Zum Geleit

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, nachdem die Tage nun kalt und kurz sind, zieht sich der ein oder andere gern mit einem Buch in eine gemütliche Ecke zurück.

Insoweit ist das Buch „BEIERTHEIM Streifzüge durch die Ortsgeschichte“ zu empfehlen, das anlässlich des Jubiläums 900 Jahre Beiertheim vom Stadtarchiv Karlsruhe und dem Bürgerverein Beiertheim herausgegeben wurde. Das Buch bietet nicht nur tolle historische Aufnahmen, sondern auch einen Überblick über die Gemarkungsentwicklung, die Bevölkerung, die Gemeindeverwaltung sowie die Kirchen und Schulen. Auch das Vereinsleben und die Wirtshäuser in Beiertheim werden beschrieben. Schauen Sie doch mal rein, das Buch kann im Buchhandel oder über den Bürgerverein erworben werden.
Auch als Weihnachtspräsent ist es bestens geeignet, wie oft steht man an Weihnachten da und denkt, hätte ich doch für den oder jenen eine Kleinigkeit besorgt. Das lässt sich vermeiden.

Mittlerweile haben die Badischen Neuesten Nachrichten auch über unseren Stadtteil berichtet, Frau Susanne Jock, die ja selbst in Beiertheim wohnt, hat sorgfältig recherchiert und mit ihren gelungenen Beiträgen eine tolle Werbung für den Stadtteil gemacht, danke Frau Jock.

Die Befragung der Bürger brachte auch einige Kritikpunkte ans Licht, zum Beispiel die Überschreitung des Tempolimits in der Breite Straße oder die Radfahrer auf dem Gehweg.
Im ersten Fall werden Kontrollen durchgeführt, im zweiten Fall „sei die Politik gefragt.“ Ich denke, wir alle sind auch gefragt, es hindert uns ja niemand, auf dem Gehweg fahrende Radfahrer sachlich auf eine eventuelle Gefährdung anderer anzusprechen. Beschimpfungen helfen sicher nicht, aber eine vernünftige Kommunikation wird ihre Wirkung nicht verfehlen.

Beschwerden wurden auch über nächtliche Ruhestörungen und Sachbeschädigungen im Bereich Gebhardstraße/Marie-Alexandra-Straße geäußert, diese waren uns bislang nicht bekannt. Wir haben die Beschwerden weitergeleitet.

In solchen Fällen, aber auch beim Hinweis auf Gefahrenpunkte im Straßenverkehr sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Manche Gefahren zeigen sich erst in einer konkreten Gefährdungssituation. Kommt man zum Beispiel mit dem Fahrrad von Bulach und fährt auf dem Radweg durchs Bulicher Loch, kann es zu einer heftigen Kollision kommen, wenn unmittelbar vor der Bulacher Albbrücke ein anderer Radfahrer, ein Jogger oder auch ein Fahrzeug der Stadt auftaucht. Benachrichtigen Sie uns also, wenn Sie auf solche Gefahrenstellen aufmerksam werden, besonders wichtig ist natürlich die Sicherheit unserer Kleinen auf ihrem Schulweg.

Am Freitag, den 14.10.2011 fand der traditionelle Beierder Hock im Stephanienbad statt, unsere Vorstandsmitglieder legten sich mit selbstgebackenen Zwiebelkuchen und Quiche Lorraine sowie neuem und altem Wein und Herbstdekoration aus dem eigenen Garten mächtig ins Zeug. Es war ein richtig gemütlicher Abend, wer nicht da war, hat etwas verpasst und sollte sich den Termin im nächsten Jahr vormerken.
Mehr zum Thema
Unser Beiertheim: Wappen Bürgerverein Beiertheim
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