Geplant ist, dass das Staatstheater nicht nur saniert sondern auch modernisiert sowie um notwendige Flächen erweitert wird. Als finanzielles Volumen werden 120 Millionen Euro zugrunde gelegt, hälftig aufgeteilt auf die beiden Träger Land und Stadt. Es ist dies eine wichtige Maßnahme zur Erhaltung der künstlerischen Qualität und der Sicherung der Zukunft des Hauses. Entscheidend an dem Beschluss mitgewirkt haben der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats, Heinz Fenrich, sowie der Ministerialdirektor im Finanzministerium Wolfgang Leidig.

Generalintendant Peter Spuhler sieht "Zukunft gesichert"

Zunächst wird der Bau eines Schauspielhauses inklusive einer Spielstätte für das Junge Staatstheater, einer Werkstattbühne sowie mehrerer Probebühnen auf den Weg gebracht. Der Zeitplan sieht einen Baubeginn innerhalb der nächsten zweieinhalb  Jahre vor und stellt das neue Gebäude in direkte Nähe zum heutigen Staatstheater, um im Sinne seiner Wirtschaftlichkeit alle synergetischen Effekte ausschöpfen zu können.

Generalintendant Peter Spuhler: "Leitung und Beschäftigte sind überglücklich, dass mit diesem entscheidenden Bauvorhaben die Zukunft des Badischen Staatstheaters gesichert wird und Zuschauer wie Mitarbeiter hiervon profitieren werden."

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