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Bruchsal Nach Randale: Junger Mann nimmt Polizistin in Bruchsal in Schwitzkasten

Ein 18 Jahre alter betrunkener Randalierer hat in Bruchsal (Kreis Karlsruhe) Polizisten angegriffen und eine Beamtin in den Schwitzkasten genommen. Vier Beamte wurden bei dem Einsatz am Dienstagmorgen leicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei vom Mittwoch hatten mehrere junge Leute auf einem Tankstellengelände randaliert. Als Polizisten sie zur Vernunft bringen wollten, packte der 18-Jährige die Polizistin und zog ihr auch an den Haaren. Der Angreifer, der 1,7 Promille Alkohol im Blut hatte, muss wegen des Angriffs mit einer Anzeige rechnen.

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Kommentare (52)
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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (594 Beiträge)

    05.10.2017 20:12 Uhr
    Absolute Sicherheit.
    Auch noch so ein Laberschlagwort aus der angestaubten Antiordnungsschublade aus den 70ern.

    Tipp, es geht nicht um absolute Sicherheit.
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  •   schmidmi
    (463 Beiträge)

    06.10.2017 08:59 Uhr
    Ach nein?
    Dann werden wir uns eben wohl mit einem gewissen Maß an Gefährdung abfinden müssen. Auch hier in Karlsruhe.
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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (594 Beiträge)

    06.10.2017 18:18 Uhr
    Ein gewisses Maß ...
    Darum geht es. Die Art, die Häufigkeit und/oder die Täter ändern sich rasant in bedenklicher Weise.

    Da helfen uns eben keine uralte abgedroschenen Parolen weiter.
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  •   betablocker
    (742 Beiträge)

    06.10.2017 09:35 Uhr
    Niemand
    hat etwas anderes behauptet. Kommt eben nur auf dieses Maß an. Und die Art der Übergriffe. Meiner Meinung nach war die Party früher vorbei wenn die Polizei kam, heute scheinen Übergriffe auf die Beamten und heftige Widerstandshandlungen zum guten Ton zu gehören.
    Schwitzkasten, schlagen, treten, beissen - ist das noch normal?
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  •   schmidmi
    (463 Beiträge)

    06.10.2017 09:38 Uhr
    Ach nein?
    Das ist so unnormal, wie die Verrohung der Sprache und des allgemeinen Umgangs im täglichen Leben.
    Nur wer trägt denn die Verantwortung dafür? Ich denke, wir alle!
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  •   Mondgesicht
    (1566 Beiträge)

    06.10.2017 11:54 Uhr
    Dieses "wir alle"
    ist leider so ein typischer Sprachgebrauch geworden. Davor möchte ich warnen.

    Jeder ist für sein eigenes Tun verantwortlich, und wenn irgendein junger Mann eine Polizistin angreift, so habe ich persönlich daran genau Null komma Null Anteil. Sie können die Frage stellen, ob vielleicht die Eltern bei der Erziehung versagt haben, aber dieses Abwälzen der Schuld auf die gesamte Gesellschaft ist Unfug.

    Und zum Thema "Verrohung der Sprache" sollten Sie sich mal diese Diskussion genau anschauen. Sie finden genau einen, der auf unterstem Niveau beleidigt - und das ist einer von Linksaußen. Für dessen Gossensprache kann man aber auch nicht die anderen Diskussionsteilnehmer verantwortlich machen.
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  •   schmidmi
    (463 Beiträge)

    06.10.2017 13:26 Uhr
    Genau das sagt es
    "Jeder ist für sein eigenes Tun verantwortlich" bedeutet eben, dass wir alle für das beklagenswerte Gesamtergebnis letztlich verantwortlich sind. Es nützt nichts, immer auf andere zu zeigen. man muss schon selbst daran mitarbeiten.
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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (594 Beiträge)

    06.10.2017 18:14 Uhr
    Sehen Sie, jetut haben Sie es verstanden.
    Vor der eigenen Haustür kehren und nicht mit dem Finger auf die "böse Gesellschaft" zeigen. Das ist nämlich nichts anderes eine faule Ausrede, damit man sich nicht zusammenreißen muss.
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  •   betablocker
    (742 Beiträge)

    06.10.2017 13:16 Uhr
    Danke,
    mir wars grad zu viel zu schreiben. grinsen
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  •   Mars
    (200 Beiträge)

    05.10.2017 12:56 Uhr
    Das
    man einen Polizisten (zur Vereinfachung wird hier nur die männliche Form benutzt!) sehr leicht angehen kann, wurde ja in diesem Bereich schon klar gestellt. Das ein Polizist sich dabei auch verletzen kann ist auch logisch. Auch der hier beschriebene fehlende Respekt gegenüber Polizisten (eig. gegenüber jedem) häuft sich. Aber zu behaupten, dass sich Polzisten "in die Hose machen" wenn sie jemanden härter anpacken, ist schon weit her geholt. Mir ist so gut wie kein Fall bekannt, in der ein Polizist auch wirklich verurteilt wurde, nur weil ein Täter/Tatverdächtiger meinte er muss jetzt einen auf Heulsuse machen.
    Manchmal sind Urteile schon fragwürdig, meistens kennen wir aber auch keine Gründe warum die Urteile so ausfallen.
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