Sommererlebnisse von Sophie und Nastja

Hallo liebe Leser und Leserinnen, Heute erscheint die 10. Ausgabe der zweisprachigen Zeitschrift, die komplett von Jugendlichen erarbeitet wurde. Wobei besteht unser INSIDE-Team aus Jugendlichen mit familiärem Migrationshintergrund, die außer ihrer Muttersprache eine andere Sprache z.B. Russisch erlernen.

Vielleicht habt ihr jetzt auch selbst Lust bekommen, bei dieser Zeitschrift mitzumachen.
Dann los! Schreibt uns doch eine E-mail unter: KA_zeitung@yahoo.de

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Liebe Grüße, euer INSIDE- Team.

„Mein perfekter Sommertag“

Ich finde den Sommer sehr schön. Mein perfekter Sommertag würde damit anfangen, dass wir auf dem Balkon frühstücken, Mama, Papa und ich. Und danach würde ich mit Freunden draußen spielen. Gut ist, dass man kaum etwas anziehen muss. Dann noch mit meinen Freunden im Baggersee schwimmen und Himbeeren, Melone, Erdbeeren und Eis essen. Die Blumen blühen und man kann einen Blumenstrauß machen und Sauerampfer für den Salat pflücken. Und abends wird draußen gegrillt und man kann dabei den rotorangen Sonnenuntergang über dem See anschauen. Das einzige, was stört, sind die Mücken.
Sophie Teufel, 9 Jahre

Aus der Sicht eines Hundes

Guten Tag, mein Name ist Bello und in dieser Geschichte werde ich euch mal was über mein Leben erzählen. Aber nicht aus der Sicht meines Frauchens, sondern aus meiner Sicht.
Alles begann so wie jeden Morgen, Frauchen machte um genau Punkt 6 Uhr einen riesen Radau und lies mich wieder einmal nicht ausschlafen. Langsam machte ich meine Augen auf und hoffte Frauchen hätte schon das Frühstück fertig gestellt. Ich stampfe in die Küche, doch nichts liegt in meinem Napf. So eine Frechheit! Ah da kommt schon der Übeltäter, ich muss sie jetzt vorsichtig an mein Frühstück erinnern. Einmal hüpfen...keine Reaktion. Zweites Mal hüpfen…wieder nix. Die versteht wirklich nicht, was ich ihr sagen will! Ah es raschelt da oben, vielleicht sind das „Lecker Crunchies“? Und Hop. Mmmh! Das riecht ja lecker aber ich kann nichts sehen. Sie holt meinen Napf und macht was rein … es ist Trockenfutter!? Pffff. Nach dieser Pleite war mir nicht nach Gassi gehen, aber Frauchen freute sich ja so wieder ins Freie zu können, dass ich da doch nicht nein sagen konnte. Also gingen wir in den Park. Dort sah ich meine alten Bekannten Wuffels, Nelli, Bingo, Pinki und den guten alten Moss. Moss ist schon um die 80! Er sieht noch recht knackig aus, was man von seinem Herrchen nicht behaupten kann, obwohl sein Herrchen auch recht alt ist. Wie jedes Mal dominierte Bingo Wuffels und Bingos Frauchen war völlig aus dem Häuschen. Sie freute sich wie Wuffels mit Bingo „spielte”. Ich markierte noch schnell mein Revier, bevor wir wieder aus dem Park verschwanden. Danach wollte ich noch die Nachbarkatze schnappen, doch Frauchen wollte mich einfach nicht loslassen. Müde gingen wir nach Hause. Auf der Couch lies sich Frauchen fallen und ich wollte folgen, doch sie lies mich nicht. Ich setzte meinen ach doch süßen Blick auf und wartete ein bisschen. Ihr Blick wurde weich. Ich kuschelte mich in ihren Arm und fiel in das Land der Träume.
Nastja Zabara, 13 Jahre
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