Ruaha Nationalpark, Tansania– Reisanbau gefährdet Tansanias bedrohte Tiere
Reis ist ein beliebtes Grundnahrungsmittel in Tansania. Doch sein Anbau zerstört die Hauptwasserquelle eines wichtigen Nationalparks in Afrika - und gefährdet so vom Aussterben bedrohte Tiere.
Elefanten stehen im Ruaha-Nationalpark.
Berlin Wie der Klimawandel zu Niedrigwasser in Flüssen beiträgt
Der sehr heiße und trockene Sommer hat starke Auswirkungen auf die Flüsse und Seen. Immer früher sinken die Pegelstände - mit verheerenden Folgen für die Tierwelt. Ein Grund ist die Erderwärmung.
Ein Schiff mit wenig Ladung fährt bei Köln bei niedrigem Wasserstand auf dem Rhein.
Koblenz/Magdeburg Niedrigwasser in Flüssen kann Tiere das Leben kosten
Das Niedrigwasser des Rheins und anderer Flüsse beeinträchtigt die Binnenschifffahrt. Schlimmer ergeht es Fischen und Muscheln: Hohe Temperaturen und wenig Sauerstoff haben für sie teils fatale Folgen.
Der Rhein hat derzeit wenig Wasser - so wie hier in Bonn.
Stockholm West-Nil-Virus: Fast 200 Menschen in EU infiziert
Immer mehr Fälle des West-Nil-Fiebers werden auch in Europa registriert. In Deutschland ist noch kein Mensch betroffen - aber in einem Zoo gibt es einen Fall.
Aufgrund des Klimawandels breitet sich das West-Nil-Virus vermehrt in Europa aus.
Genf Neutrale Namen für Untergruppen des Affenpocken-Virus
Schon bei Corona-Mutationen gab es Diskussionen über möglichst neutrale Bezeichnungen ohne Diskriminierung. Bei den Affenpocken gibt es aber bereits Probleme mit dem Überbegriff.
Affenpocken-Untergruppen sollen in Zukunft neutral bezeichnet werden.
Paris Studie: Warum intensives Denken müde macht
Wer sich lange konzentriert, dem raucht bekanntlich der Kopf. Forscher haben neue Erkenntnisse, warum intensives Denken müde macht und wie das Entscheidungen beeinflussen kann.
Eine Schachspielerin während der ersten Runde der 44. Schach-Olympiade. Wer sich über einen längeren Zeitraum intensiv konzentriert, der ...
Basel Novartis bestätigt Todesfälle nach Gentherapie Zolgensma
Das 2019 in den USA zugelassene Gen-Medikament darf auch in der EU gegen eine seltene Erbkrankheit genutzt werden. Nun kam es zu gleich zwei Todesfällen.
Der Hauptsitz des Schweizer Pharmaunternehmens Novartis.
Konstanz Nachtfalter sind clevere Langstreckenflieger
Erstmals verfolgen Forscher Insekten über 80 Kilometer mit einem Flugzeug. Dabei entdeckten sie, dass die Tiere viel geschickter navigieren können, als bislang bekannt war.
Ein Totenkopfschwärmer mit einem Sender.
Garmisch-Partenkirchen Extremschmelze beschleunigt Sterben der deutschen Gletscher
Nicht nur Menschen, auch Gletscher schwitzen derzeit mehr als sonst. Was Menschen mit Getränken ausgleichen können, führt bei den Gletschern zwischen Berchtesgaden und Garmisch zum vorzeitigen Tod.
Steine und Geröll überdecken das Blankeis des südlichen Schneeferners in Bayern.
Tainan Forscher beschreiben neue Art der riesigen Tiefsee-Asseln
Unter Blumentöpfen oder unter Steinen - Kellerasseln tummeln sich gern in Gärten herum. Forscher präsentieren nun eine Tiefsee-Assel, die etwa 25-mal größer als eine gewöhnliche Kellerassel ist.
Bathynomus yucatanensis lebt in einer Tiefe von 600 bis 800 Metern vor der mexikanischen Halbinsel Yucatán.
Berlin Klimawandel bringt Krankheitsüberträger nach Deutschland
Im Zuge des Klimawandels werden in Deutschland immer mehr Arten heimisch, die lange nur in südlicheren Ländern lebten. Mit den Plagegeistern wandern auch von ihnen übertragene Krankheiten ein.
Die Asiatische Tigermücke könnte sich bald auch in Deutschland dauerhaft ansiedeln.
Karlsruhe Forscher: «40 Grad in Deutschland werden zur Regel»
«36 Grad, und es wird noch heißer» sang die Band 2Raumwohnung schon 2007. Eine Vorahnung? Ein paar Hitzewellen später wird klar, worauf wir uns einstellen müssen.
Hitze in Deutschland - das ausgetrocknete Flussbett der Schwarzen Elster in Brandenburg.
Brisbane Great Barrier Reef: Korallen erholen sich - keine Entwarnung
Forscher melden eine Korallen-Zunahme in einem Großteil des Great Barrier Reef. Dank der rasch wachsenden Acropora-Korallen erholt sich das Weltnaturerbe schneller als gedacht. Aber es gibt einen Haken.
Das Great Barrier Reef ist sogar aus dem Weltraum zu sehen.
Honolulu/San Francisco Erderwärmung fördert Ausbreitung von Krankheiten
Der Klimawandel führt nicht nur zu Hitzerekorden sondern auch zur Ausbreitung von Krankheiten. Das haben Forscher nun genauer untersucht.
Exotische Stechmückenarten sind in Europa wieder auf dem Vormasch. Sie können gefährliche Viren übertragen.
Berlin RKI-Chef: Müssen uns auf exotische Krankheiten einstellen
Durch die Erderwärmung könnte Deutschland wieder Lebensraum für Mücken und Zecken werden, die exotische Krankheiten übertragen, so RKI-Präsident Wieler. Die Ärzteschaft müsse dafür sensibilisiert werden.
Lothar Wieler ist Präsident des Robert Koch-Institut.
Onna Wo es noch neue Ameisenarten zu entdecken gibt
In den meisten Land-Ökosystemen machen sie einen großen Teil der Masse von Tieren dort aus: Ameisen sind höchst erfolgreiche Weltbesiedler, wie eine neue Analyse bestätigt.
Viele bisher unbekannte Arten könnte es in den tropischen Anden, im Westghats-Gebirge in Indien und in großen Teilen Südostasiens geben.
Freiburg Invasive Schlangenart macht Sorgen
Oft werden sie ausgesetzt, einige Amphibien und Reptilien büxen auch aus oder finden im Gepäck den Weg ins für sie fremde Land. Das gilt auch für eine Schlangenart, die in Südbaden gefunden wurde.
Die Kalifornische Kettennatter - für den Menschen ungefährlich.
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