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Karlsruhe AKW Philippsburg: EnBW erhält Genehmigungen zum Rückbau von Atomkraftwerken

Der Energiekonzern EnBW hat nach eigenen Angaben weitere Genehmigungen zum Rückbau der Atomkraftwerke Neckarwestheim und Philippsburg erhalten. Das sei nötig, um dort mit radioaktiven Stoffen umgehen zu dürfen.

Die Anlagen sollen im nächsten Jahr in Betrieb gehen, teilte EnBW am Montag in Karlsruhe mit. Konkret ging es um Lizenzen für den Betrieb der Reststoffbearbeitungszentren und Standort-Abfalllager. Die Kraftwerksblöcke Neckarwestheim I und Philippsburg 1 befinden sich seit 2017 im Rückbau. Im Block 2 in Philippsburg endet die Stromproduktion spätestens Ende 2019, in Neckarwestheim II spätestens Ende 2022.

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Kommentare (8)
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  •   chris
    (634 Beiträge)

    18.12.2018 11:00 Uhr
    Komisch
    Politiker wie F-J Strauss erzählten uns in den 50er und 60er, dass man nur ein Industriestaat sein könne, wenn man auf Atomkraft setze. Also her mit der gefährlichen Energie, die Strom dennoch nicht für umme lieferte. Heutzutage setzen alle auf Solar und Wind. Und obwohl die Sonne und der Wind keine Rechnungen senden, zahlt der Deutsche Michel weiter seine Rechnung. Aber immerhin wird es weniger gefährlich. Zum Glück wird nun auch endlich Vessenheim abgeschalten.
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  •   betablocker
    (4089 Beiträge)

    18.12.2018 16:32 Uhr
    Irgendwie
    hast du die Problematik wohl nicht so genau verstanden.
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  •   glaubnetalles
    (399 Beiträge)

    18.12.2018 14:36 Uhr
    Ja
    das mit dem Industriestaat hat sich ja wohl bald, brauchen wir ja auch nicht. Im Auenland lebt sich ja auch ganz gut.
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  •   maehdrescher
    (1043 Beiträge)

    18.12.2018 13:18 Uhr
    Und was glauben Sie
    wie die Strompreise erst explodieren werden, wenn tatsächlich mal der Verkehr auf Elektroaustos umgestellt ist? Da werden die Energieversorger genau so unverschämt zulangen wie heute die Mineralölkonzerne. Da wird jede noch so an den Haaren beigezogene Erklärung genutzt, warum man mal wieder die Preise "leider" erhöhen "musste".
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  •   schmidmi
    (1423 Beiträge)

    18.12.2018 18:19 Uhr
    Das nennt man dann "Marktwirtschaft"
    Angebot und Nachfrage regeln den Preis...
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  •   stefko
    (2049 Beiträge)

    18.12.2018 11:31 Uhr
    Uran schickte auch keine Rechnungen
    sondern die Herren von den sog. Energieerzeugern zwinkern
    Wenn Du Dir allerdings Solarzellen auf's Dach nagelst ist Dein Strom nach der Amortisation für umme. Und führt zu wesentlich weniger "Irritation", als wenn man sich nen eigenen Leichtwasserreaktor im Keller zusammenspengelt ... zwinkern
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  •   80er
    (5660 Beiträge)

    19.12.2018 22:02 Uhr
    Und wenn...
    ...die Solarzellen vom eigenen Dach mal entsorgt werden müssen, sind die gesamten Kostenvorteile dahin. Die fachgerechte Entsorgung dieser Solarzellen ist nämlich ganz schön teuer. So einfach im den Hausmüll ist nämlich nicht.
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  •   glaubnetalles
    (399 Beiträge)

    18.12.2018 14:34 Uhr
    Da
    irrst Du Dich aber gewaltig!
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