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Bruchsal Am Bruchsaler Bahnhof: 32-Jähriger wird niedergeschlagen und ausgeraubt

Als am Samstagabend kurz vor Mitternacht am Bahnhof Bruchsal ein 32-jähriger Mann aus Bruchsal die Frage nach Zigaretten und Geld verneinte, schlug ihm der Fragende unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Geschädigte ging zu Boden, woraufhin sich der Täter auf ihn stürzte und weiter auf den am Boden liegenden Mann aus Bruchsal einschlug.

Wie die Polizei berichtet, versuchte eine Bekannte des Geschädigten, den Täter von dem hilflos am Boden liegenden Mann wegzuziehen, woraufhin der Täter die Frau gegen die Stirn schlug, sodaß diese zurücktaumelte.

Kurz darauf näherte sich eine Personengruppe von fünf bis acht Männern, die ebenfalls auf den am Boden liegenden Geschädigten einschlugen und ihm gegen den Körper traten. Als die Täter erkannten, daß die Begleiterin des Geschädigten mit ihrem Handy die Polizei verständigte, flüchteten sie zu Fuß in unbekannte Richtung.

Der verletzte Geschädigte stellte fest, daß die Täter seine Geldbörse geraubt hatten. Diese wurde später in einiger Entfernung zum Tatort aufgefunden. Die flüchtigen Täter konnten trotz sofort eingeleiteter, umfangreicher polizeilicher Fahnungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden.

Es handelte sich bei den Tätern um fünf bis acht männliche Personen arabischen Aussehens, die alle dunkle Kleidung trugen. Der Haupttäter war 20 - 30 Jahre alt, hatte schwarze kurze Haare, braune Augen mit buschigen Augenbrauen und trug eine Baseballmütze. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich telefonisch unter (0721) 939-5555 zu melden.

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Kommentare (74)
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  •   yokohama
    (3456 Beiträge)

    20.12.2015 17:34 Uhr
    Auch in diesem Zusammenhang
    kann man Japan als Beispiel nennen. Japan gehört zu den sichersten Staaten der Welt, die Kriminalität ist noch niedriger als bei uns. Selbst in Tokio kann man sich überall nachts alleine sicher bewegen.

    Das subjektive Sicherheitsempfinden ist jedoch bei manchen Menschen beeinträchtigt, denn über die wenigen Verbrechen, die passieren, wird ausführlich und reißerisch berichtet. Natürlich geschieht auch in städtischen Ballungsräumen wie Tokio mit 35 Millionen Einwohnern immer irgendwo etwas: Überfall, Raub, Körperverletzung, Vergewaltigung. Manchmal liegt der Tatort in der Nähe eines bekannten Bahnhofs oder in einer Straße, die man täglich passiert. Manche Leute ängstigt das, mancherorts werden deswegen Bürgerpatrouillen gegründet. Trotzdem ist für den Einzelnen das Risiko überfallen, angegriffen oder vergewaltigt zu werden, viel geringer als in nahezu jedem anderen Land der Welt.
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  •   Weisskopfseeadler
    (237 Beiträge)

    20.12.2015 17:16 Uhr
    Verschwindend gering?
    Ach so, deshalb werden hier jedes Wochenende ungefähr fünf Leute beraubt und/oder zusammengeschlagen.

    Vielleicht täte es dir gut mal zu den verschwindend Geringen zu gehören, dieses dumme Geschwätz ist echt nicht mehr auszuhalten.
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  •   Hassowa
    (829 Beiträge)

    20.12.2015 16:34 Uhr
    "Wir haben noch nie so sicher gelebt wie heute!"
    Sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Meri Uhlig bei einer SPD-Veranstaltung zum Thema Sicherheit im Carl-Benz-Saal in Karlsruhe. So wie ich das sehe, waren praktisch nur SPD-Mitglieder anwesend und die haben den Unsinn natürlich geglaubt.
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  •   silberahorn
    (11063 Beiträge)

    20.12.2015 16:42 Uhr
    So einen Satz
    würde ich im Kreis lauter gut ausgebildeter Polizisten auch sagen, weil sie sicherlich selbst auch noch nie so sicher lebte, wie an dem Abend. "wie heute" hat sie gesagt und nicht wie z.B. im ganzen Dezember 2015.
    Das ist Politikersprech und du musst das nur richtig einordnen und nicht fehlinterpretieren. Sie hat auch nicht gesagt, dass wir morgen sicher sind.
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  •   Airfrance
    (342 Beiträge)

    20.12.2015 16:23 Uhr
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
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  •   yokohama
    (3456 Beiträge)

    20.12.2015 15:59 Uhr
    UNSERE LETZTE HOFFNUNG:
    AFD!
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  •   beefhead
    (195 Beiträge)

    20.12.2015 14:22 Uhr
    Das ist das Problem,
    und nicht ob die sich in den Heimen die Birnen einhauen!
    Aber keine Angst: Wir schaffen das.... bisherige Deutschland langsam aber sicher ab!
    Oder wie meinte die Zonenfunzel auf dem Parteitag: Unser Deutschland ist das beste Deutschland das wir haben!
    Ich bin eigentlich gegen Diskriminierung von Alten, aber die sollte doch mal gelegentlich untersucht werden!
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  •   RalphHarro
    (88 Beiträge)

    20.12.2015 14:20 Uhr
    Dachte immer in Mannheim ist es schon schlimm genug
    aber in Karlsruhe scheint die Willkommensstrategie der Grünen und Merkels CDU/CSU/SPD noch viel besser zu funktionieren.

    Nebenbei, hat die KA-News noch keine Schlapphüte aus Berlin vor ihrer r Redaktion gesehen. Der Spiegel, BILD, ARD, etc. würde solche Melden nur sehr selten mit der genauen Herkunft der Täter veröffentlichen.
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  •   yokohama
    (3456 Beiträge)

    20.12.2015 21:32 Uhr
    Die Handlanger der BRD GmbH
    haben es noch nicht in die Karlsruher Oststadt geschafft.
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  •   orakelka
    (1914 Beiträge)

    20.12.2015 12:19 Uhr
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