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Karlsruhe Aktionstage gegen Abschiebung in Karlsruhe gut angelaufen

Am "Tag des Flüchtlings", Freitag, 28. September, hat eine Delegation von Flüchtlingen und Flüchtlingsorganisationen das Regierungspräsidium Karlsruhe besucht. Das Treffen fand im Rahmen der "Aktionstage Gegen Abschiebungen von Roma und anderen Flüchtlingen" vom 28.bis 30. September statt.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist verantwortlich für die Organisation von Abschiebungen aus dem ganzen süddeutschen Raum, für die Ausführung der baden-württembergischen Flüchtlingspolitik sowie für die Aufnahme neu angekommener Flüchtlinge in Baden-Württemberg.

Der "Tag des Flüchtlings" stand unter dem Motto "Flucht ist kein Verbrechen". Die Delegierten forderten die Verantwortlichen im Regierungspräsidium auf, legitime Ansprüche auf ein Bleiberecht und menschenwürdige, selbstbestimmte Lebensbedingungen zu unterstützen. Diskutiert wurden auch detaillierte Fragen der Flüchtlingspolitik. Die Aktionstage wurden nach dem Delegationsbesuch mit einer Pressekonferenz, Informationsständen und einem Konzert auf dem Marktplatz in Karlsruhe weitergeführt.

Am Samstag uns Sonntag finden ab 11 Uhr zudem Kundgebungen und Aktionen gegen Abschiebungen am Baden Airpark statt, neben Stuttgart dem wichtigsten Startpunkt für Abschiebeflüge aus dem süddeutschen Raum. Weitere Informationen zu den Aktionstagen gibt es hier.

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Kommentare (87)
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  •   Gequo
    (326 Beiträge)

    29.09.2012 11:05 Uhr
    Diese sogenannten
    politisch verfolgten Flüchtlinge sollten sich mal fragen wer meine Lebensbedingungen bestimmt!!!!!!!!!!
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  •   joka
    (9833 Beiträge)

    29.09.2012 11:20 Uhr
    orangene?
    "orange" läßt sich nicht beugen... Frau_Doktor!
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (3304 Beiträge)

    29.09.2012 11:25 Uhr
    .
    aber bücken.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (3304 Beiträge)

    29.09.2012 10:56 Uhr
    .
    Wogegen hier eigentlich demonstriert wird, ist Rechtsstaatlichkeit.
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  •   runsiter
    (11986 Beiträge)

    29.09.2012 10:44 Uhr
    selbstbestimmte Lebensbedingungen
    Was ist denn das für eine Kacke.

    Das habe ich bis heute nur teilweise erreicht, trotz aufreibender Arbeit. Und da kommen ein paar Ziegenbauern angerannt und denen schenken wir das alles?

    Am Besten versauen wir auch noch die guten Immobilien durch Anmietung, damit sich die, die davon nicht betroffen sind, moralisch besser fühlen können.

    Das Leben hier tickt anders, man muss ranklotzen und dann gibt es auch etwas Geld. Nix geschenkt. Das muss man auch den Flüchtlingen klar machen.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (821 Beiträge)

    29.09.2012 09:56 Uhr
    Sehr geschickt angebracht
    diese Werbung für "Anwälte für Ausländerrecht".
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (3304 Beiträge)

    29.09.2012 09:49 Uhr
    .
    Ach das war der Mist auf dem Marktplatz. Untalentierte Billigmucke.
    Und was spricht gegen Abschiebung? Abgeschoben wird, dessen Fall geprüft wurde und der kein Bleiberecht hat. Und was bitte soll selbstbestimmte Lebensbedingungen heißen? Das sind ja keine Touristen.
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