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Karlsruhe Corona bedroht Karlsruher Kulturlandschaft: Substage und Alte Hackerei stehen kurz vor dem Aus

Die Zeiten sind hart für die Kulturszene, auch in der Fächerstadt: Das Substage oder die Alte Hackerei könnte es schon im (späten) Herbst nicht mehr geben. Die kulturpädagogische Initiative Werkraum, das P8 und das Tollhaus sowie die Kinemathek und der Nun Kulturraum könnten folgen.

Am härtesten trifft die Corona-Krise das Substage: "Trotzdem diese Einrichtung gut gewirtschaftet hat - wohl eindeutig das Substage.  Wir sind ein gemeinnütziger Verein und erwirtschaften 90 Prozent selbst, bekommen 'nur' zehn Prozent von städtischer Seite", so Kulturring-Vorstand Gérald Rouvinez im Gespräch mit ka-news.de.

Finanzielle Soforthilfe ja - aber zu wenig

Im Kulturring sind 14 Karlsruher Einrichtungen zusammengeschlossen - sie alle sehen sich langfristig von den Auswirkungen der Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht. Einige Einrichtungen haben finanzielle Soforthilfe beantragt: "Das hat reibungslos geklappt", so Kulturring-Vorstand Rouvinez. 30.000 Euro gab es innerhalb von zwei Tagen beispielsweise fürs Substage.

Gérald Rouvinez, Kulturring-Vorstand
Gérald Rouvinez, Kulturring-Vorstand | Bild: ps

Doch das Geld wird nicht reichen - nur wenige Einrichtungen konnten auch ihre Kosten reduzieren. Die ersten Einrichtungen stehen schon im Herbst vor dem Aus. 

"Das kann man ganz konkret sagen und konstatieren: Ab Oktober die Alte Hackerei und ab November das Substage, ab Dezember die kulturpädagogische Initiative Werkraum, ab Januar 2021 dann das P8 und das Tollhaus", so Rouvinez auf die Frage, welche Einrichtungen verschwinden könnten, "zur Kinemathek und zum Nun Kulturraum gibt es noch keine Datumsangaben. Diese Einrichtungen sehen ihre Existenz bedroht. Das ist leider die bittere Wahrheit!"

Das Substage und die Alte Hackerei haben Spendenaufrufe gestartet - auf den Crowdfunding-Plattformen Startnext und Gofundme können Unterstützer spenden: 

Eingeschränkte Öffnung ist nicht wirtschaftlich

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keinerlei Perspektive, wann Kultureinrichtungen wieder auf der Grundlage ihrer bisherigen Wirtschaftlichkeit werden arbeiten können, heißt es in einem Schreiben des Kulturrings. 

Zehn der 14 Kulturring-Einrichtungen sehen eine eingeschränkte Öffnung zwar als mögliche Perspektive, in der Summe erwarten sie zusammen jedoch angesichts des erhöhten Aufwands bei stark verminderter Publikumskapazität bis zum Jahresende 2020 ein Defizit von rund einer Million Euro auf sich zukommen.

Welche Wege gibt es aus der Krise? "Das größte und dringendste Problem ist momentan die Planungsunsicherheit, die es quasi unmöglich macht, längerfristig zu denken. Eine gedankliche Alternative: Man könnte sich überlegen, andere und geeignete Locations in der Fächerstadt zu nutzen. Das ist aber bisher eine eher vage Idee."

Wie geht es den einzelnen Kultureinrichtungen?

  • Kohi am Werderplatz
    Als eines der kleineren Häuser befürchtet das Kohi am Werderplatz wegen seiner beengten räumlichen Verhältnisse auf längere Zeit keine Liveveranstaltungen mehr durchführen zu können. Es setzt als Vorreiter der Karlsruher Kulturszene auf ein konsequentes Livestreaming mit Talks, Online-Ausstellungen und Bildbesprechungen, Konzertaufzeichnungen und Lesungen. Dabei werden auch internationale Kontakte digital weitergepflegt. Nennenswerte Einnahmen lassen sich auf diesem Wege verlässlich jedoch nicht erzielen. Dennoch sieht das Kohi seine Existenz nicht bedroht.
  • Substage
    Am schnellsten und konsequentesten hatte der Musikclub Substage ausgerechnet, dass trotz Kurzarbeit seiner Mitarbeiter, gewährter Corona-SofortHilfe, Einsatz der städtischen Zuschüsse und sämtlicher Rücklagen aus den vergangenen 30 Jahren der Musikclub ohne erhebliche Rettungshilfe zum 1. Oktober 2020 Konkurs anmelden muss. Monatlich schlagen hier Fixkosten von 40.000 Euro zu Buche, die selbst durch erfolgreiche Spendenaufrufe nicht zu decken sind.
  • Jazzclub
    Den Karlsruher Jazzclub trifft die Corona-Krise zur gegenwärtigen Zeit nicht so hart, da er sein Programm des Umbaus seines künftigen Domizils wegen eh auf ein Minimum heruntergefahren hatte. Großer Beliebtheit erfreuen sich die wöchentlichen "Baustellen"-Konzerte im Stream, bei denen lokale Formationen den Jazz ins Haus der Fans bringen. Raum und Technik stellt der Jazzclub auch anderen Einrichtungen zur Verfügung. Eine aus künstlerischer und wirtschaftlicher Sicht befriedigende Basis kann dies freilich auf Dauer nicht bieten. Große wirtschaftliche Befürchtungen hegt der Jazzclub im Bezug auf eine "Teilöffnung", bei der die Einnahmen der Konzerte nicht mehr die Ausgaben decken können. Eine existenzbedrohende Situation sieht der in seiner mehr als 50-jährigen Geschichten nicht selten leidgeprüfte Verein indes in der derzeitigen Krise nicht.
  • Alte Hackerei
    Die Alte Hackerei ist seit dem 11. März 2020 geschlossen. Seitdem sind Bar, Konzert- und Veranstaltungsbetrieb eingestellt und der SAU e.V. wie auch die Alte Hackerei haben keine Einnahmen mehr. Sie bemühen sich um eine kontinuierliche Onlinepräsenz, um mit ihrem Publikum weiterhin verbunden zu bleiben. Die Solidarität der Gäste und Besucher mit Verein und Spielstätte manifestieren sich in der großen Resonanz auf einen schellen Spendenaufruf. Trotzdem ist die wirtschaftliche Existenz der Alten Hackerei und damit die Spielstätte des SAU e.V. durch die schwer einschätzbare Lage und drohende Einschränkungen sehr bedroht. Die über Jahre gebildeten Rücklagen für Notfälle werden jetzt in rasanter Geschwindigkeit aufgebraucht und so droht zum 1. Oktober der Gang in die Insolvenz.
  • P8
    Über genügend eigene Rücklagen, um unter Einsatz von staatlichen Hilfen und eigenen Spendenkampagnen bis zum Jahresende durchzuhalten, verfügt das vom Panorama e.V. betriebene Kulturzentrum P8 in der Nordstadt. Doch zum Januar 2021 muss das kleine Kulturzentrum neue Räume beziehen, die momentan auch noch nicht gefunden sind. Zum Jahresende wären durch die Krise allerdings auch die Mittel aufgebraucht, die das P8 dringend für Umzug und Neuausstattung benötigt hätte. Seine Weiterexistenz sieht das P8 daher aus doppelter Sicht als sehr gefährdet an.
  • Kulturzentrum Tollhaus
    Im Vergleich mit den anderen soziokulturellen Zentren im Land Baden-Württemberg, die in der Regel von Kommune und Land zu mindestens einem Drittel ihres Umsatzes gefördert werden, ist das Tollhaus mit einem Förderanteil von gut 10 Prozent seines Haushalts das bislang mit Abstand am wenigsten öffentlich unterstützte Zentrum seiner Größe. Nun droht dem Tollhaus der eigene Erfolg auf die Füße zu fallen, denn abgesehen von der Ausgabenminderung durch Kurzarbeit, in die das Kulturzentrum die meisten seiner über 20 Festangestellten schicken musste, rechnet das Kulturzentrum bei anhaltender Schließung mit einem monatlichen Defizit von rund 45.000 Euro. Auch ein eingeschränkter Spielbetrieb wird wohl kaum das Minus mindern können, vielmehr steht das Gegenteil zu befürchten. Spätestens zum Jahresende wird das Tollhaus seine Rücklagen und Möglichkeiten aufgebraucht haben.
  • Werkraum Karlsruhe e.V.
    Auch für die kulturpädagogische Initiative Werkraum sind sämtliche Aktivitäten mit TeilnehmerInnen und Schulen heruntergefahren. Auch wenn von den internen TeilnehmerInnen bislang solidarisch alle Beiträge weiterbezahlt werden, sorgt sich der Verein, der im Schnitt 45% seiner Umsätze aus vielfältigen Projektfördermitteln, Beiträgen, Schulprojekten und Workshop-Einnahmen generiert, um das weitere Fließen der Mittel von Stadt, Land und Bund. Derzeit wird aus finanziellen Gründen die Aufgabe der FSJ-Stelle erwogen. Bis zum Sommer stehen außerdem Renovierung und Umzug auf den Schlachthof an. Wenn es keine weitere Hilfe und Zusagen gibt, befürchtet Werkraum zum 1. Dezember einen Zahlungsengpass.
  • Nun Kulturraum
    Der Nun Kulturraum e.V. (zuvor Soziokulturelle Initiative Kubik e.V.) hat erst im Herbst 2017 das Café Nun wieder zum Leben erweckt. Die ersten zweieinhalb Jahre waren finanziell noch schwierig, da viele Anschaffungen getätigt werden mussten. Entsprechend konnten in dieser Zeit so gut wie keine Rücklagen gebildet werden und gegenwärtig müssen zudem Privatkredite an Vereinsmitglieder zurückerstattet werden, die den Betriebsstart überbrücken sollten. Der rein ehrenamtlich betriebene Nun Kulturraum steht in einer existenzbedrohten Situation, ohne genau benennen zu können, wie lange er noch zu halten sein wird.
  • Kinemathek
    Unklar erscheint die Situation der Kinemathek, da bei ihrem Status als Kommunalem Kino die bisher geschnürten Rettungsprogramme von Bund und Land für Programmkinos nicht greifen. Hinzu kommt, dass durch nicht absehbare Verzögerungen beim Umbau des Bürobereichs im Kinogebäude derzeit noch doppelte Mieten anfallen und Kredite zurückgezahlt werden müssen. Daher sieht sich die Kinemathek bedroht, ohne beziffern zu können, wann die Existenz tatsächlich auf dem Spiel steht.
  • Weitere Kulturring-Einrichtungen
    Ernst, aber nicht hoffnungslos - unter diesem Motto lässt sich vermutlich die Lage der übrigen Kulturring-Mitglieder zusammenfassen, die wie das Studentische Kulturzentrum am KIT, das Jubez, Tempel und Mikado derzeit von keiner den Bestand in Frage stellenden Krise ausgehen. Dass darüber hinaus Festivals wie das für 2020 abgesagte Dokumentarfestival dokka ausfallen, ist ein weiterer Aspekt der Corona-Krise, das sämtliche 16 der von Kulturring-Einrichtungen ausgerichteten Festivals betreffen kann. Das Déjà Vu Stummfilm-Festival war noch vor dem Lockdown im Februar über die Leinwände gegangen und hofft natürlich, dass es auch im Frühjahr 2021 wieder stattfinden kann.
Hintergrund

Der Kulturring ist ein spartenübergreifender Zusammenschluss Karlsruher Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft. Mit Jazzclub, Jubez, Substage, der Kinemathek, dem Dokumentarfilmfestival dokka und dem Déjà Vu Stummfilm-Festival, der Alten Hackerei (SAU e.V.), dem Kohi Kulturraum, Kulturhaus Mikado, Nun Kulturraum, dem Studentischen Kulturzentrum am KIT sowie den Kulturzentren P8, Tempel und Tollhaus sowie dem kulturpädagogischen Werkraum erreichten die Träger des Kulturrings 2019 mit knapp 2200 einzelnen Veranstaltungen über 340.000 Besucher.

In den Einrichtungen und Initiativen des Kulturrings arbeiten und engagieren sich mehr als 50 Festangestellte, rund 120 Minijobber sowie gut 500 Ehrenamtliche. Mit seinen zahlreichen und vielfältigen Angeboten auch zur aktiven Teilnahme tragen die Einrichtungen des Kulturrings erheblich zur kulturellen Vielfalt und dem Standortvorteil Karlsruhes bei. Der Kulturring versteht sich als informelle Plattform, Interessensvertretung und Sprachrohr seiner Mitglieder. Er verfolgt das Ziel, der freien Kunst- und Kulturszene in Karlsruhe mehr Geltung zu verschaffen und die Voraussetzung für ihre Entwicklung zu verbessern.

Der Artikel wurde nachträglich bearbeitet.

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  •   hajmo
    (4216 Beiträge)

    22.05.2020 12:13 Uhr
    Ohne Kunst kann man leben
    ...ohne Brot nicht.
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  •   silberahorn
    (10264 Beiträge)

    22.05.2020 12:42 Uhr
    Politische Kunst
    in verschiedenen Formen macht aber darauf aufmerksam, wer kein Brot hat. Man zeigt auch auf, wer in der Not die Wurst auch ohne Brot zu sich nehmen muss und dann noch dreist behauptet: ich habe auch kein Brot, wo ist das Problem?
    Oder wenn jemand unter einen Rettungsschirm kommt und später behauptet, dass es gar nicht geregnet hat, weil er schließlich trocken blieb.

    Wenn die öffentlich rechtlichen Sender nicht mehr auf freie Mitarbeiter mit Herzblut zurückgreifen können, die nebenbei und sei es "nur" als Zeichner oder Sänger weltweite und regionale Kontakte pflegen, dann kannst du eben auch weniger über komplexe Zusammenhänge erfahren.
    Sicherlich lebt man dann immer noch weiter. Ein Leben ohne Künstler ist möglich, aber sinnlos.
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  •   mcclaney
    (1472 Beiträge)

    22.05.2020 11:38 Uhr
    ...
    Vielleicht kann uns Buddha ja nochmal anhand der aktuellen Situation schildern, dass das Konzept des Karmas Bullshit ist.
    Und man als Verbraucher und als Politik ganz konkret jene Unternehmen auch entsprechend behandeln muss, die Steuerlöcher ausnutzen und ihrer Verantwortung der Gesellschaft gegenüber nur in dem geringstmöglichen Rahmen und widerwillig gerecht werden.
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  •   Freigeist1
    (1053 Beiträge)

    21.05.2020 23:57 Uhr
    Die Fixkosten sind zu analysieren,
    z.B. Miete > wer ist Vermieter? Bzgl. Mietsenkung verhandeln (welchen Nachmieter hat denn ein Vermieter für das Tollhausgebäude in der "Hinterhand", bzw. mit Banken über Aussetzen der Zahlungen bitte? WEnn das Tollhaus an eine Bank ginge, hätte diese auch erstmal ein Problem.
    Wenn ich ein Gebäude zu einem bestimmten Zweck anmiete, dieser aber wg. Höherer Gewalt oder behördlichen Anordnungen nicht ausführbar ist, ist das doch ein sehr guter Grund.
    Kreative Lösungen sind gefragt.
    Kurzarbeit ist für Arbeitgeber kostenlos, außer bei freiwilliger Aufstockung.
    Strom, etc...
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  •   Kommentar
    (24 Beiträge)

    21.05.2020 22:39 Uhr
    Fixkosten
    Was sind denn das für Fixkosten? Mieten, Strom, Kredite, Aufstockung des "Kurzarbeitergeldes"?
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  •   Gevatter
    (217 Beiträge)

    21.05.2020 19:54 Uhr
    Abgerechnet wird zum Schluss,
    und das Substage und die alte Hackerei werden nicht die letzten sein, die in eine existenzbedrohliche Lage kommen. Nun ist die Coronalage etwas entspannt, aber keiner weiß für wie lange.

    Sollte nämlich im Herbst eine zweite, wesentlich heftigere Welle kommen, würde das vielen Einrichtungen wie Theater, Gastronomie, Hotellerie sehr wahrscheinlich den finalen Todesstoß geben.

    Dann sollten wir uns entgültig von einem Leben wie vor Corona verabschieden. Denn eines ist klar, die Sozialausgaben werden explodieren, gleichzeitig sinken die Steuereinnahmen signifikant. Ein Teufelskreis.

    Selbst Schweden hat, wie im FOCUS zu lesen war, trotz ihrer recht lockeren Herangehensweise auch einen massiven Wirtschaftsabschwung. Wegen dem Export, ein Beispiel Volvo.

    Der Optimismus von manchen Politikern und Wirtschaftweisen erinnert mich an das Pfeifen im Walde. Wenn keine zweite Welle kommt, dann könnte dies gelingen. Bei einer zweiten Welle......Totalschaden
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  •   Freigeist1
    (1053 Beiträge)

    21.05.2020 23:49 Uhr
    Die Erste Welle war recht gut im Griff
    es zweite solche Welle wird es nicht geben, weil
    - es viel höhere Testkapazitäten gibt
    - viel besseres Wissen
    - genug Schutzausrüstung
    - Hygiene-Regeln für alle.
    Ein zweites Ischgl und Heinsberg sind nicht möglich.
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  •   Gevatter
    (217 Beiträge)

    22.05.2020 08:03 Uhr
    Dann hoffen wir mal,
    das es so kommt. Nur über eines müssen wir uns klar sein. Wir werden noch eine ganze Zeitlang mit dem jetzigen Status leben müssen, damit die zweite Welle nicht kommt.
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  •   Freigeist1
    (1053 Beiträge)

    22.05.2020 11:04 Uhr
    Es gibt überall Lockerungen -
    das wird so Schritt für Schritt so weitergehen, die Geschwindigkeit ist abhängig von den Fortschritten.

    Schon wenn es minimal in die Richtung einer 2. Welle ginge, können wir gezielt und lokal gegensteuern.
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  •   Vollbürger
    (77 Beiträge)

    21.05.2020 19:05 Uhr
    Ohne die Autobauer...
    ... gibt es dann leider kein zahlendes Publikum. Dummerweise heißt sich da die Katze in den Schwanz! Man könnte darauf verzichten die Südländer großzügig zu subventionieren, Dich halt, wer kauft dann unsere ganzen Exportwaren???
    Schon wieder die Katze mit dem Schwanz....

    Kultur muss man sich leisten können, in Karlsruhe sieht man eher den KSC als kulturell wertvoll an...

    Vielleicht berücksichtigen das bei der nächsten Wahl einige....
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