Hockenheim ADAC GT Masters: Margaritis und Lunardi mit Doppel-Pole näher am Titel

Das ADAC GT Masters rüstet sich beim Finale in Hockenheim zum spannenden Showdown bei Traumwetter. Die Tabellenführer Alexandros Margaritis (27, Köln) und Dino Lunardi (32, F) haben auf der Zielgeraden des Titelkampfes gleich zwei Trümpfe in ihrer Hand.

Bild: ErS
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Das ADAC GT Masters rüstet sich beim Finale in Hockenheim zum spannenden Showdown bei Traumwetter. Die Tabellenführer Alexandros Margaritis (27, Köln) und Dino Lunardi (32, F) haben auf der Zielgeraden des Titelkampfes gleich zwei Trümpfe in ihrer Hand. Sie sicherten sich im BMW Alpina B6 des Liqui Moly Team Engstler die beiden ersten Startplätze für die Rennen am Samstag und Sonntag. Doch auch die engsten Verfolger Ferdinand (20, A) und Johannes Stuck (24, A) haben sich im Titelkampf lange noch nicht geschlagen geben und starten im Reiter-Lamborghini Gallardo in die beiden Rennen von den Positionen drei und zwei.

Dino Lunardi sicherte sich beim Finale erste Pole im ADAC GT Masters

Zu Beginn des Qualifying für das erste Rennen am Samstag legte Ferdinand Stuck vor. Der engste Verfolger der Tabellenführer setzte die erste ernstzunehmende Bestzeit, wurde dann jedoch von Sebastian Asch (25, Ammerbuch) im Porsche 911 a-workx-Akrapovic abgelöst. Doch der Sohn von Tourenwagenlegende Roland Asch, der ebenfalls in einem Porsche beim Finale der „Liga der Supersportwagen“ startet, durfte sich nicht lange über die Bestzeit freuen.

Dino Lunardi war auf seiner schnellsten Runde um 0,289 Sekunden schneller als der Schwabe und sicherte sich in dem für den Franzosen wichtigsten Qualifying der Saison die erste Pole Position im ADAC GT Masters. „Nicht so schlecht, oder?“, lachte Lunardi nach dem Qualifying. „Unser Ingenieur hat uns ein absolut perfektes Auto hingestellt und wird haben versucht, den Druck, der im Titelkampf auf uns lastet, komplett auszublenden.“

Neben Lunardi startet Asch aus der erste Reihe, Stuck geht aus Reihe zwei ins Rennen. „Ich hatte ein sehr gutes Qualifying“, so der jüngste Sohn von Rennsportlegende Hans-Joachim „Striezel“ Stuck. „Wir haben eine gute Ausgangsposition. Morgen und am Sonntag wird es sehr spannend!“

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