren Mitarbeiter sowie durch flexible und qualifizierte Betreuungs- und Bildungsmöglichkeiten für Familien kontinuierlich attraktiv gestalten“, betonte der Kreisvorsitzende.

"Umfeldbedingungen für das Max-Planck-Institut in Karlsruhe ideal"

Dass Karlsruhe nun Hauptsitz der neuen Bundesforschungsanstalt für Ernähung und Lebensmittel werde, sei hoch erfreulich. Wellenreuther hob gegenüber dem Minister hervor, dass Karlsruhe darüber hinaus Interesse an der Einrichtung des Science Center als "Scharnier zwischen Wissenschaft/Forschung einerseits und den Bürgern andererseits“ sowie dem Max-Planck-Institut für Unternehmenssoftware habe. "Die CDU Karlsruhe wird deutlich machen, dass die Umfeldbedingungen für das Max-Planck-Institut in Karlsruhe ideal sind“, so Wellenreuther. "Beide Einrichtungen würden den Bildungs- und Forschungsstandort Karlsruhe weiter stärken und voran bringen.“

Dem stimmte der baden-württembergische Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg ausdrücklich zu, der mit dem Schwerpunktthema seines Vortrags zum Thema Hochschulreform in Baden-Württemberg, genug Gesprächsstoff für die anschließende Diskussion auf dem Podium und mit den Gästen lieferte. Dabei nutzten die Leiter der Pädagogischen Hochschule, der Universität, der Fachhochschule, des Forschungszentrums und der Berufsakademie die Gelegenheit, dem Minister aktuelle Anliegen ihrer Einrichtungen mit auf den Weg zu geben.

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