Östringen Nach Brand in Schießsportzentrum: Sachschaden in Millionenhöhe

Am Montagabend, kurz vor acht Uhr, ist in einem Schießsportzentrum in der Friedrich-Ebert-Straße in Östringen ein Brand ausgebrochen. Die Ursache ist bislang noch nicht bekannt. Nach ersten Schätzung der Polizei beläuft sich der Sachschaden auf etwa eine Million Euro

Im Schießsportzentrum waren nach Polizeiangaben zur Brandausbruchzeit gegen 19.45 Uhr sechs Personen anwesend, darunter eine Standaufsicht. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Vier weitere Personen mussten ambulant behandelt werden.

Die Standaufsicht hatte das Ausbrechen von Flammen in der Schießsportanlage wahrgenommen und daraufhin  die anderen anwesenden Personen informiert. Nach einem kurzen Versuch das Feuer eigenständig zu löschen, verließen alle Anwesenden die Anlage.

Wie die Polizei in einem Bericht an die Presse mitteilt, waren die Feuerwehren aus Bad Schönborn und Östringen mit 66 Kräften im Einsatz. Auch der Rettungsdienst war mit drei RTW und zwei Notarztfahrzeugen vor Ort.  Ein Sachverständiger wurde in die Brandermittlungen miteinbezogen. Bereits Anfang Februar brannte in Malsch bei Ettlingen das Vereinsheim eines Schützenvereins.

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