Neben der 2G-Plus-Regel für alle Besucher wird bei den Auflagen nicht mehr zwischen reinem Kunsthandwerk und Warenverkauf sowie Imbiss und Verzehr unterschieden. Dies führe dazu, dass alle Stände nur noch in einem eingezäunten Bereich möglich gewesen wären und das geplante Konzept nicht umgesetzt werden kann.

"Die Absage fällt wirklich schwer. Bis zuletzt haben wir alles versucht, um im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten die Sternlesstadt durchzuführen", sagt Oberbürgermeister Johannes Arnold. Nach Prüfung verschiedener Alternativen, wie man im Rahmen der neuen Corona-Verordnung doch noch einen Weihnachtsmarkt realisieren könnte, musste entschieden werden, dass dies bei den örtlichen Gegebenheiten nicht mehr umsetzbar war.

 
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