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Bruchsal Am Bruchsaler Bahnhof: 32-Jähriger wird niedergeschlagen und ausgeraubt

Als am Samstagabend kurz vor Mitternacht am Bahnhof Bruchsal ein 32-jähriger Mann aus Bruchsal die Frage nach Zigaretten und Geld verneinte, schlug ihm der Fragende unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Geschädigte ging zu Boden, woraufhin sich der Täter auf ihn stürzte und weiter auf den am Boden liegenden Mann aus Bruchsal einschlug.

Wie die Polizei berichtet, versuchte eine Bekannte des Geschädigten, den Täter von dem hilflos am Boden liegenden Mann wegzuziehen, woraufhin der Täter die Frau gegen die Stirn schlug, sodaß diese zurücktaumelte.

Kurz darauf näherte sich eine Personengruppe von fünf bis acht Männern, die ebenfalls auf den am Boden liegenden Geschädigten einschlugen und ihm gegen den Körper traten. Als die Täter erkannten, daß die Begleiterin des Geschädigten mit ihrem Handy die Polizei verständigte, flüchteten sie zu Fuß in unbekannte Richtung.

Der verletzte Geschädigte stellte fest, daß die Täter seine Geldbörse geraubt hatten. Diese wurde später in einiger Entfernung zum Tatort aufgefunden. Die flüchtigen Täter konnten trotz sofort eingeleiteter, umfangreicher polizeilicher Fahnungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden.

Es handelte sich bei den Tätern um fünf bis acht männliche Personen arabischen Aussehens, die alle dunkle Kleidung trugen. Der Haupttäter war 20 - 30 Jahre alt, hatte schwarze kurze Haare, braune Augen mit buschigen Augenbrauen und trug eine Baseballmütze. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich telefonisch unter (0721) 939-5555 zu melden.

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  •   silberahorn
    (11052 Beiträge)

    20.12.2015 16:01 Uhr
    Jedenfalls
    kann ich mich noch an Besuche dort erinnern und wie es betont wurde, dass es dort keine Kriminalität gibt. Naja, bei Raub und Diebstahl wird es wohl stimmen, weil kaum jemand etwas hatte, das man so hätte wegnehmen können, dass es nicht sofort aufgefallen wäre. Das hätte die Staatssicherheit gemerkt und vielleicht selbst behalten. Und wenn sie es selbst behalten haben, dann kann es auch nicht zur Anzeige gekommen sein.
    Dabei fällt mir auf, dass man immer eine Inhaltsangabe für Päckchen mitschickte, damit nicht eine Strumpfhose weniger ankommt. Aber wenn eine verschwunden ist, dann war das kein Diebstahl und kein Verbrechen. Das war Fürsorge und man musste erst einmal testen, ob das Zeug etwas taugt, bevor es irgendwer sonst kriegt.
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  •   yokohama
    (3455 Beiträge)

    20.12.2015 16:14 Uhr
    Die Kriminalität
    war in der offiziellen Statistik der DDR gleich Null, aber auch bei realistischer Betrachtung sehr viel niedriger als heute in der BRD. In den Medien der Ostzone wurde nicht über Straftaten berichtet, bei uns hingegen täglich, sogar mit Kommentarfunktion für Jedermann. Die DDR-Vergleiche sind deswegen völlig schwachsinnig.
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  •   beefhead
    (195 Beiträge)

    20.12.2015 16:39 Uhr
    Siehste,
    bei uns ist es inzwischen ebenso!
    Die offiziellen Statistiken sind genau so verlogen wie die in der damaligen DDR!!
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  •   Weisskopfseeadler
    (237 Beiträge)

    20.12.2015 17:25 Uhr
    Ich denke
    schon, dass es in der DDR deutlich weniger Kriminalität gab als bei uns.
    Erstens durch Abschreckung die leider bei uns nie funktioniert hat und noch immer nicht funktioniert, zweitens durch 'was hätte man denn rauben oder klauen sollen?' und drittens hatten die Leute in der DDR einfach keine Wohlstandsprobleme wie wir.
    Natürlich wirds auch Morde und Körperverletzungen aus niedrigen Beweggründen gegeben haben, aber insgesamt haben die sicher friedlicher zusammengelebt. Für den Druck wurde von oben gesorgt, das gabs bei uns eben nicht.
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  •   silberahorn
    (11052 Beiträge)

    20.12.2015 16:32 Uhr
    Da musste man auch nicht berichten,
    weil die Leute ohnehin Angst hatten, dass sie plötzlich verschwinden können. Da hatten etliche Angst in Straflager verschleppt zu werden. Es gab es ganz schlimme Vorfälle, die es in der Weise in der BRD hoffentlich nicht gibt. Es wurden beim Verdacht auf Staatsflucht Maßnahmen ergriffen, die ich durchaus als Verbrechen gegen die Menschlichkeit einstufen würde.
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  •   beefhead
    (195 Beiträge)

    20.12.2015 14:26 Uhr
    Noch nicht gemerkt,
    wir leben in der DDR 2!!!
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  •   yokohama
    (3455 Beiträge)

    20.12.2015 15:55 Uhr
    Wir leben
    vielleicht in einer neuen Bronx, dem Wilden Westen, Compton 2, der erweiterten Pariser Banlieue, in Bagdad am Oberrhein oder Marrakesch im Hardtwald... - wenn hinkende Vergleiche denn unbedingt sein müssen.

    Aber wie Sie ausgerechnet auf die DDR kommen, erschließt sich mir nicht. Die wenigen Vorzeigemigranten haben sich dort vorbildlich benommen, die Grenzen waren dicht und gut gesichert und die Polizei hat hart durchgegriffen. Der Unterschied könnte nicht größer sein.
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  •   beefhead
    (195 Beiträge)

    20.12.2015 16:37 Uhr
    Liebe Frau Refutschiyama
    es geht mir darum, dass bei uns ist, wie in der DDR. Die "Staatrsatsvorsitzende" sagt was die Anderen zu denken haben.
    Die etablierten Parteien und die, durch den Presse"kot"ex, gleichgeschaltete Presse spielt mit!
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  •   Smartraver
    (7579 Beiträge)

    20.12.2015 20:52 Uhr
    Das kapiert nicht jeder
    Einfach labern lassen, Kopf schütteln und grinsen ist hier das Motto.
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  •   yokohama
    (3455 Beiträge)

    20.12.2015 21:03 Uhr
    In der Tat kryptisch
    was "beefhead" von sich gibt. Ist das Deutsch und was will er uns damit sagen?

    "es geht mir darum, dass bei uns ist, wie in der DDR"
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