Neuburgweier//Rheinstetten Personensuche am Rhein: Herrenloses Kanu sorgt für Großeinsatz

Ein herrenloses Kanu auf dem Rhein war der Grund für ein Großaufgebot an Rettungskräften der Feuerwehr, der DLRG und des DRK am Sonntagnachmittag beim Alten Zollhaus. Darüber berichtet die Feuerwehr in einer Pressemitteilung.

Spaziergänger am Ufer des Rheins hatten bei Rheinkilometer 348,5 auf Höhe von Au am Rhein, am Sonntag, ein herrenloses Kanu im Rhein gesichtet. Das Boot trieb in Ufernähe kieloben im Wasser, so die Feuerwehr. Personen konnten nicht gesichtet werden.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Sowohl über die Leitstelle Mittelbaden als auch über die Integrierte Leitstelle Karlsruhe wurden Rettungskräfte zum Rhein alarmiert. Mit zwei Booten der Feuerwehr und fünf Booten der DLRG wurde der Fluss über die gesamte Strecke bis zur Hafeneinfahrt Karlsruhe von den Einsatzkräften nach Personen abgesucht. Auch ein Boot der Wasserschutzpolizei beteiligte sich an der Suche. Die Besatzung des Rettungshubschraubers überflog ebenfalls mehrmals die zu überprüfende Flussstrecke.

Nachdem weder Personen vermisst gemeldet waren noch ein Bootsbesitzer sein Gefährt als verloren gemeldet hatte, beendete die Einsatzleitung nach zirka zwei Stunden die Suchaktion.

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