Linkenheim-Hochstetten Dachstuhlbrand in Linkenheim-Hochstetten: Haus nicht mehr bewohnbar
Am Mittwochmittag, gegen 12 Uhr, geriet aus bislang noch unbekannten Gründen ein Dachstuhl in der Hauptstraße in Linkenheim-Hochstetten in Brand. Verletzte soll es nach Polizeiangaben nicht gegeben haben. Das Haus ist wegen Einsturzgefahr nicht mehr bewohnbar.
Ein Fahrzeug der Feuerwehr auf Einsatzfahrt.
Berlin Corona-Beratungen: Diese Fragen müssen geklärt werden
Die Corona-Zahlen steigen weiter. Mit einer Verschärfung von Maßnahmen ist bei den anstehenden Bund-Länder-Beratungen aber zunächst nicht zu rechnen. Doch es gibt Klärungsbedarf bei wichtigen praktischen Fragen.
Angesichts der sich rasant ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus hat der Laborverband ALM einen Höchstwert an PCR-Testungen pro ...
Karlsruhe 10 Auf Kuschelkurs mit Corona: Verharmlost ein Karlsruher Spielzeug-Shop mit "Plüsch-Viren" die Pandemie?
Teddybären und Stofftiere - jedes Kind hat in jungen Jahren einen kuschligen Begleiter. Ebenfalls kuschlig, aber weniger "tierisch", kommen da die Plüschfiguren von Tobias Dietrich daher: Er verwandelt Viren, Bakterien und Krankheiten figurativ in Spielzeugwaren und Fanartikel - darunter auch das Corona-Virus. Da stellt sich doch die Frage: Spielerische Wissensvermittlung oder eher makabrer Scherz?
Das Corona-Virus zum Kuscheln?
Stuttgart/Karlsruhe Karlsruhe mit inbegriffen: Pflegeheimkosten in Baden-Württemberg gestiegen
Heimkosten sind nicht zu unterschätzen. In Baden-Württemberg sind sie mit am höchsten. Bei den Eigenanteilen gibt es große Unterschiede.
Eine Pflegefachkraft hilft einer Frau beim Umsetzen.
Karlsruhe 40 Karlsruher Kinderärztin erklärt: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen
Auch Kinder können mittlerweile durch die Corona-Impfung nahezu vollumfänglich vor dem Virus geschützt werden. Die Impfempfehlung der ständigen Impfkommission (Stiko) des Robert-Koch-Instituts (RKI) richtet sich aktuell an alle Kinder zwischen 5 und 17 Jahren. Für Eltern stellen sich damit allerdings viele neue Fragen. Zusammen mit einer Karlsruher Kinderärztin beantwortet ka-news.de die wichtigsten rund um die Corona-Kinderimpfung in der Übersicht.
Die Empfehlung der Ständigen Impfkommission, Kinder zwischen fünf und elf Jahren mit Vorerkrankungen gegen Covid-19 impfen zu lassen, ...
Bruchsal Das große Los: Je 7,5 Millionen Euro für Tipper aus Raum Bruchsal und Ulm
Zwei Lottospieler aus dem Raum Bruchsal und Ulm sind die ersten Millionen-Gewinner des Jahres in Baden-Württemberg: Wie die Lotto-Gesellschaft am Donnerstag in Stuttgart mitteilte, gewannen die Tipper mit sechs Richtigen jeweils 7,5 Millionen Euro. Wer hinter den Gewinnern steckt, ist Lotto Baden-Württemberg noch nicht bekannt. Beide Tipper gaben demnach ihren Spielschein anonym in Annahmestellen ab. Um ihre Millionen zu bekommen, müssen sie die gültige Spielquittung vorlegen; in jeder Lotto-Annahmestelle in Baden-Württemberg oder in der Stuttgarter Zentrale.
Eurobanknoten liegen auf einem Tisch.
Berlin RKI-Zahlen: Inzidenz steigt auf 638,8 - wieder mehr als 100.000 neue Corona-Infektionen
Das RKI hat binnen 24 Stunden 133.536 Corona-Neuinfektionen registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nochmals gestiegen.
Mara sitzt während eines Corona-Schnelltests in einem Corona-Testcenter.
Mannheim/Karlsruhe 20 Klage gegen Alarmstufe II: Corona-Schwellenwerte beschäftigen Verwaltungsgerichtshof
Der 1. Senat des Verwaltungsgerichtshofs ist in Corona-Zeiten schwer gefragt. Immer wieder ziehen Bürger gegen das Land vor den Kadi. Derzeit müssen die Mannheimer Richter vor allem über die Stufenregelung für Corona-Beschränkungen entscheiden.
Eine FFP2-Maske liegt auf einem Leuchttisch.
Stuttgart Landesweit: Corona-Inzidenz nähert sich 600er-Marke
Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen im Land nähert sich der Marke von 600. Nach Angaben des Landesgesundheitsamts vom Dienstag (Stand 16.00 Uhr) hatten sich in den vergangenen sieben Tagen 575,6 je 100.000 Menschen landesweit nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sei ein Anstieg um 25,8 im Vergleich zum Vortag. Die Zahl der Covid-19-Patienten und -Patientinnen auf Intensivstationen sank hingegen um 10 auf 330. In der Vorwoche waren das 402 gewesen.
Ein Corona-Schnelltest wird in einer Teststation aufbereitet.
Karlsruhe Ausgangssperre bald im Karlsruher Landkreis? Impfstützpunkte bieten Termine auch für Kurzentschlossene an
Am Freitagabend ist die Stadt Karlsruhe am zweiten Tag in Folge über den Schwellenwert einer Inzidenz von 500 gerutscht. Damit gelten seit Samstag, 15. Januar, nächtliche Ausgangsbeschränkungen für ungeimpfte und nicht-genesene Personen. In einer Pressemitteilung teilt das Gesundheitsamt Karlsruhe nun mit, dass diese Einschränkungen auch bald für den Karlsruher Landkreis gelten könnten. Der Grund: Dort liegt die Inzidenz bei 470,6. In diesem Zusammenhang verweist das Gesundheitsamt erneut auf die Angebote der jeweiligen Impfstützpunkte. Denn: Nur wer geimpft beziehungsweise geboostert sei, minimiere die Chance, einen schweren Krankheitsverlauf zu erleben und entlaste so die Infrastruktur.
(Symbolbild)
Pforzheim 3 Hat der Vater ihn nach Panama entführt, damit er nicht geimpft wird? Ermittler suchen weiter nach vermisstem Jungen aus Mühlacker
Die Suche nach einem vermutlich von seinem Vater entführten Zehnjährigen aus Mühlacker (Enzkreis) dauert an. Zu einem Bericht der "Bild"-Zeitung, wonach der Vater mit dem Sohn womöglich nach Panama gereist sein könnte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Pforzheim am Dienstag: "Der Aufenthaltsort des Beschuldigten ist uns aktuell nicht bekannt. Wir suchen nach wie vor mit Hochdruck nach ihm."
(Symbolbild)
Bruchsal-Büchenau Kripo ermittelt: 19-Jähriger verliert bei Arbeitsunfall in Bruchsal-Büchenau sein Leben
Am Montag, 17. Januar, kam es in Bruchsal-Büchenau zu einem tödlichen Arbeitsunfall auf einer Baustelle. Ein 19 Jahre alter Mann kam dabei ums Leben, sein 36-jähriger Kollege wurde schwer verletzt.
Ein Blaulicht der Polizei leuchtet auf.
Karlsruhe 14 Corona-Zahlen explodieren: Droht Polizei, Feuerwehr und Pflege in Karlsruhe nun der Omikron-Kollaps?
In ganz Deutschland steigen die Infektionszahlen - und damit auch die Zahl der Quarantänefälle - rasant in die Höhe. Das betrifft auch Einsatzkräfte wie Feuerwehr, Polizei, Pflege und Co. Um die Arbeitskraft der kritischen Infrastruktur zu erhalten, gelten für sie allerdings gesonderte Quarantäne-Regeln. Aber ob das die Einsatzkräfte in Karlsruhe wirklich vor einem Kollaps bewahren kann?
Notaufnahme ViDia-Kliniken
Stuttgart/Karlsruhe Auch für Karlsruhe: Wetterdienst warnt vor Frost und Glätte im Südwesten
Frost und Glätte haben in Baden-Württemberg für schwierige Straßenverhältnisse gesorgt. Trotzdem gab es in der Nacht nur einzelne Unfälle, wie ein Polizeisprecher am Montagmorgen mitteilte.
Ein Verkehrsschild, auf dem vor Schnee- und Eisglätte gewarnt wird, ist mit Schnee bedeckt.
Stuttgart 9 Wegen Maske und Test nicht im Unterricht: Schulverweigerer in Karlsruhe und Baden-Württemberg
Durch die Pandemie haben die Schulkinder im Unterricht viel verpasst. Während die Schulen im Südwesten daran arbeiten, den Stoff nachzuholen, ziehen manche Eltern ihre eigenen Konsequenzen.
(Symbolbild)
Dettenheim-Liedolsheim 6 Außergewöhnliche Orte rund um Karlsruhe: Die Bunkeranlagen des Westwalls bei Liedolsheim
Was im Deutschen Reich zur Abwehr und zum Schutz errichtet wurde, steht teilweise noch heute vereinzelt in den Wäldern und auf den Feldern zwischen Kleve und der Schweizer Grenze - der Westwall. Auch in der Region rund um Karlsruhe kann man die Überreste der Bunkeranlagen noch finden, so wie entlang des Rheinufers bei Liedolsheim.
Bunkeranlagen Westwall
Stuttgart Corona in Baden-Württemberg: Inzidenz schießt in die Höhe - Erneut weniger Intensivpatienten
Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist zuletzt extrem gestiegen und liegt nun bei 478,6. Die Zahl der neu registrierten Corona-Infektionen binnen einer Woche auf 100.000 Einwohner erhöhte sich im Vergleich zum Vortag um 131,1, teilte das Landesgesundheitsamt am Donnerstag (Stand: 16.00 Uhr) mit. Die Behörde erläuterte allerdings, der sprunghafte Anstieg sei auch dadurch zu erklären, dass wegen einer technischen Störung am Mittwoch die Meldedaten teilweise nicht in der Datenbank ankamen. Der Zuwachs komme auch durch die nachgemeldeten Daten zustande. Vor einer Woche lag die Inzidenz noch bei 256,3.
Eine Laborantin sortiert Proben.
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