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Ettlingen Jugendgruppe schlägt in Ettlingen zu: Mann auf Heimweg in Bahn attackiert

Wie die Polizei Ettlingen erst jetzt in einer Pressemitteilung mitteilte, wurde bereits am Samstag ein 26-Jähriger auf dem Heimweg von einer Gruppe junger Männer attackiert und leicht verletzt.

Der Mann befand sich nach Polizeiangaben gegen 1.15 Uhr in der Straßenbahn von Karlsruhe Richtung Ettlingen und traf dabei auf eine Gruppe von fünf bis sechs unbekannten Männern. Die Gruppe im Alter von 18 bis 21 Jahren war laut Polizei zuvor an einer Haltestelle in Rüppurr in die Bahn dazu gestiegen. Zwischen den Haltestellen "Ettlingen-Neuwiesenreben" und "Ettlingen-Stadt" sollen die Männer unvermittelt mit Fäusten und Fußtritten auf den 26-Jährigen los gegangen zu sein.

"Anschließend ließen die Unbekannten von ihrem Opfer ab, so dass dieser an der Haltestelle Ettlingen-Stadt die Bahn verlassen konnte. Die Täter blieben in der Straßenbahn zurück.", schreibt die Polizei Ettlingen in ihrem Pressebericht. Der Angegriffene erlitt am Kopf und Körper mehrere Prellungen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen die sich unter 07243/3200-0 bei der Polizei melden sollen.

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Kommentare (22)
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  •   Malerdoerfler
    (4018 Beiträge)

    17.05.2018 18:24 Uhr
    Irgendwie .....
    sind mir das zu wenige Informationen über diese Jugendgruppe.

    Wieder mal ein recht seltsamer Bericht.
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  •   Mondgesicht
    (1727 Beiträge)

    17.05.2018 12:35 Uhr
    Bitte sofort die Täterfotos veröffentlichen!
    Dieser Persönlichkeitsschutz für Straftäter geht mir wirklich gegen den Strich. Was gibt es denn da zu schützen bitteschön? Soll doch alle Welt mitbekommen, was das für D... sind.
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  •   betablocker
    (2351 Beiträge)

    17.05.2018 13:23 Uhr
    Täterschutz
    vor Opferschutz heisst das Prinzip.
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  •   aufigehts
    (64 Beiträge)

    17.05.2018 12:22 Uhr
    man man man
    Warum macht der Fahrer nicht langsam bis zur nächsten Haltestelle und verständigt sofort die Polizei??? Zumal kann er sie über Lautsprecher in der Bahn direkt ansprechen und dem Opfer so zumindets helfen...er muss ja nicht den Superman makieren aber eine direkte Ansprache, dass die Polizei unterwegs ist reicht oftmals schon aus dass die Täter vom Opfer ablassen...
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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (822 Beiträge)

    17.05.2018 14:23 Uhr
    Die holen den aus seiner Kabine raus
    und verpassen ihm für die "respektlose" extra einen Tritt in die Weichteile.

    Fahrer sind Fahrer und können nicht nebenbei noch Securityaufgaben übernehmen.

    Bei den heutigen Zuständen wäre ich für bewaffnete Zugbegleiter mit Handlungsvollmacht in den Lumpensammlern.
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  •   Kojak
    (13 Beiträge)

    16.05.2018 19:48 Uhr
    Da nützt eben
    die tollste Kriminalstatistik aus dem Hause Strobl nichts. Man fühlt sich ab einer bestimmten Uhrzeit in den Bahnen nicht mehr wohl. Es sind definitiv immer mehr, ich kann es nicht anders ausdrücken, Asoziale unterwegs.
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  •   Pilsi57
    (188 Beiträge)

    16.05.2018 19:26 Uhr
    Am Besten wenns geht mit dem Taxi,
    oder dem eigenen Auto heimfahren. Selbst mal spät am Abend mit der Tram nach Hause gefahren. Könnte nicht behaupten mich wohl in meiner Haut gefühlt zu haben. Und uns will man weismachen, ist doch alles nicht so schlimm.
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  •   Malerdoerfler
    (4018 Beiträge)

    17.05.2018 18:16 Uhr
    Die leute die uns gewisse Dinge als "nicht so schlimm"
    vorgaukeln, diese Leute fahren nicht mit der Straßenbahn.
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  •   Berty87
    (310 Beiträge)

    16.05.2018 17:03 Uhr
    Und
    Wo zu gibt es die neue Polizeireform in Bayern. Um härter zu zu greifen. Jedoch bis die zugreifenist schon alles vorbei. Schade das der Bahnfahren keine Monitore vorne im Führerhaus hat um ab u d an mal drauf zu schauen und die Türe dann zu verriegeln und die Polizei dazu rufen.
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  •   runner
    (371 Beiträge)

    16.05.2018 18:06 Uhr
    Laie
    So stellt sich das eben ein Laie vor, aber ...
    > die Prioritäten, wo der Fahrer während der Fahrt hinzusehen hat, sind nun einmal eindeutig und beziehen sich mit Sicherheit nicht auf eventuelle Überwachungsmonitore - deswegen kann man sich diese Teile auch sparen
    > Kriminelle warten bestimmt nicht brav auf die Ordnungshüter, nur weil sich die Türen nicht per Tastendruck öffnen lassen - dann nutzt man halt die Türnotentriegelung und weg ist man
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