Berlin Kabinett beschließt Strafen für Freier von Zwangsprostituierten

Freier von Zwangsprostituierten müssen künftig mit Freiheitsstrafen von drei Monaten bis zu fünf Jahren rechnen. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett beschlossen hat.

Zuhältern von Zwangsprostituierten drohen Strafen von bis zu zehn Jahren. Das Kabinett hat außerdem den Entwurf zur Strafbarkeit von Wettbetrug und Spielmanipulation verabschiedet. Er sieht bei besonders schweren Fällen des Sportwettbetrugs und der Manipulation von Wettbewerben Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren vor.

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