Die Kunst seine eigene Zukunft immer wieder neu zu erfinden

Do, 01.03.2018 19:00, OpenHUB, ZKM_Lichthof 8+9 Eintritt frei

Es ist die vierte industrielle Revolution, die global die Agenda der Arbeit bestimmt. Wie können Unternehmen in dieser neuen Realität bestehen und woran können sie sich orientieren? Im Rahmen eines Vortrags am 1. März 2018 am ZKM ermuntert uns Raphael Gielgen dazu, über die zukünftige Welt der Arbeit nachzudenken. 

In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Arbeitswelt nicht im Ansatz mit dem Ausmaß und in der Geschwindigkeit gewandelt wie es momentan der Fall ist. Das Phänomen des Wandels ist nicht auf bestimmte Märkte oder Länder begrenzt. Es ist die vierte Industrielle Revolution, die global die Agenda der Arbeit bestimmt. Die Schnelligkeit, die Reichweite und die systemische Wirkung mit der die Welt am Fortschritt arbeitet und Durchbrüche erzielt, waren in der Vergangenheit nicht möglich. Die Auswirkungen sind vielfältig und nicht vorhersehbar.

Unternehmen müssen sich erneuern damit Sie in dieser neuen Realität bestehen. Die Erneuerung ist ein wesentlicher Teil der Entwicklung des Unternehmens. Das was uns heute als Werkzeuge, Methoden und Ideen zur Verfügung steht, kann morgen schon an Wirksamkeit verlieren.

Wer die Trends und die damit verbundenen kulturellen Veränderungen einer neuen Realität kennt, der kann für sein Unternehmen Zukunftsbilder entwickeln, die allen Akteuren Orientierung geben. Es geht darum vorauszudenken und so seine Welt von Morgen zu gestalten und neu zu erfinden. 

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