Rupp mahnt darin vor allem an, dass das Wohnheim an einer stark befahrenen Ausgangsstraße liege und so ein Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln nur unter Inkaufnahme großer Wegstrecken gesichert sei.

Unerwünschte Flüchtlinge?

Das Heim sei räumlich deutlich außerhalb der Gemeinschaft der Ettlinger Bürger angesiedelt - eine Integration sei so unmöglich. Außerdem habe die Stadt Ettlingen in den letzten Jahren einige Autohäuser dorthin ausgewiesen, so dass die Asylbegehrenden dort zwischen Autos wohnten. Ebenso gebe es nun auch noch eine groß dimensionierte Tankstelle nebenan. Zum Eingang führe ein nicht gepflasterter Zugang.

"Deutlicher kann man kaum demonstrieren, dass die Flüchtlinge nicht willkommen sind, so das Fazit des Grünen. Rupp schäme sich für die Verantwortlichen und ihre menschenverachtende Politik, man trete die Würde dieser Menschen mit Füßen. Er fordert deshalb andere Wohnverhältnisse mit menschengerechten, menschenwürdigen Wohnungen und einer ebensolchen Umgebung.