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Karlsruhe "Das Fest" 2014: Für den Sonntag noch Rest-Tickets zu haben

Die Kontingente der "Das Fest"-Tickets für Samstag sind restlos ausgeschöpft, Rest-Tickets für Freitag und Sonntag sind noch am Infostand beim "Das Fest"-Café in der Karlsruher Günther-Klotz-Anlage (geöffnet am 23. und 24. Juli von 16 bis 22 Uhr) erhältlich - solange der Vorrat reicht.

Während des Festivals werden eventuelle Resttickets ausschließlich an der Tageskasse bei der Europahalle (öffnet jeweils eine Stunde vor Festivalbeginn) verkauft. Speziell für die Konzerte am Sonntag sind noch eigens zurück behaltene 1.000 Restkarten an der Tageskasse Europahalle erhältlich - solange der Vorrat reicht. Die Tageskasse an der Europahalle öffnet am Sonntag, 27. Juli, ab 8 Uhr.

"Vor-Fest" trotz Regens beliebter Anziehungspunkt

Über 7.000 Gäste lauschten bisher den Klängen der lokalen Bands an der Cafébühne. Bei Aufkommen der prognostizierten Wetterbesserung rechnet "Das Fest" mit weiteren 5.000 Besuchern am Mittwoch und Donnerstag. Nach dem Starkregen am Montagabend legte das Organisationteam von "Das Fest" innerhalb kürzester Zeit das Gelände wieder trocken.

Die Berufsfeuerwehrstellte zwei Wasserpumpen zur Verfügung, mit welchen größere Wasserlachen vor einigen Ständen abgepumpt werden konnten. Das Technische Hilfswerk (THW) unterstützte das Entwässerungsgeschehen tatkräftig mit zwei Einsatztrupps bis nach Mitternacht, und pumpte die Wasserflächen vor der Hauptbühne und am Karl-Wolf-Weg in die Alb ab. Im zweiten Schritt verteilt "Das Fest"-Team 15 Tonnen Sand, um besonders weichen Untergrund wieder zu festigen.

Neues Müllkonzept wird von Besuchern gut angenommen

Das neue Müllkonzept, welches von "Das Fest" in Kooperation mit dem Amt für Abfallwirtschaft in den letzten Monaten gemeinsam entwickelt wurde, wird von den Besuchern des Vor-"Fest"s gut angenommen. Oberstes Ziel bei der Entwicklung war, dass die ökologisch nachhaltige Entsorgung auf dem Festivalgelände gewährleistet ist.

Das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) steht dem Träger des Green'n'Clean Awards in seinen Zielen zur Müllvermeidung und größtmöglichen Verwertung zur Seite und stellt als Komplettentsorger mit separaten Mülltonnen, Containern und Müllpressen die entsprechenden Grundlagen. Sammelfahrzeuge bringen die getrennten Abfälle dann zur umweltschonenden Verwertung.

Bei "Das Fest" 2014 kommen erstmals Müllbehälter mit Einwurföffnungen im Deckel zum Einsatz, die den Gästen die Mülltrennung erleichtern. So können sich auch die Festivalbesucher aktiv daran beteiligen, "Das Fest" zu einem der saubersten Festivals in Europa zu küren.

Müllkonzept setzt Maßstäbe für weitere Events

Mit dem erarbeiteten Müllkonzept möchten das Amt für Abfallwirtschaft sowie die Karlsruhe Event GmbH Maßstäbe für weitere Events setzen. Ein Konzept, welches sich bei einer Großveranstaltung wie "Das Fest" bewährt, läßt sich mit einfachen Modifikationen auch gut für andere Events unterschiedlichster Art umsetzen.
 
Weitere Detailinformationen zu den Dienstleistungen und Serviceangeboten des Amtes für Abfallwirtschaft werden an einem Informationsstand bei "Das Fest" 2014 am 26. und 27. Juli. (Samstag und Sonntag) vermittelt. Der Stand befindet sich im eintrittsfreien Kinder- und Kulturbereich in Nähe der Feldbühne. Kleine Gäste kommen an beiden Tagen ganz groß raus, wenn sie einmal hinter dem Steuer eines der modernen Müllentsorgungsfahrzeuge Platz nehmen dürfen. Daneben lockt auch ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen.

Mobi-Rummelplatz: "Das Fest" für Kinder

Der Erlebnisbereich für alle großen und kleinen Kinder lädt am 25. und 26. Juli jeweils von 15 bis 20 Uhr und am 27. Juli von 10 bis 20 Uhr ein, sich auf dem Platz zu tummeln und besondere Spielwelten auszuprobieren. In den verschiedenen Bereichen können die Kinder mitspielen, experimentieren, bauen, konstruieren, staunen und eigene Kunstwerke herstellen.

Mit der Mobi-HandWerksKunst, großem Wasserlabyrinth, fingerfertigen Fadenspielen, Schnitzereien und Malereien im Farbenland präsentiert die Mobile Spielaktion des Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe ein kreatives Kinderparadies, welches alle Sinne anregt und zum Entdecken neuer Fertigkeiten einlädt.

Podium Kunst und Kultur: "Feenflug" an der Alb

Auch 2014 wird es wieder eine Kunst-Performance des Podium Kunst und Kultur direkt an der Alb geben. Aktionsplattform ist in diesem Jahr ein turmähnliches Holzobjekt mit eingebauter Aktionsplattform, welches von Daniel Jäck aus Straubenhardt konzipiert und realisiert wurde.
 
Unter dem Titel "Feenflug" findet am Donnerstag, 24. Juli, ab 20.30 Uhr und am Sonntag, 27. Juli, ab 13.30 Uhr eine besondere Performance statt. Mit dabei sind die Künstlerinnen Berenike Felger aus Straubenhardt sowie Roberta Ascani und Susanne Preissler (Volair Luftartistik), beide aus Karlsruhe.

Frühzeitige Anreise bei "Das Fest" dringend empfohlen

Da die Tickets für den "Das Fest"-Freitag und -Samstag bereits ausverkauft sind, empfiehlt sich für alle Tage die zeitige Anreise auf das Festivalgelände. Denn frühzeitiges Anreisen ermöglicht einen relaxten Einlass und zudem kann man sich entspannt einen Platz für die anstehenden Konzerte mit Patrice und The BossHoss auswählen.
 
Schwerpunktmäßig am Abend - vor den Auftritten der Top Acts - wird es an den Einlässen zu Verdichtungen kommen. Bereits seit Jahren greift die Festivalleitung bei auftretenden Menschenverdichtungen an Eingängen (die zu längeren Rückstaus führen) mit bewährten Maßnahmen regulativ ein, zum Beispiel. indem ein hoch frequentierter Einlass kurzzeitig gesperrt wird und die Besucher an weniger frequentierte Eingänge umgeleitet werden.
 
Erneut wird in diesem Jahr bei "Das Fest" der Night Club nach den Top-Acts präsentiert. Jeweils ab 23 Uhr performen zwei angesagte Musik-Acts zum Ausklang des Abends: Russkaja am Freitag und Dub FX am Samstag. Mit dem weiteren Verweilen auf dem Festivalgelände erlebt man nicht nur weitere musikalische Größen, sondern sorgt zudem für einen entspannten Rückweg, abseits der Besucherströme nach den Headlinern.

Vorkehrungen für heißes Festivalwochenende

Aufgrund des heißen Sommerwetters treffen die Festivalorganisatoren alle Vorkehrungen, um trockene Kehlen zu löschen. Ein Anfangsbestand von 120.000 Flaschen alkoholfreien Getränken und 800 Hektoliter Bier sorgen dafür, dass am ersten Festivaltag genügend kühle und erfrischende Getränke an den Ständen bereit stehen.
 
Auch die Festivalbesucher sollten sich gut vorbereitet ins Vergnügen stürzen. "Das Fest" empfiehlt die Mitnahme einer Kopfbedeckung (= Sonnenschutz). Wer seine Haut nicht bereits im Vorfeld mit Sonnenschutzcreme eingerieben hat, kann dies noch auf dem Festivalgelände bei den kostenlosen Sonnenmilchstationen des "Das Fest"-Partners dm-drogerie markt nachholen.

Last But Not Least: "Das Fest" empfiehlt den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Gerade in der Tageshitze sollte viel getrunken werden, um den Körper vor Dehydration zu schützen. Mit diesen einfachen Vorkehrungen steht einem entspannten Festival-Sommer-Vergnügen nichts mehr im Wege.
 
Weitere Tipps können der neuen Broschüre "Du bist SICHERheit" entnommen werden, welche Anfang Juli in Karlsruhe und der Region kostenlos auslag, und auch am Infostand von "Das Fest" auf dem Festivalgelände erhältlich ist. Damit erhalten die Besucher eine Checkliste als Handreichung, wie man sich optimal
für einen sicheren Open-Air-Veranstaltungsbesuch vorbereitet.

Termin: 25. bis 27. Juli, Günther-Klotz-Anlage, Karlsruhe

www.dasfest.net

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Kommentare (15)
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  •   melotronix
    (2540 Beiträge)

    24.07.2014 18:26 Uhr
    ach übrigens...
    ich habe noch eine Karte für Samstag übrig... wer noch eine braucht.
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  •   kommentar4711
    (1891 Beiträge)

    25.07.2014 07:54 Uhr
    Wenn Du niemanden findest
    Gib' sie bitte am Ticketschalter an der Europahalle ab.
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  •   kommentar4711
    (1891 Beiträge)

    24.07.2014 12:52 Uhr
    Gefällt mir auch nicht
    Mir gefällt es auch nicht. OK, dass man was für die VIPs machen will, von mir aus. Aber das Ding wirkt an der Stelle viel zu dominant.
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  •   kommentar4711
    (1891 Beiträge)

    24.07.2014 12:54 Uhr
    Sorry...
    .... sollte eigentlich an ein anderes Posting. Warum geht das "Antworten" immer verloren, wenn man sich einloggt?!?
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  • unbekannt
    (511 Beiträge)

    24.07.2014 12:39 Uhr
    Da kann man
    ja gleich im Vorfeld mal wieder ein bisschen rechnen.

    120000 Flaschen alkoholfrei und 160000 Flaschen Bier. Macht 280000 Flaschen. Ist ein Durchschnittspreis von 3,50 ok? Ich denke schon.

    Dann müssen allein durch den Anfangsbestand 980000 Euro Umsatz erwirtschaftet werden und da ist das Weinpodest noch gar nicht dabei. Also locker eine Million.
    Da sind wir mal gespannt was da nachher rauskommt oder ob es weiterhin bei 0,5 Getränken pro Besucher bleibt.
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  •   kommentar4711
    (1891 Beiträge)

    24.07.2014 12:58 Uhr
    Umsatz ungleich Gewinn
    Umsatz ist halt nicht gleichzusetzen mit dem Gewinn. Die Flaschen kosten auch im EK sicher 0,5 Euro pro Stück. Zzgl. Kosten für Logistik etc. Man braucht die Stände, man braucht das Personal (zumindest die Hügelläufer mit den Bierfässern sind m. W. keine freiwilligen Helfer), Mehrwertsteuer, etc. Ich würde mal im Schnitt von ca. 2 Euro Gewinn pro Flasche / Becher ausgehen. Wäre bei Komplettverkauf des Anfangsbestandes gut eine halbe Millionen Gewinn. Nicht viel, wenn man überlegt, was davon alles finanziert werden muss.
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  • unbekannt
    (511 Beiträge)

    24.07.2014 13:22 Uhr
    Wir reden
    vom Umsatz. Das ist das was abends in der Kasse ist. Und wenn man davon alles von dir genannte abzieht sind wir beim Gewinn vor Steuern.

    Letztes Jahr wurde von einem Umsatz von etwas über einer Million gesprochen (das Fest macht ja keinen Gewinn). Und da kommt eben ein äusserst magerer Schnitt pro Besucher raus.
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  •   kommentar4711
    (1891 Beiträge)

    24.07.2014 14:04 Uhr
    Hmmmm
    Zum einen: Wo kommt die Zahl von 1 Mio her? Und wie ist der Getränkeverkauf genau organisiert? Läuft das als Umsatz der Fest GmbH oder macht das ein Dienstleister und die 1 Mio Umsatz der Fest GmbH entspricht der Gewinnabführung des Dienstleisters?

    Zum anderen: Was definierst Du als mager? Klar, 280.000 Getränke bei 250.000 Besuchern wären etwas mehr als ein Getränk pro Person, das ist wirklich etwas wenig. Andererseits kenne ich da nicht die genaue Zählweise. Wenn man von ca. 40.000 Besuchern am Tag außerhalb des Hügels ausgeht, sind da auch alle Kinder mitgezählt? Die trinken schon mal sicher weniger.
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  • unbekannt
    (511 Beiträge)

    24.07.2014 19:15 Uhr
    Keine Ahnung
    wie das gerechnet wird, welche Bereiche das sind und was auch immer.
    Aber die mageren Umsatzzahlen sind schon immer eine Diskussion wert. Und man sollte eigentlich meinen, dass die Leute die da hingehen und Interesse daran haben weiterhin hinzugehen das ein bisschen mehr mit Konsum unterstützen.

    Aber wir können ja auch wieder die Diskussion über einen vernünftigen Eintritt zumindest im Hügelbereich lostreten. grinsen
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  •   kommentar4711
    (1891 Beiträge)

    25.07.2014 07:53 Uhr
    1 Mio Umsatz
    1 Mio Umsatz kann eh nicht stimmen. Alleine aus den Ticketverkäufen, ich meine 45.000 pro Tag in den Verkauf, kommen ja schon 675.000 Euro zusammen.
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